Forschende
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Die Forschung von Prof. Dr. Hannes Grandits konzentriert sich auf die Südosteuropäische Geschichte, insbesondere auf das sozialistische Jugoslawien, Besatzungsgeschichte im Zweiten Weltkrieg und postjugoslawische Erinnerungskulturen.
Prof. Dr. Beate Binder forscht kulturanthropologisch und ethnographisch an der Schnittstelle von Recht, Geschlecht und kollektiven Identitäten.
Prof. Dr. Robert Jäschke verbindet Computational Literary Studies mit Data Science, um literaturwissenschaftliche Interpretationsmuster durch Text Mining und KI-Methoden zu analysieren.
Christine Bauhardt erforscht aus einer feministischen und materialistischen Perspektive gesellschaftliche Naturverhältnisse, mit einem Schwerpunkt auf der Kritik an kapitalistischen Wachstumsmodellen und der Analyse von Ressourcenpolitik.
Die Person erforscht aktuelle gesellschaftliche Transformationsprozesse durch postmigrantische und postkoloniale Perspektiven, mit Fokus auf die Rolle von Religion, Mobilität und Grenzdynamiken in Europa.
Arne Schirrmacher forscht auf dem Gebiet der Wissenschafts- und Kulturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Entwicklung der Wissenschaftskommunikation und der Rolle von Museen als Medien der Wissensvermittlung.
Jörg Fingerhut erforscht an der Schnittstelle von Philosophie, Neurowissenschaft und Ästhetik, wie Kunst und urbane Umgebungen Wahrnehmung, Emotionen und kognitive Prozesse beeinflussen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Wissenschaftsgeschichte und -philosophie, insbesondere im Bereich der Optik und Farbenlehre bei Newton und Goethe.
Stefan Wellgraf forscht mit ethnographischen und qualitativen Methoden zu sozialen Ungleichheiten, insbesondere im Bildungssystem und im Kontext von Migration.
Die Forschung von Dr. Gretchen Bakke untersucht den soziokulturellen Wandel im Kontext des Ausstiegs aus fossilen Brennstoffen und der Energietransformation.
Das Forschungsprojekt 'Sensing the Street' untersucht die sinnlichen Erfahrungen von Straßen in Berlin durch eine wissenschaftlich-künstlerische Zusammenarbeit zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität der Künste Berlin.
Dr. Alice Rogalla von Bieberstein forscht im Bereich der Ethnographie mit Fokus auf die Entwicklung inklusiver, multimodaler und experimenteller Forschungsmethoden.
Die Forschung von Annette Mehlhorn konzentriert sich auf die kritische Untersuchung akademischer Praktiken im Umgang mit indigenem Wissen und anderen historisch marginalisierten Wissensformen.
Das Projekt TRACTS verbindet Geistes- und Sozialwissenschaften mit Kunst und Aktivismus, um die Spuren des 20. Jahrhunderts im Kontext von Klimawandel und Gerechtigkeit zu erforschen.
Die Forschung von Prof. Dr. Oksana Nagornaia konzentriert sich auf Geschlechterordnungen und Frauenagency im Spätsozialismus sowie auf transnationale Verflechtungen im und jenseits des Ostblocks.
Die Forschung von Dr. Natasa Jagdhuhn untersucht die Rolle von Museen und kulturellen Institutionen im Kontext der Dekolonialisierung und der Blockfreien Bewegung, mit einem spezifischen Fokus auf Jugoslawien und den postjugoslawischen Staaten.
Die Forschungsarbeiten befassen sich mit der Entwicklung, Struktur und Rolle von Bibliotheken im Kontext der Digitalisierung und sozialen Transformation.
Urmila Goel forscht transdisziplinär an den Schnittstellen von Migration, Geschlecht und Care-Arbeit, wobei sie intersektionale Perspektiven und ethnographische Methoden nutzt.