Forschende
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Das Projekt zielt auf eine vollständige linguistische Kommentierung der Septuaginta-Psalmen ab, indem es deren Sprache im Kontext der paganen griechischen Literatur analysiert.
Die Forschung von Prof. Dr. Christian Rathmann konzentriert sich auf die Linguistik und Neurowissenschaften im Kontext von Gebärdensprachen und Mehrsprachigkeit.
PD Dr. Lars Zeige erforscht aktuell die Entstehung und den Wandel von Sprachregistern in der frühen Neuzeit, insbesondere anhand der Texte von Martin Luther und Johannes Bretke.
Die Forschung von Prof. Dr. Gabriele Knauer konzentriert sich auf die Romanistik, insbesondere auf die syntaktische Variation im Spanischen.
Prof. Dr. Silvia Kutscher forscht auf dem Gebiet der historischen und vergleichenden Linguistik mit einem Schwerpunkt auf dem Altägyptischen, der Deutschen Gebärdensprache und dem Laz.
Die Forschung von Dr. Jana Brunner konzentriert sich auf die empirische Analyse der Sprechmotorik und phonetischen Adaptation unter akustischen und artikulatorischen Perturbationen.
Die Forschung von Prof. Dr. Gerd Schneider konzentriert sich auf die Entwicklung videounterstützter Systeme zur Artikulationsschulung und Sprachtherapie, insbesondere für gehörlose und schwerhörige Kinder sowie Menschen mit Sprachstörungen.
Dr. Antje Sauermann erforscht die linguistische Variation und den Spracherwerb in mehrsprachigen Kontexten, mit einem Schwerpunkt auf Namibian German und türkischen Heritage-Sprechern.
Die Forschungsprofile umfassen zwei klar getrennte Domänen: Linguistik und Physik/Materialwissenschaften.
Dr. Maik Bierwirth arbeitet an der Schnittstelle von Digital Humanities, Linguistik und Informatik.
Dipl.-Thomas Vogel forscht im Bereich Softwaretechnik mit Fokus auf suchbasierte Testfallgenerierung und Programmreparatur.
Die Forschung verbindet linguistische Analyse mit datengetriebenen Arbeitsmarktstudien.
Die Forschungsthemen konzentrieren sich auf den Einsatz von Italienisch und Sardisch im schulischen Curriculum, was auf bildungswissenschaftliche und sprachdidaktische Fragestellungen hindeutet.
Die Forschung von Dr. Malte Belz konzentriert sich auf die Phonetik und Korpuslinguistik, insbesondere auf Sprachvariation, Disfluenz und Filler-Partikel im Deutschen.
Die Forschungsprofile umfassen die Digitalisierung der Hochschuldidaktik und Open-Science-Initiativen im Kontext von Sprach- und Kulturwissenschaften.
Die Forschung konzentriert sich auf den Erwerb akademischer Sprachregister bei jungen Erwachsenen, insbesondere im Vergleich von Muttersprachlern und Deutschlernenden.
Das Projekt EMPEROR entwickelt automatische Verfahren zur Ursachenanalyse von Programmverhalten, insbesondere zur Identifikation von Eingaben, die Programmfehler auslösen.
Dr. Machicao y Priemer entwickelt formelle Grammatikmodelle, die sprachliche Variation je nach Nutzungskontext (Register) präzise abbilden können.
Das Projekt untersucht die literarhistorische Entwicklung und die Verarbeitung ägyptischer Traditionen in den Ägyptenworten des Buches Ezechiel (Kapitel 29–32).
Das Projekt verbindet Computerlinguistik mit partizipativen Forschungsmethoden, um Sprachvariationen und historische linguistische Entwicklungen zu analysieren.
Die Forschung von PD Dr. phil. Oliver Overwien konzentriert sich auf die Geschichte der antiken und spätantiken Wissenschaft, insbesondere der Medizin und Philosophie.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Didaktik des Tschechischen als Fremdsprache an deutschsprachigen Universitäten, einschließlich der Organisation von Lehrkräfte-Seminaren und des Austauschs über Unterrichtsmethoden.
Die Forschung konzentriert sich auf die Rekonstruktion der griechischen Philosophie in der Spätantike sowie im griechischen und arabischen Mittelalter.
Die Forschung von Dr. Laura Margarita Merino Hernández konzentriert sich auf die soziolinguistische Analyse des Spanischen, insbesondere im kanarischen und lateinamerikanischen Raum, mit Fokus auf Sprachvariation, Morphosyntax und Registervariation.