Forschende
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Dr. Hölzl-Verwiebe erforscht die geografischen und politischen Dimensionen von Wohlstandsproduktion und -verteilung, mit aktuellem Fokus auf Lateinamerika.
Dr. Almut Peukert erforscht Fragen von Familiengründung und Reproduktion jenseits heteronormativer Strukturen — insbesondere wie neue Reproduktionstechnologien Menschen ermöglichen, Eltern zu werden, während gleichzeitig soziale, institutionelle und rechtliche Ungleichheiten bestehen bleiben.
Prof. Schwander erforscht die politische Ökonomie moderner Wohlfahrtsstaaten und untersucht, wie Arbeitsmarktpolitiken soziale Ungleichheiten schaffen und politische Einstellungen prägen.
Paul Gellert forscht am Einstein Center for Population Diversity zu den Folgen wachsender Bevölkerungsvielfalt für soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten.
Dr. Nadja Kabisch erforscht die Wechselwirkungen zwischen urbanen Grünflächen, Klimawandel und menschlichem Wohlbefinden in Städten.
Juliane Stiller erforscht das Informationsverhalten und die digitalen Kompetenzen von geflüchteten Menschen in Deutschland während ihrer Jobsuche und beruflichen Orientierung im Internet.
Andreas Reckwitz erforscht die strukturelle Transformation moderner Gesellschaften, insbesondere die Entstehung einer 'Gesellschaft der Singularitäten' – eine Wirtschafts- und Kulturordnung, in der das Einzigartige, Authentische und Besondere zentral werden.
Andreas Edel forscht am Einstein Center for Population Diversity zu den Auswirkungen wachsender Bevölkerungsvielfalt auf soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten.
Prof. Klusmann leitet die wissenschaftliche Begleitung des Startchancen-Programms des Bundesministeriums für Bildung — ein Evaluations- und Forschungsprojekt zur Wirksamkeit von Chancenförderung an Schulen mit hohem Unterstützungsbedarf.
Stefan Liebig leitet das Einstein Center for Population Diversity und erforscht, wie wachsende Bevölkerungsvielfalt — insbesondere durch verändernde Familienstrukturen und -konzepte — soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten beeinflusst.
Dr. Violeta Trkulja erforscht, wie Geflüchtete und Migrant:innen in Deutschland bei der Jobsuche, Ausbildung oder Weiterbildung das Internet nutzen und welche digitalen Fähigkeiten sie dabei einsetzen.
Dr. Maria Stimm erforscht, wie öffentlich geförderte Weiterbildung in Volkshochschulen Menschen mit unterschiedlichen Voraussetzungen erreicht und zum Lebenslangen Lernen befähigt.
Dr. Altenried erforscht Plattformarbeit und digitale Arbeitsmarktstrukturen, insbesondere die Bedingungen von Arbeitnehmenden auf digitalen Arbeitsplattformen in Deutschland und weltweit.
Prof. Kindinger erforscht die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von Körperlichkeit, insbesondere die Darstellung und Stigmatisierung von dicken Körpern in Medien, Populärkultur und öffentlichen Diskursen.
Jan Paul Heisig erforscht die Folgen wachsender Bevölkerungsvielfalt für soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten, mit Fokus auf Familienstrukturen und deren Wandel.
Dr. Salla Sariola erforscht, wie Kriminalisierungspolitiken in Europa die demokratische Partizipation und Staatsbürgerschaft prägen.
Dr. Bernd Kasparek erforscht die Geschichte und Gegenwart von Arbeitsmigration, insbesondere die Folgen des Anwerbestopps von 1973 in Westdeutschland.
Dr. Papageorgiou erforscht, wie Tiergesellschaften Machtungleichgewichte regulieren — insbesondere durch sogenannte Levelling-Verhaltensweisen, bei denen Gruppenmitglieder die Dominanz hochrangiger Individuen aktiv einschränken.
Christoph Correll forscht am Einstein Center for Population Diversity zu den Auswirkungen wachsender Bevölkerungsvielfalt auf soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten.
Dr. Tatiana Fogelman erforscht, wie Nachbarschaftsorganisationen und lokale Netzwerke Migrant*innen in Krisenzeiten unterstützen — konkret untersucht sie, welche Rolle diese Strukturen beim Zugang zu Information und Ressourcen während der Corona-Pandemie spielten.
PD Dr. Beate Althammer erforscht die historischen Spannungen zwischen Wohlfahrtsstaatlichkeit und Migration in Europa (1850–1933).
Heike Solga erforscht die Auswirkungen wachsender Bevölkerungsvielfalt auf soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten, mit Fokus auf sich verändernde Familienstrukturen und deren Grenzen.
Dr. Henrik Schultze erforscht sprachliche Vielfalt in urbanen Räumen, insbesondere in Berlin, wo Menschen aus über 180 Ländern leben.
Prof. Struffolino erforscht die Auswirkungen wirtschaftlicher Schocks – wie der COVID-19-Pandemie – auf Haushalte und deren Armutsrisiken, mit Fokus auf regionale Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland.