Forschende
90 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Philosophische Fakultät
Die Forschung von Prof. Dr. Kirsten Meyer konzentriert sich auf normative Ethik, politische Philosophie und Gerechtigkeitstheorie.
Christopher Degelmann ist Althistoriker, dessen Forschung die Antike mit zeitgenössischen Fragen verbindet, insbesondere im Bereich politischer Kommunikation und Desinformation.
Die Forschung von Prof. Lutz Weinke konzentriert sich auf die mikrofundierte Theorie der Geldpolitik innerhalb des neukeynesianischen Rahmens.
Die Forschung von Dr. Alona Zharova konzentriert sich auf die Entwicklung KI-gestützter Empfehlungssysteme zur Steigerung der Energieeffizienz in Privathaushalten und Smart Homes.
Das Forschungsprojekt 'Sensing the Street' untersucht die sinnlichen Erfahrungen von Straßen in Berlin durch eine wissenschaftlich-künstlerische Zusammenarbeit zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität der Künste Berlin.
Dr. Susanne Härtel erforscht die jüdische Religions- und Kulturgeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Verhandlung rabbinischer Autorität im Osmanischen Reich um 1500.
Prof. Dr. Kerstin Palm entwickelt aktuell methodische Instrumente, um Geschlecht und Gender als multidimensionale Kategorien in der quantitativen Gesundheits- und Umweltforschung zu erfassen.
Die Forschung konzentriert sich auf empirische Sozialforschung im Wissenschaftssystem, insbesondere durch Längsschnittstudien zu Karrieren, Arbeitsbedingungen und Transferprozessen.
Ulf Brüggemann erforscht empirisch die wirtschaftlichen und regulatorischen Folgen der Einführung internationaler Rechnungslegungsstandards (IFRS) sowie die Determinanten von Offenlegungspflichten in der Finanzberichterstattung.
Die Forschungstätigkeiten konzentrieren sich auf internationale Hochschulkooperationen, insbesondere im Raum Lateinamerika, mit einem Fokus auf Alumni-Netzwerke und akademischen Austausch.
Noch keine Themen erfasst.
Gabriel Ahlfeldt forscht empirisch und modellbasiert zu urbaner Ökonomie, Standortentscheidungen und Agglomerationseffekten.
Die Tätigkeit umfasst die Erstellung einer wissenschaftlichen Publikation zur Wanderausstellung über die Deportation der jüdischen Bevölkerung aus Ioannina.
Das Projekt entwickelt KI-gestützte statistische Methoden, insbesondere interpretierbares maschinelles Lernen, um sozioökonomische Indikatoren präziser zu schätzen.
Das Forschungsprojekt analysiert die Verehrung des Jesuskindes in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen weiblichen Religiosität Europas.
Dr. Alice Rogalla von Bieberstein forscht im Bereich der Ethnographie mit Fokus auf die Entwicklung inklusiver, multimodaler und experimenteller Forschungsmethoden.
Das Projekt untersucht die transnationale Verbreitung republikanischer Ideen und die Rolle von Frauen im Zeitalter der Revolutionen (ca. 1770–1820).
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Wissensgeschichte des Mittelalters, insbesondere im spanischen Raum.
Die Forschung von Annette Mehlhorn konzentriert sich auf die kritische Untersuchung akademischer Praktiken im Umgang mit indigenem Wissen und anderen historisch marginalisierten Wissensformen.
Die Forschung von Prof. Dr. Anastasia Danov konzentriert sich auf die empirische Analyse von Führungsstilen, Arbeitsorganisation und Verhaltensökonomie.
Das Projekt TRACTS verbindet Geistes- und Sozialwissenschaften mit Kunst und Aktivismus, um die Spuren des 20. Jahrhunderts im Kontext von Klimawandel und Gerechtigkeit zu erforschen.
Das Teilprojekt untersucht die Finanzialisierung von Eigentum und deren gesellschaftliche Auswirkungen in der Zeit von 1950 bis 1990.
Das NFDI4Memory-Konsortium baut eine nationale Forschungsdateninfrastruktur für die digitalen Geisteswissenschaften auf, mit Fokus auf historische Methoden und Daten.
Die Forschung von Prof. Dr. Sulin Sardoschau konzentriert sich auf die politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Migration, insbesondere auf Arbeitsmarktintegration, kulturelle Assimilation und soziale Ungleichheit.
Die Forschung von Prof. Dr. Oksana Nagornaia konzentriert sich auf Geschlechterordnungen und Frauenagency im Spätsozialismus sowie auf transnationale Verflechtungen im und jenseits des Ostblocks.