Forschende
15 Treffer mit Thema „Computerlinguistik“ in Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Lebenswissenschaftliche Fakultät, HU-Theologien · Themen-Filter entfernen
Anke Lüdeling forscht auf den Gebieten der Korpus- und Computerlinguistik mit einem Schwerpunkt auf Mehrsprachigkeit, Spracherwerb und Sprachkontakt.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Schnittstelle von Neurowissenschaften, Kognition und Computerlinguistik.
Die Forschungsprofile von Prof. Dr. Roland Meyer konzentrieren sich auf die slawische Linguistik, insbesondere auf Korpuslinguistik, historische Syntax und Sprachkontakt in multilingualen Szenarien.
Die Forschung von Prof. Dr. Christine Mooshammer konzentriert sich auf die physiologischen, kognitiven und neuronalen Grundlagen der menschlichen Konversation.
Artemis Alexiadou erforscht im Rahmen der generativen Linguistik die Syntax, Morphologie und Semantik natürlicher Sprachen, mit einem Schwerpunkt auf Spracherwerb, Sprachkontakt und Heritage Languages.
Die Forschung konzentriert sich auf die computergestützte Modellierung und empirische Analyse von Sprachprozessen, insbesondere im Kontext von Large Language Models (LLMs) und mehrsprachiger Kommunikation.
Die Forschungsprofile umfassen Korpuslinguistik und Computerlinguistik mit Fokus auf Semantik, Diskursanalyse und die Annotation von Sprachphänomenen wie Metaphern und Registern.
Prof. Dr. Stefan Müller forscht aktuell an der formalen Modellierung von sprachlicher Variation, insbesondere wie sich Register (z.
Die Forschung von Prof. Dr. Miriam Bouzouita verbindet historische Linguistik mit computergestützten Methoden zur Analyse sprachlicher Variation, insbesondere im Spanischen und Ibero-Romanischen.
Die Forschung von Prof. Dr. Gabriele Knauer konzentriert sich auf die Romanistik, insbesondere auf die syntaktische Variation im Spanischen.
Die Forschung von Dr. Malte Belz konzentriert sich auf die Phonetik und Korpuslinguistik, insbesondere auf Sprachvariation, Disfluenz und Filler-Partikel im Deutschen.
Dr. Machicao y Priemer entwickelt formelle Grammatikmodelle, die sprachliche Variation je nach Nutzungskontext (Register) präzise abbilden können.
Das Projekt verbindet Computerlinguistik mit partizipativen Forschungsmethoden, um Sprachvariationen und historische linguistische Entwicklungen zu analysieren.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Didaktik des Tschechischen als Fremdsprache an deutschsprachigen Universitäten, einschließlich der Organisation von Lehrkräfte-Seminaren und des Austauschs über Unterrichtsmethoden.
Die Forschung von Dr. Laura Margarita Merino Hernández konzentriert sich auf die soziolinguistische Analyse des Spanischen, insbesondere im kanarischen und lateinamerikanischen Raum, mit Fokus auf Sprachvariation, Morphosyntax und Registervariation.