Forschende
124 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, HU-Theologien
Dr. Machicao y Priemer entwickelt formelle Grammatikmodelle, die sprachliche Variation je nach Nutzungskontext (Register) präzise abbilden können.
Das Projekt untersucht die literarhistorische Entwicklung und die Verarbeitung ägyptischer Traditionen in den Ägyptenworten des Buches Ezechiel (Kapitel 29–32).
Das Projekt verbindet Computerlinguistik mit partizipativen Forschungsmethoden, um Sprachvariationen und historische linguistische Entwicklungen zu analysieren.
Die Forschung von PD Dr. phil. Oliver Overwien konzentriert sich auf die Geschichte der antiken und spätantiken Wissenschaft, insbesondere der Medizin und Philosophie.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Didaktik des Tschechischen als Fremdsprache an deutschsprachigen Universitäten, einschließlich der Organisation von Lehrkräfte-Seminaren und des Austauschs über Unterrichtsmethoden.
Die Forschungsarbeiten von Manuel Ghilarducci konzentrieren sich auf slawische Literaturen, insbesondere aus Belarus und dem ehemaligen Jugoslawien, sowie auf russische Publizistik.
Die Forschung konzentriert sich auf die literaturwissenschaftliche Analyse der Werke von Sophie Tieck, insbesondere unter hermeneutischen und narratologischen Gesichtspunkten.
Die Forschung konzentriert sich auf die Rekonstruktion der griechischen Philosophie in der Spätantike sowie im griechischen und arabischen Mittelalter.
Die Forschung von Dr. Laura Margarita Merino Hernández konzentriert sich auf die soziolinguistische Analyse des Spanischen, insbesondere im kanarischen und lateinamerikanischen Raum, mit Fokus auf Sprachvariation, Morphosyntax und Registervariation.
Prof. Dr. Jürg Fleischer forscht auf dem Gebiet der historischen Linguistik mit Schwerpunkt auf Morphosyntax, Sprachvariation und Sprachkontakt im Deutschen und anderen germanischen Sprachen.
Die Forschung von Prof. Dr. Notger Slenczka konzentriert sich auf die phänomenologische Analyse selbstbezüglicher Emotionen wie Scham, Ehre und Gewissen als Grundlage für eine Reformulierung des Gottesbegriffs.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Henrik Ibsens Werk im Kontext der Dekadenz und weiblicher Figurenkonstruktionen.
Dr. Barbara Wurm erforscht die Schnittstellen von Film, Bildsprache und visueller Kultur, mit einem aktuellen Fokus auf ukrainisches Kriegskino und die Rolle des Films als Mittel der Selbstbehauptung und Dokumentation.
Prof. Dr. Julia Benner forscht aktuell zur Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur, mit einem Schwerpunkt auf der Jugendbewegung, politischen Strömungen und der Intermedialität (z.
Die Forschung von Prof. Dr. Lukas Rösli konzentriert sich auf die Nordische Philologie, insbesondere auf altnordische Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Das Forschungsvorhaben untersucht das Rätsel als moderne Reflexionsfigur in interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Die Forschung von Judith Becker ist interdisziplinär und verbindet Wissenschaftsgeschichte, Religionsgeschichte und Kulturwissenschaft.
Die Forschungsarbeiten von Dr. Loren D.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Klaus Scherpe konzentriert sich auf die Kultur- und Literaturgeschichte des Fremden, insbesondere im Kontext von Migration, Transnationalität und postkolonialen Studien.
Die Forschung untersucht die Rolle der Rhetorik in der späten Römischen Republik, insbesondere wie Ciceros Reden im Forum Romanum kollektive Krisen, Erinnerung und politische Identität während des Bürgerkriegs verhandelten.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Klaus Hallof konzentriert sich auf die griechische Epigraphik im Rahmen des Langzeitvorhabens 'Inscriptiones Graecae'.
Prof. Dr. Marie Guthmüller erforscht aktuell die Rolle von Religionen in Rumänien im Kontext von Säkularisierung, gesellschaftlichen Debatten und interreligiösem Dialog.
Die Forschungsarbeiten befassen sich mit der historischen Entwicklung der Literaturphilosophie und den Wechselbeziehungen zwischen Literatur und Philosophie von der Antike bis zur Moderne.
Die Forschung von Dr. Nursan Celik konzentriert sich auf die Analyse literarischer Skandale und ästhetischer Ambiguitätstoleranz im diachronen Vergleich des 18. und 19. Jahrhunderts.