Forschende
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Alexander Nützenadel ist ein renommierter Historiker, dessen Forschungsschwerpunkte in der Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts liegen.
Prof. Georg Weizsäcker forscht im Bereich der Verhaltensökonomie und kombiniert empirische Methoden wie Laborexperimente und Umfragen mit mathematischer Modellierung.
Gabriele Metzler ist eine deutsche Historikerin mit Forschungsschwerpunkten auf der Zeitgeschichte Westeuropas, insbesondere der Bundesrepublik Deutschland und Großbritanniens.
Die Forschung von Prof. Dr. Alexandra Spitz-Oener konzentriert sich auf empirische Analysen des Arbeitsmarktes, insbesondere im Kontext von technologischem Wandel, Migration und sozioökonomischer Ungleichheit.
Prof. Dr. Roland Strausz forscht auf dem Gebiet der theoretischen Mikroökonomie mit Schwerpunkt auf Mechanismusdesign, Vertragstheorie und Regulierung.
Nikolaus Wolf forscht auf dem Gebiet der Wirtschaftsgeschichte und Politischen Ökonomie mit einem starken Fokus auf empirische Methoden und quantitative Datenanalyse.
Prof. Dr. Heinz Pampel forscht auf dem Gebiet der digitalen Wissenschaftsinfrastrukturen mit einem Schwerpunkt auf Open Access, Forschungsdatenmanagement und der Professionalisierung von Repositorien.
Die Forschung von Prof. Dr. Dirk Engelmann konzentriert sich auf die Verhaltensökonomie und experimentelle Ökonomie, wobei er Präferenzen, Erwartungen und Entscheidungsverzerrungen untersucht.
Die Forschungsprofile umfassen mathematische Modellierung, numerische Simulation und Optimierung stochastischer Prozesse sowie Computersimulationen.
Die Forschung von Dr. Gretchen Bakke untersucht den soziokulturellen Wandel im Kontext des Ausstiegs aus fossilen Brennstoffen und der Energietransformation.
Prof. Dr. Christian Waldhoff ist ein renommierter Experte für Verfassungsrecht und Rechtsgeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Entstehung und Entwicklung des deutschen Grundgesetzes.
Die Forschung von Prof. Dr. Christoph G.
Die Forschung von Prof. Lutz Weinke konzentriert sich auf die mikrofundierte Theorie der Geldpolitik innerhalb des neukeynesianischen Rahmens.
Die Rechercheergebnisse beziehen sich auf das Institut für Notarrecht und die damit verbundene gemeinnützige Spendensammlung.
Ulf Brüggemann erforscht empirisch die wirtschaftlichen und regulatorischen Folgen der Einführung internationaler Rechnungslegungsstandards (IFRS) sowie die Determinanten von Offenlegungspflichten in der Finanzberichterstattung.
Die Forschung von Prof. Dr. Lars Klöhn konzentriert sich auf die Regulierung und Wohlfahrtseffekte von Crowdinvesting in Deutschland, England und den USA.
Die Forschungsprofile von Isko Steffan konzentrieren sich auf das Notarrecht, Vereinigungswesen und die damit verbundenen gesellschaftlichen Strukturen.
Gabriel Ahlfeldt forscht empirisch und modellbasiert zu urbaner Ökonomie, Standortentscheidungen und Agglomerationseffekten.
Prof. Dr. Christine Windbichler forscht im Bereich des Europäischen Privatrechts und der Rechtsvergleichung.
Das Projekt entwickelt KI-gestützte statistische Methoden, insbesondere interpretierbares maschinelles Lernen, um sozioökonomische Indikatoren präziser zu schätzen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Rechtsgeschichte, insbesondere im Kontext der deutschen Wirtschaftsgeschichte und der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in Justiz und Verwaltung.
Das Projekt untersucht systemische Veränderungen der Völkerrechtsordnung durch empirische und vergleichende Analysen staatlicher Zugänge.
Die Forschung von Prof. Dr. Anastasia Danov konzentriert sich auf die empirische Analyse von Führungsstilen, Arbeitsorganisation und Verhaltensökonomie.
Das Teilprojekt untersucht die Finanzialisierung von Eigentum und deren gesellschaftliche Auswirkungen in der Zeit von 1950 bis 1990.