Forschende
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Prof. Houben forscht zur Globalgeschichte der Moderne (18.–20.
Uwe Pirr arbeitet an der Gestaltung von Infrastrukturen und Organisationsstrukturen für KI-gestützte Lehr- und Lernumgebungen an Hochschulen.
Prof. Conrad erforscht gegenwärtig die Infragestellung und Transformation des liberalen Skripts — also jener Ideen und institutionellen Strukturen, auf denen moderne demokratische Gesellschaften auf Basis individueller Selbstbestimmung aufbauen.
Dr. Almut Peukert erforscht Fragen von Familiengründung und Reproduktion jenseits heteronormativer Strukturen — insbesondere wie neue Reproduktionstechnologien Menschen ermöglichen, Eltern zu werden, während gleichzeitig soziale, institutionelle und rechtliche Ungleichheiten bestehen bleiben.
Prof. Waldhoff erforscht aktuell Fragen des öffentlichen Rechts mit Fokus auf die Steuerung von Verwaltungshandeln und öffentlichen Institutionen.
Prof. Frensch entwickelt einen Index zur Messung von sprachlicher Gerechtigkeit in verschiedenen Ländern.
Prof. Rühl erforscht die rechtliche Regulierung globaler Lieferketten unter Berücksichtigung von Menschenrechtsschutz und internationalem Privatrecht.
Prof. von Hippel erforscht Programmplanung und Programmmanagement in der Erwachsenen- und Weiterbildung, mit aktuellem Schwerpunkt auf Abbruchverhalten (Dropout) in Weiterbildungskursen.
Prof. Paulus erforscht Insolvenz- und Schuldnerrecht mit Fokus auf internationale und supranationale Dimensionen.
Prof. Meyer forscht an grundlegenden Fragen der angewandten Ethik, insbesondere an der Frage, welche Verpflichtungen wir gegenüber zukünftigen Generationen haben und wie diese ethisch begründet werden können.
Dr. Doumbia erforscht die Arbeits- und Beschäftigungsgeschichte Westafrikas, insbesondere in Ghana, Mali und der Côte d'Ivoire, mit Fokus auf die Schnittstellen zwischen lokalen Gemeinschaften, staatlichen Institutionen und Landverwaltung.
Daniela Rings arbeitet am Transfer Management der Humboldt-Universität Berlin und konzentriert sich darauf, Forschungskooperationen zwischen Universität und Industrie systematisch zu strukturieren und zu professionalisieren.
Prof. Bachmann forscht im Bereich des Notarrechts und leitet das Forschungsinstitut für Notarrecht an der Humboldt-Universität.
Dr. Christina Riesenweber forscht aktuell an der Gestaltung und Unterstützung von Diamond Open Access – einem Publikationsmodell, bei dem Forschungsergebnisse kostenfrei veröffentlicht werden, ohne dass Autorinnen oder Leserinnen Gebühren zahlen.
Dr. Heike Oevermann erforscht die Umnutzung und Erhaltung historischer Industriekomplexe in europäischen Städten, insbesondere ehemaliger Textilfabriken.
Dr. Guderjan erforscht aktuelle politische, soziale und kulturelle Transformationen in Großbritannien, insbesondere im Kontext des Brexits und der britisch-deutschen Beziehungen.
Dr. Tim Müller erforscht die Prävention von Radikalisierung im Jugendalter, mit aktuellem Fokus auf die Entwicklung von Interventionsmaßnahmen zur Stärkung der Resilienz gegenüber extremistischen Ideologien im Schulkontext.
Dr. Isensee erforscht derzeit die Schnittstellen zwischen Wissenschaftsgeschichte, Bildungsforschung und politischen Transformationsprozessen.
Dr. Werner Reutter erforscht die Rolle und Wirkung von Landesverfassungsgerichten in der deutschen Politiklandschaft.
Dr. Pascal Grohmann erforscht derzeit Strategien zur Erhaltung und Förderung von Biodiversität im Kontext der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2027 sowie nachhaltige Wertschöpfungsketten mit Fokus auf Vertrauensbildung und Transparenz.
Barbara Richter forscht an der Schnittstelle von Bildung, Nachhaltigkeit und Gesellschaftstransformation.
Prof. Wischmeyer erforscht derzeit ungeschriebene Regeln und informelle Normen im Verfassungsrecht durch vergleichende Analyse und entwickelt parallel Simulationsmethoden zur Modellierung von Bürokratieabläufen.
Dr. Matthes erforscht derzeit die Erosion demokratischer Institutionen und der Rechtsstaatlichkeit in Mittel- und Osteuropa, insbesondere in Polen und den baltischen Staaten.
Prof. Wassilowsky erforscht die Geschichte der katholischen Kirche in der Frühen Neuzeit, insbesondere wie sich kirchliche Entscheidungsprozesse und Verwaltungsstrukturen vom 16. bis 18. Jahrhundert entwickelt haben.