Forschende
258 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, HU-Theologien
Prof. Kilian erforscht gegenwärtig die Verschränkung von Literatur, Geschlecht und räumlich-zeitlichen Strukturen in experimentellen und autobiografischen Texten.
Dr. Ada Bieber erforscht Kinder- und Jugendliteratur sowie deren filmische Adaptationen unter kulturhistorischen und politischen Perspektiven.
Martin Klepper erforscht die kulturgeschichtliche Formung von Subjektivität und Selbstverständnis in der Moderne, insbesondere durch Massenmedien und populäre Literatur des 20. Jahrhunderts.
Noch keine Themen erfasst.
Noch keine Themen erfasst.
Noch keine Themen erfasst.
Noch keine Themen erfasst.
Noch keine Themen erfasst.
PD Dr. Beatrice Trînca erforscht produktive Kommunikationsbarrieren in der Literatur des Hoch- und Spätmittelalters — also wie Hindernisse in der Verständigung (sprachlich, kulturell, sozial) in mittelalterlichen Texten selbst zum Gestaltungsmittel werden.
Dr. Katja Maquate erforscht, wie Menschen Sprache in Echtzeit verstehen, wenn soziale Kontextinformationen — etwa Formalität, Register oder emotionale Signale — mit dem Gesagten übereinstimmen oder nicht.
Prof. Kurnaz erforscht die Anwendung islamischen Rechts auf moderne Herausforderungen, insbesondere auf technologische und gesellschaftliche Transformationen wie Transhumanismus und medizinische Innovationen.
Noch keine Themen erfasst.
Prof. Weinke forscht an den theoretischen Grundlagen der Geldpolitik mit mikrofundierten Ansätzen — also an den wirtschaftlichen Mechanismen, die erklären, wie Zentralbanken durch ihre Entscheidungen die Realwirtschaft beeinflussen.
Noch keine Themen erfasst.
Noch keine Themen erfasst.
Noch keine Themen erfasst.
Noch keine Themen erfasst.
Noch keine Themen erfasst.
Noch keine Themen erfasst.
Noch keine Themen erfasst.
Prof. Roth erforscht die sprachliche und textuelle Gestaltung antiker medizinischer Schriften, insbesondere des Arztes Galen.
Prof. Bouzouita erforscht die Variation und den Wandel von Dialekten des Spanischen, insbesondere die historische Grammatikalisierung von Tempusformen und die morphosyntaktische Struktur gesprochener Varietäten.
Prof. Schmitt erforscht die Semantik von Pluralausdrücken und Quantoren in natürlichen Sprachen, insbesondere wie Wörter wie „alle" oder „jeder" ihre Bedeutung ändern, je nachdem ob sie sich auf einzelne oder mehrere Objekte beziehen.
Thomas Krause arbeitet an Datenmanagement und statistischer Analyse im Kontext linguistischer Forschung, insbesondere in den DFG-Sonderforschungsbereichen zur Registervariabilität.