Forschende
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Dr. Mattia Zangari erforscht die Verehrung des Jesuskindes in mittelalterlichen Traditionen weiblicher Religiosität.
Dr. Harald Salomon erforscht die transnationale Geschichte von Public Health am Beispiel des japanischen Arztes und Schriftstellers Mori Ôgai.
PD Dr. Oliver Overwien erforscht die Überlieferungs- und Wirkungsgeschichte antiker medizinischer Texte, insbesondere von Galen und Hippokrates, über mehrere Sprachräume und Jahrhunderte hinweg.
Prof. Schlieben erforscht die Kulturgeschichte des Mittelalters und der frühen Neuzeit, mit aktuellem Fokus auf Wissensproduktion, Prophetie und religiöse Kritik in frühmittelalterlichen und hochmittelalterlichen Gesellschaften.
Dr. Christian Luckscheiter erforscht die Literaturgeschichte der Grenzregion Elsaß um 1900, insbesondere die Gruppe „Das jüngste Elsaß" und ihre acht Schriftsteller.
Manuel Ghilarducci erforscht Unverständlichkeit und Dunkelheit in slawischen Literaturen, insbesondere in der polnischen Dichtung des 19. Jahrhunderts.
Stefano de Bosio erforscht die frühneuzeitliche Kunstbeschreibung als historische Sprachpraxis, insbesondere wie Kunstwerke im 17. und 18. Jahrhundert durch Sprache räumlich vermittelt wurden.
PD Dr. Boris Burghardt erforscht die Rolle des internationalen Strafrechts in Georgien und analysiert dabei aktuelle juristische Herausforderungen und Rechtsprechungsperspektiven.
Prof. Wernli erforscht derzeit die Literatur und das Werk der Schriftstellerin Sophie Tieck aus dem 19. Jahrhundert.
Tullio Viola erforscht die Philosophiegeschichte von Charles S.
Laufey Gudnadottir erforscht Konzepte von Natur und Mensch in der skandinavischen Literatur.
Prof. Altmeyer erforscht die gelebte Theologie von ökumenisch engagierten Akteuren durch empirische, multiperspektivische Methoden.
Dr. Diego Alonso erforscht die Musikgeschichte des 20. Jahrhunderts mit Fokus auf den Komponisten Hanns Eisler und dessen Rolle in der Kulturlandschaft der Spanischen Republik (1931–1939).
Barbara Wurm erforscht die Kulturgeschichte und Ästhetik von Film und visuellen Medien, mit aktuellem Fokus auf osteuropäisches und sowjetisches Kino sowie auf die Rolle von Filmkunst in politischen und sozialen Kontexten.
Prof. Rösli erforscht die Literatur- und Kulturgeschichte des Mittelalters, insbesondere altnordischer Texte und Handschriften.
Prof. Dr. Judith Becker erforscht die Kulturgeschichte und Religionsgeschichte Europas und Asiens vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, mit aktuellem Fokus auf die Geschichte der ökumenischen Bewegung und internationalen christlichen Netzwerke im 19. und 20. Jahrhundert sowie auf koloniale Missionsgeschichte und Geschlechterbeziehungen in Missionskontext.
Dr. Marsh erforscht die technische Terminologie in Aristoteles' Poetik, insbesondere die präzisen Definitionen von Schlüsselbegriffen wie mimesis, ēthos und mythos.
Dr. Emeline Marquis erforscht antike griechische Briefliteratur als literarisches und kulturhistorisches Phänomen.
Jenny Haase-Knöpfle erforscht Praktiken und kulturelle Codierungen des weiblichen Rückzugs in Zeiten gesellschaftlicher Umbruch — also wie Frauen sich in Phasen politischer, religiöser oder künstlerischer Turbulenzen bewusst zurückgezogen, isoliert oder in „innere Emigration" begeben haben.
Prof. Dr. Katja Triebe erforscht Narrative weiblicher Selbstbestimmung in Gesprächsinszenierungen europäischer Autorinnen der Frühen Neuzeit.
PD Dr. Sabine Fourrier erforscht die politische und territoriale Struktur antiker kyprischer Königreiche des 1. Jahrtausends v.Chr.
Dr. Marie Jaros erforscht die Sozialgeschichte des Walfangs in Nordwesteuropa zwischen 1300 und 1600.
Dr. Dmitrii Bresler erforscht die inoffizielle Kultur der Sowjetunion während der Perestroika-Ära (1986–1991), insbesondere die Untergrundliteratur dieser Zeit.
Lothar Willms erforscht die Geschichte des griechischen Freiheitsbegriffs (Eleutheria) als Archäologie einer europäischen Leitidee.