Forschende
16 Treffer mit Thema „Inklusion“ in HU-Theologien, Philosophische Fakultät, Lebenswissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Die Forschung von Prof. Dr. Annette Upmeier zu Belzen konzentriert sich auf die naturwissenschaftliche Didaktik, insbesondere auf die Entwicklung und Erfassung von Modellkompetenz und wissenschaftlichem Denken bei Schülerinnen, Schülern und angehenden Lehrkräften.
Die Forschung von Prof. Dr. Dziobek konzentriert sich auf die psychische Gesundheit, insbesondere Autismus-Spektrum-Störungen, sowie auf neurowissenschaftliche Mechanismen der Empathie und sozialen Kognition.
Die Forschung konzentriert sich auf die Ursachen und Behandlung psychischer Störungen, insbesondere im Spektrum der Angst- und Zwangsstörungen.
Die Person forscht aktuell zur empirischen Untersuchung von Diskriminierung und Akzeptanz sexueller sowie geschlechtlicher Vielfalt im Schulalltag sowie zur Integration von Geflüchteten.
Die Forschungsprofile decken zwei Hauptbereiche ab: Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie mit Fokus auf Zuckertransport, Genregulation und Proteinstruktur in Kartoffeln sowie klinische und soziale Forschung zu psychischer Gesundheit, Inklusion und Migrationsforschung.
Stefan Wellgraf forscht mit ethnographischen und qualitativen Methoden zu sozialen Ungleichheiten, insbesondere im Bildungssystem und im Kontext von Migration.
Dr. Torben Ott erforscht die neuronalen und neuromodulatorischen Grundlagen der Zeitbewertung und ökonomischen Investitionsentscheidungen, primär an Tiermodellen.
Die Forschung von Prof. Dr. Kirsten Meyer konzentriert sich auf normative Ethik, politische Philosophie und Gerechtigkeitstheorie.
Die Forschung von Dr. Silke Stöber konzentriert sich auf die Entwicklung klimaresilienter und nachhaltiger landwirtschaftlicher Systeme, insbesondere in Subsahara-Afrika und Südostasien.
Dr. Alice Rogalla von Bieberstein forscht im Bereich der Ethnographie mit Fokus auf die Entwicklung inklusiver, multimodaler und experimenteller Forschungsmethoden.
Die Forschung konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen psychischer Gesundheit, insbesondere bei Schizophrenie-Spektrum-Störungen und Autismus.
Milena Bister verbindet ethnographische Feldforschung mit partizipativen Methoden, um soziale Praktiken in den Bereichen psychische Gesundheit, Stadtentwicklung und Klimagovernance zu analysieren.
Die Forschung konzentriert sich auf die Identifizierung psychosozialer Risikofaktoren und resilienzfördernder Mechanismen in verschiedenen Lebenswelten.
Die Forschungsarbeiten befassen sich mit der Entwicklung, Struktur und Rolle von Bibliotheken im Kontext der Digitalisierung und sozialen Transformation.
Urmila Goel forscht transdisziplinär an den Schnittstellen von Migration, Geschlecht und Care-Arbeit, wobei sie intersektionale Perspektiven und ethnographische Methoden nutzt.
Das Forschungsprojekt untersucht die Auswirkungen mobiler Finanzdienstleistungen auf ländliche Gemeinden, insbesondere im Kontext von Dürren und Konsumglättung.