Forschende
819 Personen aus dem HU-FIS-Bestand
Die Forschung von Prof. Dr. Rainer Dietrich konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen der Sprachverarbeitung, insbesondere im Kontext zirkadianer Rhythmen.
Dr. Hamid Taieb forscht auf dem Gebiet der Philosophiegeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Brentano-Schule, der frühen Phänomenologie und der mittelalterlichen Scholastik.
Dr. Elena Voloshina forscht auf dem Gebiet der theoretischen Physik und Quantenchemie mit Fokus auf die elektronische und magnetische Struktur von 2D-Materialien und Nanomaterialien.
Prof. Dr. Stefan Müller forscht aktuell an der formalen Modellierung von sprachlicher Variation, insbesondere wie sich Register (z.
Stefan Wellgraf forscht mit ethnographischen und qualitativen Methoden zu sozialen Ungleichheiten, insbesondere im Bildungssystem und im Kontext von Migration.
Geert Keil ist ein Philosoph, der sich schwerpunktmäßig mit analytischer Philosophie, Willensfreiheit und philosophischer Anthropologie befasst.
Prof. Dr. Florian Jeßberger forscht an der Schnittstelle von Völkerstrafrecht, postkolonialen Studien und Rechtsgeschichte.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Dokumentation bedrohter Sprachen in Nordeuropa sowie auf die Analyse von Energiesicherheit und religiöser Identität im Ostseeraum.
Die Forschungsprofile umfassen zwei stark divergierende Domänen: empirische Linguistik und biomedizinische Forschung.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Bildungsmythen und Erinnerungskulturen der DDR, insbesondere im Kontext von Kindheitserfahrungen.
Die Forschung von PD Dr. Sylke Blumstengel konzentriert sich auf die Entwicklung und Charakterisierung hybrider anorganisch-organischer Halbleiterstrukturen, insbesondere unter Verwendung von 2D-Materialien wie Übergangsmetalldichalkogeniden.
Die Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Matthias Weiter konzentrieren sich auf Governance-Strukturen und nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Landwirtschaft und Wassermanagement.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf nachhaltige und ressourceneffiziente Produktionssysteme, insbesondere im Bereich der urbanen Landwirtschaft und des Gartenbaus.
Die Forschung von Prof. Dr. Eveline Kilian konzentriert sich auf die Schnittstellen von Literaturwissenschaft, Geschlechter- und Queer Studies sowie Kulturwissenschaft.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Kinder- und Jugendliteratur, insbesondere im Kontext von James Krüss und der visuellen Darstellung des Holocausts in Graphic Narratives.
Die Forschung von Prof. i.
Die Forschung von Dr. Corinna Hölzl-Verwiebe konzentriert sich auf die räumlichen Dimensionen von Reichtum und Ungleichheit, insbesondere im Kontext Lateinamerikas.
Dr. Florian Bischoff forscht auf dem Gebiet der Quantenchemie und entwickelt hochpräzise numerische Methoden zur Berechnung molekularer Eigenschaften, insbesondere unter Verwendung der Multiresolutionsanalyse und explizit korrelierter Ansätze.
Das Profil verbindet tiefgreifende Expertise in der Wissenschafts- und Kulturgeschichte, insbesondere im Bereich Museologie, Kunstgeschichte und Archäologie, mit aktueller Forschung in der Hochenergiephysik und Materialwissenschaft.
Die Forschung konzentriert sich auf theoretische Modelle der Teilchenphysik, insbesondere auf das relativistische Quarkmodell schwerer Hadronen und nicht-abelsche Eichtheorien.
Die Forschungsprofile umfassen ein deutsch-südafrikanisches Graduiertenkolleg zur Rolle von Religion als situiertes Wissen in sozialen Transformationsprozessen sowie ein Archivforschungsprojekt zur deutsch-indischen Verflechtungsgeschichte.
Dr. Jakob Nordin forscht auf den Gebieten der Astrophysik und Kosmologie, mit einem Schwerpunkt auf der Analyse von Supernovae vom Typ Ia zur Untersuchung der Dunklen Energie und der Expansion des Universums.
Prof. Dr. Falk Hante forscht auf dem Gebiet der mathematischen Optimierung und Steuerungstheorie, mit einem Schwerpunkt auf hybriden dynamischen Systemen, die durch partielle Differentialgleichungen beschrieben werden.
Die Forschung von Johanna Porst untersucht empirisch die neurokognitiven und psychosozialen Auswirkungen körperlicher Aktivität und digitaler Interventionen, insbesondere bei älteren Erwachsenen und Krebsüberlebenden.