Forschende
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Jörg Baberowski forscht schwerpunktmäßig zur Geschichte Russlands und der Sowjetunion im 19. und 20. Jahrhundert, mit einem besonderen Fokus auf Stalinismus, politische Gewalt und Herrschaftstransformationen.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf vergleichende Politikwissenschaft, Governance und Zeitgeschichte im Kontext Nordeuropas und des Ostseeraums.
Alexander Nützenadel ist ein renommierter Historiker, dessen Forschungsschwerpunkte in der Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts liegen.
Prof. Dr. Joseph Vogl forscht an der Schnittstelle von Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Geschichte des Wissens und der politischen Ökonomie.
Gabriele Metzler ist eine deutsche Historikerin mit Forschungsschwerpunkten auf der Zeitgeschichte Westeuropas, insbesondere der Bundesrepublik Deutschland und Großbritanniens.
Die Forschung von Prof. Dr. Dr. Bernd U.
Die Person erforscht die Kultur- und Entscheidungsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, mit einem aktuellen Schwerpunkt auf der Rolle von Emotionen in politischen Prozessen und der Geschichte der Gewalt.
Die Forschung konzentriert sich auf die historische Linguistik und Editionsphilologie, insbesondere im Bereich des Altlitauischen und Gallischen.
Claudia Tiersch erforscht die politischen, sozialen und religiösen Dynamiken der griechisch-römischen Antike und Spätantike.
Die Person erforscht die transnationale Geschichte der europäischen Integration, mit einem aktuellen Fokus auf die Rolle von Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) bei der Gestaltung von Wohlfahrts- und Ernährungssystemen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf theologisch-sozialethische Fragestellungen, insbesondere im Bereich der Wohnraumethik, der Verteilungsgerechtigkeit und der Normativität des bedingungslosen Grundeinkommens.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Dokumentation bedrohter Sprachen in Nordeuropa sowie auf die Analyse von Energiesicherheit und religiöser Identität im Ostseeraum.
Die Forschung von Dr. Gretchen Bakke untersucht den soziokulturellen Wandel im Kontext des Ausstiegs aus fossilen Brennstoffen und der Energietransformation.
Die Forschung konzentriert sich auf die Zeitgeschichte Osteuropas, insbesondere auf den Holocaust, die Nachkriegstransformationen und die damit verbundenen Migrationsbewegungen.
Die Forschung von Dr. Lumnije Jusufi konzentriert sich auf die linguistischen und kulturellen Auswirkungen von Migration, insbesondere im Kontext albanischer Gemeinschaften in Deutschland, Kosovo und Nordmazedonien.
Die Forschungsprojekte untersuchen vergleichend die Reformen päpstlicher Wahlverfahren und posttridentinischer Provinzialsynoden im Zeitraum vom späten Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit.
Die Forschung verbindet linguistische Analyse mit datengetriebenen Arbeitsmarktstudien.
Die Forschung von PD Dr. Urs Urban konzentriert sich auf die Schnittstelle von Literatur, Kultur und Ökonomie, insbesondere im Kontext der Frühen Neuzeit und Lateinamerikas.
Das Projekt untersucht die transnationale Verbreitung republikanischer Ideen und die Rolle von Frauen im Zeitalter der Revolutionen (ca. 1770–1820).
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Wissensgeschichte des Mittelalters, insbesondere im spanischen Raum.
Das Teilprojekt untersucht die Finanzialisierung von Eigentum und deren gesellschaftliche Auswirkungen in der Zeit von 1950 bis 1990.
Die Forschung von Dr. Marie Jaros konzentriert sich auf die Sozial- und Kulturgeschichte des Walfangs in Flandern, den Niederlanden und Norddeutschland während des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Das Projekt untersucht die Geschichte der Konfektionsindustrie am Berliner Hausvogteiplatz, beginnend mit der Gründung der Firma Gebrüder Manheimer 1837.
Die Forschung von Prof. Dr. Dora Vargha konzentriert sich auf die Medizingeschichte und Wissenschaftsgeschichte, insbesondere im Kontext des Kalten Krieges und sozialistischer Gesundheitssysteme.