Forschende
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Prof. Liu erforscht die Integration von künstlicher Intelligenz in Bildungssysteme aus einer deutsch-chinesischen Perspektive.
Susanne Spintig forscht zu Mentoring-Programmen mit Fokus auf Diversitätsgerechtigkeit für Schüler*innen und Student*innen.
Sylvena Zöllner erforscht Menschenrechtsschutz für Migrant*innen und Flüchtlinge, insbesondere durch die Analyse internationaler und regionaler rechtlicher Verpflichtungen zur Untersuchung von Todesfällen.
Prof. Schetter erforscht, wie lokale Wissensbestände und regionale Perspektiven in einer zunehmend digitalisierten Welt bewahrt, dokumentiert und für überregionale Zusammenhänge nutzbar gemacht werden können.
Dr. Elisa Lopper erforscht derzeit, wie handwerkliche und kreative Tätigkeiten im Ehrenamt Menschen dabei helfen können, mit den Veränderungen durch KI-gestützte Automatisierung umzugehen.
Dr. Lisa Matthias erforscht die Transformation des wissenschaftlichen Publikationssystems, insbesondere die Dynamiken von Open-Access-Modellen und deren Umsetzung in Institutionen.
Dr. Schäfer erforscht die Rolle von kollektivem Gedächtnis und Vergessen in demokratischen Entscheidungsprozessen unter Bedingungen sozialer Beschleunigung.
Dr. Altenried erforscht Plattformarbeit und digitale Arbeitsmarktstrukturen, insbesondere die Bedingungen von Arbeitnehmenden auf digitalen Arbeitsplattformen in Deutschland und weltweit.
Sabine Hillebrecht erforscht die Deportation der Jüdinnen und Juden aus Ioannina während des Zweiten Weltkriegs.
Dr. von Engelhardt erforscht die Wissenschaftsgeschichte schulischer Lehrfilme während des Kalten Krieges und hinterfragt dabei den Anspruch naturwissenschaftlicher Neutralität.
Felicitas Heßelmann untersucht digitale Tools zur Aufdeckung und Untersuchung wissenschaftlichen Fehlverhaltens — etwa Plagiatsscanner oder Software zur Erkennung von Bildmanipulationen.
Prof. Stock erforscht die Verschränkung von Behinderung, Medien und Digitalisierung mit Schwerpunkt auf Wahrnehmung, Technologie und Zugang.
Prof. Dr. Jeremy Punt erforscht Religion als situiertes Wissen in sozialen Transformationsprozessen — also wie religiöse Überzeugungen und Praktiken gesellschaftliche Veränderungen prägen und umgekehrt von ihnen geprägt werden.
Prof. von Blumenthal forscht zu Fragen von Solidarität, Migration und Bildung im Kontext von Flucht und gesellschaftlichem Wandel.
Dr. Michael Rocher erforscht die Geschichte von Strafpraktiken und Disziplinierung im Schulwesen vom 17. bis frühen 19. Jahrhundert.
Dr. Sarah Hackfort erforscht die Verflechtung von Biologie, Wirtschaft und Gesellschaft in der modernen Bioökonomie – konkret: wie lebende Organismen und biologische Prozesse in High-Tech-Produktionssystemen kommerzialisiert und politisch reguliert werden.
Dr. Karen Dempsey erforscht die sensorische Wahrnehmung und materielle Beziehung des mittelalterlichen Menschen zu Objekten.
Dr. Petzsche-Dupper erforscht derzeit die Missbrauchspotenziale von Strafverfahren als politisches Instrument in Europa und untersucht, wie das deutsche Strafprozessrecht gegen solche Instrumentalisierungen widerstandsfähig ist.
Prof. Marxsen erforscht derzeit, wie sich internationales Recht durch systematische Veränderungen gestaltet und welche Politiken zur Konstruktion einer internationalen Rechtsordnung beitragen.
Tim Flink erforscht, wie wissenschaftliche Forschung gesellschaftliche Wirkung entfaltet und dabei verschiedene Akteure — Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft — einbezieht.
PD Dr. Boris Burghardt erforscht die Rolle des internationalen Strafrechts in Georgien und analysiert dabei aktuelle juristische Herausforderungen und Rechtsprechungsperspektiven.
Dr. Wassermann erforscht gegenwärtig die theoretischen Grundlagen politischer Handlungsunfähigkeit und Orientierungskrisen in modernen Gesellschaften.
Dr. Jasperse erforscht die sensorischen Erfahrungen und Wahrnehmungen von Menschen im Mittelalter — insbesondere wie sie über alltägliche Objekte und materielle Dinge mit ihrer Welt in Beziehung standen.
PD Dr. Beate Althammer erforscht die historischen Spannungen zwischen Wohlfahrtsstaatlichkeit und Migration in Europa (1850–1933).