Forschende
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Die Forschung von Prof. Dr. Eveline Kilian konzentriert sich auf die Schnittstellen von Literaturwissenschaft, Geschlechter- und Queer Studies sowie Kulturwissenschaft.
Prof. Dr. Aiga von Hippel forscht an der Humboldt-Universität zu Berlin schwerpunktmäßig in den Bereichen Erwachsenenbildung und Weiterbildung.
Sigrid Schmitz forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Geschlechterforschung, Neurowissenschaften und Science & Technology Studies.
Prof. Dr. Kerstin Palm entwickelt aktuell methodische Instrumente, um Geschlecht und Gender als multidimensionale Kategorien in der quantitativen Gesundheits- und Umweltforschung zu erfassen.
Die Forschung von Prof. Dr. Dr. h.
Katharina Obens forscht an der Schnittstelle von Pädagogik, Migration und psychosozialer Gesundheit.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung und Evaluation von Mentoring-Programmen zur Förderung von Schülerinnen und Studentinnen, insbesondere mit Migrationshintergrund, in naturwissenschaftlichen Fächern.
Evangelia Kindinger forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Kulturwissenschaft, Medienanalyse und Geschlechterforschung.
Das Forschungsprojekt analysiert die Verehrung des Jesuskindes in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen weiblichen Religiosität Europas.
Das Projekt 'Seen and Heard' untersucht die Rolle junger Menschen in sozialen Bewegungen mit Fokus auf das Recht auf freie Meinungsäußerung.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf postkoloniale und dekoloniale Studien, die darauf abzielen, eurozentrische Strukturen in der globalen Wissenschaft und Wissensproduktion zu überwinden.
Dr. Aline Oloff forscht im Bereich der Geschlechterforschung und Gender Studies mit einem Fokus auf die konzeptionelle Verknüpfung von Gender mit weiteren sozialen Kategorisierungen.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Klaus Scherpe konzentriert sich auf die Kultur- und Literaturgeschichte des Fremden, insbesondere im Kontext von Migration, Transnationalität und postkolonialen Studien.
Die Forschung von Prof. Dr. Jonna M.
Die Forschung konzentriert sich auf die historische Rekonstruktion der jüdischen Familie Mendes in Frankfurt an der Oder im Zeitraum von 2019 bis 2020.
Urmila Goel forscht transdisziplinär an den Schnittstellen von Migration, Geschlecht und Care-Arbeit, wobei sie intersektionale Perspektiven und ethnographische Methoden nutzt.
Die Forschung von Dr. Aleksandra Boss konzentriert sich auf kulturwissenschaftliche und literaturwissenschaftliche Analysen, insbesondere im Kontext der US-Geschichte und des 19. Jahrhunderts.