Forschende
14 Treffer mit Thema „Forschungsinfrastruktur" in Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, HU-Theologien, Philosophische Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Borgolte leitet den Aufbau des Zentralinstituts für Islamische Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin und erforscht dabei die Ideengeschichte des Islam in der nachklassischen Periode.
Prof. Petras erforscht die Infrastruktur und Governance von Forschungsdaten sowie deren Erschließung durch digitale Methoden.
Prof. Helmrath forscht zur Quellenedition und Lebensgeschichte des Nikolaus von Kues, eines bedeutenden Philosophen und Kirchenpolitikers des Spätmittelalters.
Prof. Jäschke erforscht derzeit, wie Computermethoden und Datenanalyse literaturwissenschaftliche Fragen beantworten können — insbesondere welche Textstellen Literaturwissenschaftler als besonders bedeutsam einstufen und wie Expert*innenwissen dabei eine Rolle spielt.
Prof. Greifeneder erforscht, wie Nutzer mit digitalen Informationssystemen und Kulturbeständen umgehen — von Handschriftenportalen bis zu Bibliotheken.
Prof. Dr. Heinz Ohme erforscht die Theologie- und Religionsgeschichte des Christentums, insbesondere durch die Entwicklung von Fachressourcen für den internationalen wissenschaftlichen Austausch.
Prof. Hiltmann erforscht derzeit, wie künstliche Intelligenz und digitale Methoden für die Geschichtswissenschaft nutzbar gemacht werden können — mit Fokus auf verlässliche, quellengestützte Systeme.
Prof. Pampel erforscht derzeit die Infrastrukturen und Praktiken des offenen Zugangs zu wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsdaten in Deutschland.
Prof. Gharaibeh leitet den Aufbau und die Weiterentwicklung des Zentralinstituts für Islamische Theologie an der Humboldt-Universität zu Berlin (2024–2028).
Prof. Dr. Michael Menzel erforscht die Reichsgeschichte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit anhand von Urkundensammlungen und Quellenbeständen (Regesta Imperii).
Christian Möckel erforscht das Werk und die Nachlässe des Philosophen Ernst Cassirer, insbesondere dessen im Exil (1933–1945) entstandene Manuskripte und Texte.
Dr. Lisa Matthias erforscht die Transformation des wissenschaftlichen Publikationssystems, insbesondere die Dynamiken von Open-Access-Modellen und deren Umsetzung in Institutionen.
Ines Garlisch erforscht die Regesta Imperii, eine systematische Sammlung von Quellen zur mittelalterlichen Reichsgeschichte.
Claudia Prinz leitet gemeinsam mit Prof. Dr. Torsten Hiltmann das DFG-Konsortium NFDI4Memory (2023–2028), das eine nationale Forschungsdateninfrastruktur für historisch arbeitende Geisteswissenschaften aufbaut.