Forschende
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Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die Entwicklung und Anwendung optogenetischer Werkzeuge, insbesondere lichtgesteuerter Ionenkanäle wie Kanalrhodopsine, zur Steuerung neuronaler Aktivität.
Die Forschung konzentriert sich auf die zellulären und systemischen Grundlagen der Kognition, insbesondere im somatosensorischen Kortex und Hippocampus, unter Verwendung fortschrittlicher elektrophysiologischer und bildgebender Verfahren.
Prof. Dr. Verena Hafner forscht an den Schnittstellen von Robotik, Künstlicher Intelligenz und Kognitionswissenschaften.
Martin Rolfs forscht auf dem Gebiet der aktiven Wahrnehmung und Kognition, mit einem Schwerpunkt auf der Kopplung von visuellen Prozessen und motorischen Aktionen.
Die Forschung von Werner Sommer konzentriert sich auf die kognitiven und neuronalen Grundlagen von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Handlungskontrolle.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung automatisierter Verhaltensdiagnostik und kognitiver Tests für Tiermodelle, insbesondere Mäuse und Fledermäuse, unter Nutzung von KI und Deep Learning zur Verhaltensanalyse.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Schnittstelle von Neurowissenschaften, Kognition und Computerlinguistik.
Prof. Dr. Richard Kempter forscht auf dem Gebiet der theoretischen und kognitiven Neurowissenschaften mit Schwerpunkt auf der mathematischen Modellierung neuronaler Schaltkreise.
Die Forschung von Prof. Dr. Dziobek konzentriert sich auf die psychische Gesundheit, insbesondere Autismus-Spektrum-Störungen, sowie auf neurowissenschaftliche Mechanismen der Empathie und sozialen Kognition.
Die Forschung konzentriert sich auf die Ursachen und Behandlung psychischer Störungen, insbesondere im Spektrum der Angst- und Zwangsstörungen.
Prof. Dr. Alan Akbik forscht auf dem Gebiet der Computerlinguistik und Künstlichen Intelligence, mit einem Schwerpunkt auf Large Language Models und Deep Learning.
Prof. Dr. Marcel Brass erforscht die neurokognitiven Grundlagen sozialer Intelligenz, kollektiver Handlungsfähigkeit und Beobachtungslernen.
Die Forschung konzentriert sich auf die zellulären und molekularen Mechanismen der neuronalen Plastizität, des intrazellulären Transports und der Gedächtniskonsolidierung.
Die Forschung konzentriert sich auf die computergestützte Modellierung und empirische Analyse von Sprachprozessen, insbesondere im Kontext von Large Language Models (LLMs) und mehrsprachiger Kommunikation.
Prof. Dr. Thomas Fydrich forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der klinischen Psychologie und Neurowissenschaften, mit einem Fokus auf die Behandlung von Angststörungen, Panikstörungen und Persönlichkeitsstörungen.
Die Forschung von Prof. Dr. Rüdiger Krahe konzentriert sich auf die Neurobiologie und das Verhalten schwach elektrischer Fische, insbesondere im Kontext von Kommunikation und räumlicher Kognition.
Dr. Torben Ott erforscht die neuronalen und neuromodulatorischen Grundlagen der Zeitbewertung und ökonomischen Investitionsentscheidungen, primär an Tiermodellen.
Dr. Manuela Friedrich forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der kognitiven Neurowissenschaften, insbesondere zum Spracherwerb und zur Gedächtnisbildung bei Säuglingen und Kleinkindern.
Die Forschung konzentriert sich auf die Erfassung und Analyse von Tierverhalten und Tierwohl bei verschiedenen Arten wie Schweinen, Rindern, Fischen und Nagetieren.
Die Forschung von Prof. Dr. Sebastian Markett konzentriert sich auf die Integration von Neurowissenschaften, Genetik und Kognition, um biologische Alterungsprozesse und psychische Gesundheit zu verstehen.
Die Forschung von Dr. Marion Rivalan konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen des Verhaltens, insbesondere die Rolle von Serotonin bei Aggression, sozialer Interaktion und Entscheidungsfindung.
Die Forschung von Dr. Lara Sophie Burchardt konzentriert sich auf die akustische Analyse und Rhythmusforschung im Tierverhalten, insbesondere bei Vögeln und Walen.
Die Forschung konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen psychischer Gesundheit, insbesondere bei Schizophrenie-Spektrum-Störungen und Autismus.
Die Forschung von Dr. Farzad Farkhooi konzentriert sich auf die mathematische Modellierung und Computersimulation kortikaler Netzwerke sowie neuronaler Dynamiken.