Forschende
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Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Machtdynamiken im Biodiversitätsschutz und deren Einfluss auf transformativen Wandel.
Claudia-Yvette Matthes forscht schwerpunktmäßig zur Erosion von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Ostmitteleuropa, insbesondere in Polen und den baltischen Staaten.
Die Forschung von Prof. Dr. Rosemarie Will konzentriert sich auf das Verfassungsrecht, insbesondere auf die rechtlichen Rahmenbedingungen der örtlichen Selbstverwaltung.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung von Curricula für Corporate Citizenship und Corporate Responsibility in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen.
Die Forschung verbindet straf- und aufsichtsrechtliche Perspektiven mit kriminologischen Ansätzen, um KI-gestützte Lösungen zur Identifikation auffälliger Finanztransaktionen zu bewerten.
Die Forschungsprofile von Isko Steffan konzentrieren sich auf das Notarrecht, Vereinigungswesen und die damit verbundenen gesellschaftlichen Strukturen.
Georg Tafner forscht auf dem Gebiet der reflexiven Wirtschaftspädagogik und verbindet sozioökonomische Bildung mit ethischen und humanistischen Ansätzen.
Die Forschung von Dr. Norma Osterberg-Kaufmann konzentriert sich auf die vergleichende Demokratieforschung und die Analyse politischer Systeme jenseits westlicher Hegemonie.
Henning Füller erforscht die Schnittstellen von Stadtentwicklung, Governance und Digitalisierung mit Fokus auf öffentliche Gesundheit und soziale Kontrolle.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung und Evaluation von Mentoring-Programmen zur Förderung von Schülerinnen und Studentinnen, insbesondere mit Migrationshintergrund, in naturwissenschaftlichen Fächern.
Die Forschung von Sylvena Zöllner konzentriert sich auf den menschenrechtlichen Schutz von Migrant*innen und Flüchtlingen im europäischen Kontext.
Das Profil fokussiert sich auf die Verfassungsgeschichte, insbesondere die Entstehung des Grundgesetzes im Parlamentarischen Rat 1948/49.
Das Projekt untersucht, wie Beschäftigte ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten im Kontext von KI-bedingter Automatisierung anpassen ('craften').
Die Tätigkeit umfasst die Erstellung einer wissenschaftlichen Publikation zur Wanderausstellung über die Deportation der jüdischen Bevölkerung aus Ioannina.
Die Forschung im Verbund De:link//Re:link untersucht lokale Perspektiven auf geokulturelle und geopolitische Konfigurationen im Zuge der chinesischen Belt-and-Road-Initiative.
Die Forschung von Prof. Dr. Julia von Blumenthal konzentriert sich auf Demokratieforschung, Governance und Vergleichende Politikwissenschaft.
Das Projekt 'Seen and Heard' untersucht die Rolle junger Menschen in sozialen Bewegungen mit Fokus auf das Recht auf freie Meinungsäußerung.
Das Projekt untersucht die rechtlichen Grundlagen und Verwaltungspraktiken der internationalen Zusammenarbeit im Rettungsdienst mit Russland und osteuropäischen Staaten.
Dr. Alice Rogalla von Bieberstein forscht im Bereich der Ethnographie mit Fokus auf die Entwicklung inklusiver, multimodaler und experimenteller Forschungsmethoden.
Das Projekt POWERSHIFT analysiert Machtdynamiken im Biodiversitätsschutz, um transformative Veränderungen in der Ökosystem-Wiederherstellung zu ermöglichen.
Das Projekt untersucht systemische Veränderungen der Völkerrechtsordnung durch empirische und vergleichende Analysen staatlicher Zugänge.
Die Forschung von Dr. Cornelia Kleinitz konzentriert sich auf die Archäologie Afrikas, insbesondere auf das kulturelle Erbe des antiken Reiches von Kusch im Sudan und die Nachwirkungen des deutschen Kolonialismus in Ost- und Westafrika.
Dr. Julia Rueß engagiert sich im Projekt 'Berlin Center for Research-Based Learning', das die Weiterentwicklung des Student Research Opportunities Program (StuROPx) zum Ziel hat.
Die Forschung von Annette Mehlhorn konzentriert sich auf die kritische Untersuchung akademischer Praktiken im Umgang mit indigenem Wissen und anderen historisch marginalisierten Wissensformen.