Forschende
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Das Forschungsprojekt 'Sensing the Street' untersucht die sinnlichen Erfahrungen von Straßen in Berlin durch eine wissenschaftlich-künstlerische Zusammenarbeit zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität der Künste Berlin.
Dr. Susanne Härtel erforscht die jüdische Religions- und Kulturgeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Verhandlung rabbinischer Autorität im Osmanischen Reich um 1500.
Die Forschung von PD Dr. Urs Urban konzentriert sich auf die Schnittstelle von Literatur, Kultur und Ökonomie, insbesondere im Kontext der Frühen Neuzeit und Lateinamerikas.
Die Forschungsprojekte befassen sich mit der digitalen Edition und wissenschaftlichen Erschließung der Korrespondenz des Naturphilosophen Henrik Steffens (1773–1845).
Chiara Thumiger erforscht die historische Entwicklung von Konzepten zu Körper, Geist und Krankheit in der antiken griechisch-römischen Welt, mit aktuellem Fokus auf die Schnittstelle von Medizin, Literatur und Philosophie.
Die Forschung konzentriert sich auf skandinavische Literatur mit einem Schwerpunkt auf Naturkonzepten.
Prof. Dr. Mark-Georg Dehrmann forscht auf dem Gebiet der Literaturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Literatur- und Kulturgeschichte der Moderne und des 19. Jahrhunderts.
Die Tätigkeit umfasst die Erstellung einer wissenschaftlichen Publikation zur Wanderausstellung über die Deportation der jüdischen Bevölkerung aus Ioannina.
Evangelia Kindinger forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Kulturwissenschaft, Medienanalyse und Geschlechterforschung.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Rechtsgeschichte, insbesondere im Kontext der deutschen Wirtschaftsgeschichte und der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in Justiz und Verwaltung.
Das Forschungsprojekt analysiert die Verehrung des Jesuskindes in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen weiblichen Religiosität Europas.
Das Projekt untersucht die transnationale Verbreitung republikanischer Ideen und die Rolle von Frauen im Zeitalter der Revolutionen (ca. 1770–1820).
Die Forschung von PD Dr. phil. Oliver Overwien konzentriert sich auf die Geschichte der antiken und spätantiken Wissenschaft, insbesondere der Medizin und Philosophie.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Wissensgeschichte des Mittelalters, insbesondere im spanischen Raum.
Die Forschungsarbeiten von Manuel Ghilarducci konzentrieren sich auf slawische Literaturen, insbesondere aus Belarus und dem ehemaligen Jugoslawien, sowie auf russische Publizistik.
Die Forschung konzentriert sich auf die literaturwissenschaftliche Analyse der Werke von Sophie Tieck, insbesondere unter hermeneutischen und narratologischen Gesichtspunkten.
Die Forschung konzentriert sich auf die Rekonstruktion der griechischen Philosophie in der Spätantike sowie im griechischen und arabischen Mittelalter.
Prof. Dr. Jürg Fleischer forscht auf dem Gebiet der historischen Linguistik mit Schwerpunkt auf Morphosyntax, Sprachvariation und Sprachkontakt im Deutschen und anderen germanischen Sprachen.
Das Teilprojekt untersucht die Finanzialisierung von Eigentum und deren gesellschaftliche Auswirkungen in der Zeit von 1950 bis 1990.
Das NFDI4Memory-Konsortium baut eine nationale Forschungsdateninfrastruktur für die digitalen Geisteswissenschaften auf, mit Fokus auf historische Methoden und Daten.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Henrik Ibsens Werk im Kontext der Dekadenz und weiblicher Figurenkonstruktionen.
Dr. Barbara Wurm erforscht die Schnittstellen von Film, Bildsprache und visueller Kultur, mit einem aktuellen Fokus auf ukrainisches Kriegskino und die Rolle des Films als Mittel der Selbstbehauptung und Dokumentation.
Prof. Dr. Julia Benner forscht aktuell zur Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur, mit einem Schwerpunkt auf der Jugendbewegung, politischen Strömungen und der Intermedialität (z.
Die Forschung von Prof. Dr. Lukas Rösli konzentriert sich auf die Nordische Philologie, insbesondere auf altnordische Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.