Forschende
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Prof. Hoffmann forscht an der Schnittstelle von Wissenschaftskommunikation und Schulentwicklung: Wie lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse dauerhaft in Schulen, Politik und Gesellschaft verankern, statt sie nach Projektende wieder zu verlieren?
Dagmar Wörister Baumann arbeitet in einem aktuellen DFG-Projekt (2026–2029) zur Analyse und Transformation von Machtverhältnissen im Biodiversitätsschutz.
Katherine Ann Mazzio erforscht die chemischen Prozesse an Grenzflächen in Sulfid-basierten Festkörperbatterien, um deren Leistung und Zuverlässigkeit zu verbessern.
Dr. Robert Hammel arbeitet aktuell an der Digitalisierung von Mobilität und internationalen Netzwerken im Bildungsbereich (Projekt DIONE, 2021–2025).
Dr. Osterberg-Kaufmann erforscht, wie Demokratie in der Praxis von Bürgern verstanden und gelebt wird — jenseits starrer westlicher Definitionen.
Janeelco Jansma erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten Bioökonomie.
Sylvia Kay erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten und nachhaltigen Bioökonomie.
Prof. Mareis erforscht die historischen, theoretischen und methodologischen Grundlagen von Design als Wissenskultur und untersucht, wie Design und Wissenschaft als dynamische, sich gegenseitig beeinflussende Felder miteinander interagieren.
Dr. Evi Heinz forscht zur Literaturgeschichte und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, mit aktuellem Fokus auf die Zirkulation von Literatur in internationalen Editionen und deren Leserschaft.
Prof. Liu erforscht die Integration von künstlicher Intelligenz in Bildungssysteme aus einer deutsch-chinesischen Perspektive.
Prof. Kos erforscht aktuell, wie Fremdsprachenunterricht in realen Klassenzimmern funktioniert — insbesondere Peer-Collaboration beim Schreiben und Sprechen, Spracherwerb in altersgemischten Klassen sowie die Ausbildung von Lehrkräften für Content and Language Integrated Learning (CLIL).
Sylvena Zöllner erforscht Menschenrechtsschutz für Migrant*innen und Flüchtlinge, insbesondere durch die Analyse internationaler und regionaler rechtlicher Verpflichtungen zur Untersuchung von Todesfällen.
Dr. Henrike Simon erforscht den Schutz und die Erhaltung von Kulturgut angesichts wachsender Bedrohungen durch Konflikte, Naturkatastrophen und Vernachlässigung.
Prof. Schetter erforscht, wie lokale Wissensbestände und regionale Perspektiven in einer zunehmend digitalisierten Welt bewahrt, dokumentiert und für überregionale Zusammenhänge nutzbar gemacht werden können.
Dr. Grützmann erforscht die neuronalen Grundlagen von Zwangsstörungen und deren Veränderung durch Therapie.
Sebastian Großmann erforscht derzeit die lokalen Auswirkungen von Chinas Belt-and-Road-Initiative auf transregionale Verflechtungs- und Entkopplungsprozesse.
Prof. Markschies erforscht die Geschichte und Gegenwart des christlich-jüdischen Verhältnisses in Europa, mit Schwerpunkt auf die Frühe Neuzeit und die Wirkungen reformatorischer Kirchen und Theologien auf dieses Verhältnis.
Ph.
Dr. Mareike Wulff dokumentiert stark vom Aussterben bedrohte Sprachen und traditionelle Handwerkspraktiken in Bhutan, insbesondere Lhokpu und Black Mountain Monpa sowie die damit verbundene Naturfasergarnerzeugung.
Prof. Fischer erforscht die Wiederherstellung degradierter Ökosysteme in Landschaften, insbesondere im Kontext großflächiger Restaurationsprogramme wie der Bonn Challenge in Ruanda.
Anke Weber arbeitet an der Aufarbeitung und Rekonstruktion des Grabes von Ramses III.
Prof. Dr. Jeremy Punt erforscht Religion als situiertes Wissen in sozialen Transformationsprozessen — also wie religiöse Überzeugungen und Praktiken gesellschaftliche Veränderungen prägen und umgekehrt von ihnen geprägt werden.
Robert Daniel Parsons erforscht derzeit die Modellierung von hadronischen Wechselwirkungen — also der Prozesse, die beim Zusammenstoß von Teilchen entstehen.
Dr. Luis Miranda erforscht adaptive Architekturen für Gewächshausmodelle mit Fokus auf deren Übertragbarkeit zwischen verschiedenen Kontexten.