Forschende
46 Treffer mit Thema „Empirische Forschung" in Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Lebenswissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Dr. Katja Maquate erforscht, wie Menschen Sprache in Echtzeit verstehen, wenn soziale Kontextinformationen — etwa Formalität, Register oder emotionale Signale — mit dem Gesagten übereinstimmen oder nicht.
PD Dr. Natalia Gagarina erforscht, wie mehrsprachige Jugendliche Sprache in Echtzeit verarbeiten – insbesondere wie sie mit unangemessenen Wortformen oder grammatikalischen Fehlern umgehen.
Dr. Jana Brunner erforscht, wie Sprecherinnen und Sprecher ihre Aussprache an veränderte Bedingungen anpassen — etwa wenn die Stimmproduktion durch künstliche Gaumen oder Auditorische Rückmeldungen gestört wird.
Dr. Marwa Kavelaars erforscht, wie Menschen bei der räumlichen Suche nach Ressourcen Entscheidungen treffen — insbesondere wie sie Umweltinformationen, eigene Erfahrungen und soziale Informationen von anderen gleichzeitig verarbeiten und nutzen.
Dr. Malte Belz erforscht die Phonetik und Variation des Deutschen in spontaner Rede, insbesondere wie Menschen tatsächlich sprechen — nicht wie es die Grammatik vorschreibt.
Dr. Nicole Schumacher erforscht die sprachliche Entwicklung junger Erwachsener, insbesondere wie sich spezialisiertes Vokabular und Sprachregister in der Muttersprache und in Zweitsprachen in späteren Lebensphasen ausbildet und unterscheidet.
Prof. Kos erforscht aktuell, wie Fremdsprachenunterricht in realen Klassenzimmern funktioniert — insbesondere Peer-Collaboration beim Schreiben und Sprechen, Spracherwerb in altersgemischten Klassen sowie die Ausbildung von Lehrkräften für Content and Language Integrated Learning (CLIL).
Prof. Dolan forscht an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Psychiatrie, mit aktuellem Fokus auf die Mechanismen psychischer Erkrankungen und deren Behandlung im Kontext des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit.
Dr. Machicao y Priemer erforscht, wie Sprache Register und soziale Bedeutungen in ihrer grammatischen Struktur verankert.
Prof. Arlinghaus erforscht die Wechselwirkungen zwischen Fischpopulationen und menschlichem Verhalten in Freizeitfischereien als komplexe Sozial-Ökologische Systeme.
Dr. Annette Brose erforscht, wie Menschen auf kritische Lebensereignisse und Stress reagieren — insbesondere, welche psychologischen Mechanismen manche Menschen widerstandsfähig machen, während andere in Depression verfallen.
Dr. Mareike Bayer erforscht psychosoziale Risikofaktoren und Schutzfaktoren für psychische Gesundheit, mit aktuellem Fokus auf achtsamkeitsbasierte und naturgestützte Interventionen für Menschen mit Schizophrenie-Spektrum-Störungen sowie Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter.
Dr. Jennifer Christina Kirchner forscht zur Frage, welche Forschungsthemen für Menschen mit Autismus selbst relevant und wichtig sind.
Dr. Ganenkov erforscht die Grammatik seltener Sprachen, insbesondere des Chirag Dargwa (eine kaukasische Sprache).
Dr. Beniermann erforscht, wie Menschen – von Schülerinnen und Schülern bis zu Lehrkräften – Evolution verstehen und akzeptieren, mit aktuellem Fokus auf europäische Vergleichsstudien und informelle Lernorte wie Museen.
Dr. Nicolai Goritz leitet das Projekt BIOPOLISTA, das sich mit der Umsetzung von Bioökonomie-Politiken in verschiedenen Ländern befasst.
Dr. Kevin Hilbert erforscht personalisierte Psychotherapie für Patient*innen, bei denen Standardbehandlungen nicht wirken.
PD Dr. Khalid Siddig evaluiert Investitionsprogramme im Agrarsektor und entwickelt dabei Schulungs- und Beratungsformate für Fachkräfte und politische Entscheidungsträger.
Barbara Breitenstein erforscht psychosoziale Risikofaktoren und Schutzfaktoren für psychische Gesundheit in alltäglichen Lebenswelten.
Dr. Maria Proestou erforscht die Gestaltung und Wirksamkeit von Bioökonomie-Politiken weltweit, mit aktuellem Fokus auf deren Resilienz-Orientierung und Implementationserfolg.
Dr. Constantin Johnen erforscht derzeit die Rolle mobiler Finanzdienstleistungen für die finanzielle Inklusion in ländlichen Regionen.
Lara von Koch erforscht die kognitiven und emotionalen Mechanismen, die zu Rückfällen bei depressiven Störungen führen — speziell wie kognitive Verzerrungen und Impulskontrolle das Wiederauftreten von depressiven Episoden beeinflussen.