Forschende
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Die Forschung von Werner Sommer konzentriert sich auf die kognitiven und neuronalen Grundlagen von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Handlungskontrolle.
Prof. Dr. Susanne Baer forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Recht, Geschlechterforschung und Sozialwissenschaften.
Die Forschung konzentriert sich auf die Automatisierung und Qualitätssicherung in der Softwareentwicklung, insbesondere durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Large Language Models.
Dieter Kirschke forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Agrarökonomie mit Fokus auf Klimawandelanpassung, nachhaltige Landwirtschaft und ländliche Entwicklung.
Die Forschung von Prof. Dr. Björn Scheuermann konzentriert sich auf die Optimierung und Sicherheit verteilter Netzwerke sowie auf die Anwendung von Machine Learning in ressourcenbeschränkten Umgebungen wie Satellitensystemen.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich primär auf die quantitative Analyse von Arbeitsmärkten, Produktivität und makroökonomischen Dynamiken unter Verwendung mathematischer Modellierung und Zeitreihenanalyse.
Prof. Dr. Burkhard Priemer forscht aktuell an der digitalen Professionalisierung von Naturwissenschaftslehrkräften und der Entwicklung von Lehr-Lern-Konzepten für den MINT-Unterricht.
Prof. Dr. Ilse Helbrechtforscht interdisziplinär an Schnittstellen von Stadt- und Ländlichkeitsentwicklung, Governance und sozialer Transformation.
Prof. Georg Weizsäcker forscht im Bereich der Verhaltensökonomie und kombiniert empirische Methoden wie Laborexperimente und Umfragen mit mathematischer Modellierung.
Prof. Dr. Matthias Ziegler forscht auf dem Gebiet der psychologischen Diagnostik und Persönlichkeitsforschung, mit einem Schwerpunkt auf der Interaktion zwischen Persönlichkeit, Intelligenz und Situationen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Schnittstelle von Neurowissenschaften, Kognition und Computerlinguistik.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung analytischer Methoden, insbesondere Massenspektrometrie und Proteomanalyse, zur Charakterisierung von Biomolekülen und Metallkomplexen.
Prof. Dr. Rüdiger Tiemann forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Chemiedidaktik und der naturwissenschaftlichen Bildungsforschung.
Johannes Giesecke forscht empirisch zu den Schnittstellen von Migration, Arbeitsmarktintegration und sozialer Ungleichheit, mit einem starken Fokus auf geschlechtsspezifische Unterschiede und langfristige ökonomische Anpassungsprozesse.
Talja Blokland erforscht aktuell, wie Gemeinschaft und soziale Resilienz in städtischen Räumen entstehen und funktionieren, insbesondere unter Bedingungen von Krise, Ungleichheit oder Marginalisierung.
Die Forschung konzentriert sich auf die molekularen und immunologischen Mechanismen von Wirt-Parasit-Interaktionen, insbesondere bei Apicomplexa wie Toxoplasma gondii und Eimeria falciformis sowie bei Nematoden.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung diagnostischer Verfahren für Long-Covid mittels DNA-Aptamer und ELISA-Techniken.
Prof. Dr. Denis Gerstorf forscht schwerpunktmäßig im Bereich der Altersforschung und Lebensspannenpsychologie, mit einem Fokus auf emotionale Gesundheit, kognitive Entwicklung und psychosoziale Resilienz im hohen Alter.
Prof. Dr. Beate Binder forscht kulturanthropologisch und ethnographisch an der Schnittstelle von Recht, Geschlecht und kollektiven Identitäten.
Die Forschung von Prof. Dr. Ursula Hess konzentriert sich auf die sozialpsychologischen Mechanismen der Emotionswahrnehmung, Empathie und nichtverbalen Kommunikation.
Die Forschung von Prof. Dr. Alexandra Spitz-Oener konzentriert sich auf empirische Analysen des Arbeitsmarktes, insbesondere im Kontext von technologischem Wandel, Migration und sozioökonomischer Ungleichheit.
Die Forschung von Prof. Dr. Klaus Eder konzentriert sich auf die Dynamiken der Zivilgesellschaft, soziale Bewegungen und Governance-Prozesse, insbesondere im europäischen und transnationalen Kontext.
Die Forschung von Prof. Dr. Ehrenhofer-Murray konzentriert sich auf molekulare Mechanismen der Genregulation und Chromatindynamik, insbesondere die Rolle posttranslationaler Modifikationen an Histonen wie CENP-A und tRNAs.
Die Forschung von Prof. Dr. Kathmann konzentriert sich auf die neurokognitiven Mechanismen psychischer Störungen, insbesondere Zwangsstörungen, Depressionen und Angstspektren.