Forschende
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Jörg Baberowski forscht schwerpunktmäßig zur Geschichte Russlands und der Sowjetunion im 19. und 20. Jahrhundert, mit einem besonderen Fokus auf Stalinismus, politische Gewalt und Herrschaftstransformationen.
Prof. Dr. Susanne Baer forscht schwerpunktmäßig im Bereich des Antidiskriminierungs- und Verfassungsrechts, mit besonderem Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit und Intersektionalität.
Prof. Dr. Susanne Baer forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Recht, Geschlechterforschung und Sozialwissenschaften.
Prof. Dr. Heike Wiese forscht schwerpunktmäßig zu Sprachkontakt, Mehrsprachigkeit und der grammatischen Dynamik in Heritage-Sprachen sowie urbanen Kontaktdialekten wie Kiezdeutsch.
Rahel Jaeggi ist Professorin für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie sowie Leiterin des Centre for Social Critique in Berlin.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf skandinavische Literaturen, Kulturgeschichte und transnationale Kooperationen im Ostseeraum.
Die Forschung konzentriert sich auf kulturelle, soziale und geschlechtliche Dynamiken im lateinamerikanischen Raum, insbesondere in Mexiko und Spanien, am Ende des 20. Jahrhunderts.
Claudia Tiersch erforscht die politischen, sozialen und religiösen Dynamiken der griechisch-römischen Antike und Spätantike.
Elahe Haschemi Yekani erforscht im Schnittfeld von Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft und Bildwissenschaft die visuelle und narrative Konstruktion von Identität, Differenz und Macht.
Stefan Wellgraf forscht mit ethnographischen und qualitativen Methoden zu sozialen Ungleichheiten, insbesondere im Bildungssystem und im Kontext von Migration.
Die Forschung von Prof. Dr. Eveline Kilian konzentriert sich auf die Schnittstellen von Literaturwissenschaft, Geschlechter- und Queer Studies sowie Kulturwissenschaft.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Kinder- und Jugendliteratur, insbesondere im Kontext von James Krüss und der visuellen Darstellung des Holocausts in Graphic Narratives.
Die Forschung von Prof. Dr. Giesela Rühl konzentriert sich auf die Dynamik der europäischen Integration und die Spannung zwischen Harmonisierung und Pluralisierung im Recht.
Die Forschungsprofile umfassen historische Linguistik, Kultur- und Geschlechterforschung sowie bildungswissenschaftliche Modellentwicklung.
Die Forschung von Prof. Dr. Kirsten Meyer konzentriert sich auf normative Ethik, politische Philosophie und Gerechtigkeitstheorie.
Das Forschungsprojekt 'Sensing the Street' untersucht die sinnlichen Erfahrungen von Straßen in Berlin durch eine wissenschaftlich-künstlerische Zusammenarbeit zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität der Künste Berlin.
Die Forschung konzentriert sich auf empirische Sozialforschung im Wissenschaftssystem, insbesondere durch Längsschnittstudien zu Karrieren, Arbeitsbedingungen und Transferprozessen.
Die Forschung von Prof. Dr. Dr. h.
Evangelia Kindinger forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Kulturwissenschaft, Medienanalyse und Geschlechterforschung.
Dr. Alice Rogalla von Bieberstein forscht im Bereich der Ethnographie mit Fokus auf die Entwicklung inklusiver, multimodaler und experimenteller Forschungsmethoden.
Die Forschung von Annette Mehlhorn konzentriert sich auf die kritische Untersuchung akademischer Praktiken im Umgang mit indigenem Wissen und anderen historisch marginalisierten Wissensformen.
Das Projekt TRACTS verbindet Geistes- und Sozialwissenschaften mit Kunst und Aktivismus, um die Spuren des 20. Jahrhunderts im Kontext von Klimawandel und Gerechtigkeit zu erforschen.
Das Teilprojekt untersucht die Finanzialisierung von Eigentum und deren gesellschaftliche Auswirkungen in der Zeit von 1950 bis 1990.
Die Forschung von Prof. Dr. Oksana Nagornaia konzentriert sich auf Geschlechterordnungen und Frauenagency im Spätsozialismus sowie auf transnationale Verflechtungen im und jenseits des Ostblocks.