Forschende
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Dr. Sarah Hackfort erforscht die Verflechtung von Biologie, Wirtschaft und Gesellschaft in der modernen Bioökonomie – konkret: wie lebende Organismen und biologische Prozesse in High-Tech-Produktionssystemen kommerzialisiert und politisch reguliert werden.
Giovanna Ottaviani Aalmo erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten und kreislaufförmigen Bioökonomie.
Dr. Florian Höhne erforscht die Veränderung politischer Öffentlichkeiten durch digitale Technologien und Strukturen.
Tim Flink erforscht, wie wissenschaftliche Forschung gesellschaftliche Wirkung entfaltet und dabei verschiedene Akteure — Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft — einbezieht.
Dr. Stefan Röhrs erforscht mittelalterliche Wandmalereien des frühen 15. Jahrhunderts in Mittelosteuropa (Slowenien, Kroatien, Österreich, Ungarn, Slowakei) durch vergleichende materielle und technische Analyse.
PD Dr. Agnes Henning erforscht antike Siedlungen und Nekropolen im Mittelmeerraum, insbesondere in Italien und Kleinasien, durch systematische archäologische Feldforschung und geophysikalische Vermessung.
Prof. Fleschenberg dos Ramos Pinéu ist Projektleiterin des Forschungsverbunds CO₂libri (2022–2025), einem interdisziplinären Vorhaben der Berlin University Alliance zur Erforschung von CO₂-Reduktion und Klimaanpassung.
Dr. Barbara Hendriks erforscht die Karriereentwicklung und den Wissenstransfer in der Universitätsmedizin, insbesondere im Spannungsfeld zwischen Forschung, Lehre und Patientenversorgung.
Daniel Mattison erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten Bioökonomie.
Annette Mehlhorn erforscht, wie indigenes Wissen und andere historisch marginalisierte Wissensformen in akademischen Kontexten behandelt und integriert werden.
Prof. Cabeza erforscht die kognitiven und neuronalen Grundlagen des Alterns und des Gedächtnisses.
Prof. Buchczyk leitet ein internationales Forschungsnetzwerk (COST Action TRACTS, 2021–2025), das untersucht, wie Spuren von Technologien, Klimawandel und sozialen Ungleichheiten in historischen und gegenwärtigen Kontexten sichtbar werden und wie diese Erkenntnisse für gerechtigkeitsorientierte Governance und Klimapolitik nutzbar sind.
Dr. Stefanie Alisch erforscht Soundsysteme als internationale musikalische Aufführungskonfiguration und untersucht dabei, wie Wissensproduktion und Geschlechterdarstellungen in dieser Praxis miteinander verflochten sind.
Dr. de Haan erforscht einen enaktiven Ansatz für Psychiatrie und Psychotherapie, der die Vielfalt psychiatrischer Probleme — von Traumata über neurobiologische Faktoren bis zu sozialen Konflikten — in ihrem Zusammenspiel untersucht.
Dr. Petya Jordan leitet gemeinsam mit Prof. Dr. Patrick Hostert das DAAD-Projekt MINT-HUB (2026–2029), das Wissenstransfer und internationale Kooperation in den MINT-Fächern fördern soll.
Prof. Blanchard erforscht gegenwärtig die Herausforderungen von Identität und Migration in Europa, insbesondere im Kontext verstärkter Migration aus dem Mittleren Osten und Afrika nach Deutschland.
Dr. Sanchez Criado erforscht multimodale Methoden der ethnographischen Forschung und Dokumentation.
Claudia Prinz leitet gemeinsam mit Prof. Dr. Torsten Hiltmann das DFG-Konsortium NFDI4Memory (2023–2028), das eine nationale Forschungsdateninfrastruktur für historisch arbeitende Geisteswissenschaften aufbaut.
Dr. Katrin Martens erforscht die Gestaltung von widerstandsfähigen Stadt-Umland-Regionen durch kokreative Prozesse — also die gemeinsame Entwicklung von Lösungen zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Dr. Birgit Öttl organisiert und koordiniert interdisziplinäre Forschungsworkshops, die Nachwuchswissenschaftler_innen zusammenbringen und den Austausch zwischen akademischer Forschung und praktischer Anwendung fördern.
Dr. Eva Lisa Stubenrauch erforscht derzeit die kulturelle und epistemologische Bedeutung des Rätsels als moderne Reflexionsfigur in einem von der DFG geförderten Netzwerkprojekt (2026–2028).
Dr. Miriam Boyer erforscht die Materialität lebendiger Natur und ihre wirtschaftliche Nutzung in der High-Tech-Bioökonomie.
Dagmar Wörister erforscht derzeit die Verbindung von Biodiversitätsschutz mit sozialen Machtverhältnissen und Gerechtigkeitsfragen — konkret, wie Erkenntnisse aus sozialen Wandelbewegungen in den Naturschutz integriert werden können.
Prof. Kim erforscht die Zeitstrukturierung durch Musik und in der Musik – wie Musik Zeit organisiert und wie Menschen Zeit durch musikalische Strukturen wahrnehmen und verstehen.