Forschende
18 Treffer mit Thema „Zivilgesellschaft" in Kultur-, Philosophische Fakultät, HU-Theologien, Lebenswissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Wolfgang Kaschuba erforscht urbane Kulturen, Migration und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Großstädten, mit aktuellem Fokus auf Solidaritätspraktiken in der Migrationsgesellschaft (Projekt bis 2025).
Prof. Binder erforscht gegenwärtig, wie Recht, Geschlecht und kollektive Mobilisierung in sozialen Konflikten zusammenhängen – mit Fokus auf Praktiken von Bürgerinitiativen und sozialen Bewegungen, die Rechtsnormen umschreiben, um ihre Ziele durchzusetzen.
Prof. Eisenack erforscht, wie Institutionen und Governance-Strukturen Klimaanpassung und nachhaltige Ressourcennutzung in ländlichen Räumen — besonders in Zentralasien — gestalten und behindern.
Prof. Gräb erforscht die Rolle religiöser Gemeinschaften — insbesondere afrikanischer unabhängiger und pfingstkirchlicher Bewegungen — als Akteure der nachhaltigen Entwicklung und sozialen Transformation.
Prof. Dr. Eva-Maria Auch erforscht Konflikte im Südkaukasus mit Fokus auf die Rolle von Narrativen — insbesondere wie Opfer- und Tätererzählungen Konflikte prägen und perpetuieren.
Prof. Hanisch erforscht, wie Organisationen wie Genossenschaften, Bauernverbände und Selbsthilfegruppen in ländlichen und städtischen Räumen Ernährungssicherheit, Einkommensverbesserung und nachhaltige Entwicklung fördern können.
Dr. Philipp Hagen Öhlmann erforscht die Rolle religiöser Gemeinschaften als Akteure der nachhaltigen Entwicklung, insbesondere in afrikanischen und nahöstlichen Kontexten.
Prof. Specht erforscht, wie Gesellschaften in Zeiten von Polarisierung und Krisen zusammenhängen und handlungsfähig bleiben.
Dr. Matteo Roggero erforscht, wie Städte und Regionen sich an den Klimawandel anpassen und Emissionen reduzieren — dabei liegt sein aktueller Fokus auf den institutionellen und sozialen Faktoren, die erfolgreiche Klimamaßnahmen ermöglichen oder behindern.
Dr. Clemens Wustmans erforscht aus theologisch-sozialethischer Perspektive aktuelle Fragen der Gerechtigkeit und des Zusammenlebens in modernen Gesellschaften.
Marie-Luise Frost erforscht die Rolle religiöser Gemeinschaften als Akteure der nachhaltigen Entwicklung und untersucht dabei die Schnittstelle zwischen kosmologischen Weltbildern und lokalen Gemeinschaftspraktiken.
Dr. Elisa Lopper erforscht derzeit, wie handwerkliche und kreative Tätigkeiten im Ehrenamt Menschen dabei helfen können, mit den Veränderungen durch KI-gestützte Automatisierung umzugehen.
Dr. Florian Höhne erforscht die Veränderung politischer Öffentlichkeiten durch digitale Technologien und Strukturen.
Cornelia Kühn erforscht die Gemeinwohl-Ökonomie als zivilgesellschaftliche Bewegung und untersucht, wie alternative ökonomische Modelle durch Basisorganisationen und partizipative Entscheidungsprozesse zu nachhaltiger Entwicklung beitragen können.
Dr. Janßen erforscht, wie Bürgerinnen und Bürger durch aktives Engagement zur Förderung von Biodiversität in städtischen Räumen beitragen können – konkret durch den Anbau seltener heimischer Wildpflanzen in privaten Gärten und auf Balkonen.
Dr. Pavlova erforscht aktuelle Konflikte und Medienräume, insbesondere die Rolle von digitalen Plattformen (Telegram) bei der Dokumentation von Menschenrechtsaktivismus und Basisbewegungen in besetzten Gebieten wie Mariupol.
Prof. Chakkalakal erforscht künstlerische Interventionen und partizipative Ausstellungspraktiken als Mittel zur gesellschaftlichen Gestaltung und Krisenbewältigung.
Dr. Bartscherer erforscht derzeit die Reformbewegungen in der Wissenschaft selbst – insbesondere wie und von wem Veränderungen wie Open Science und Replikationspraktiken vorangetrieben werden.