Forschende
819 Personen aus dem HU-FIS-Bestand
Die Forschung von Dr. Gudrun Scholz konzentriert sich auf die Synthese, Strukturanalyse und katalytische Anwendung von Fluorid-basierten Materialien, insbesondere Aluminium-Chlor-Fluoride und Koordinationspolymere.
Die Forschung von PD Dr. rer. nat. Andreas Opitz konzentriert sich auf die physikalisch-chemischen Eigenschaften organischer Halbleiter, insbesondere auf Ladungstransferprozesse an Heterogrenzflächen und molekulare Dotierung.
Die Rechercheergebnisse beziehen sich auf das Institut für Notarrecht und die damit verbundene gemeinnützige Spendensammlung.
Kathleen Christian ist eine renommierte Kunsthistorikerin, deren Forschungsschwerpunkt die Rezeption der Antike in der frühen Neuzeit, insbesondere in Rom, umfasst.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Kunstgeschichte und Archäologie der Antike, insbesondere auf die Analyse von Porträts, Skulpturen und der Wiederverwendung antiker Materialien in nachantiken Epochen.
Prof. Dr. Marianne Grassmann forscht im Bereich der Bildungswissenschaften mit einem Schwerpunkt auf der Lehrkräftebildung und der Schulentwicklung.
Christina Riesenweber ist eine Expertin für Open Access und Open Science, mit einem Schwerpunkt auf der Entwicklung und Optimierung von Forschungsinfrastrukturen an Hochschulen.
Die Forschung von Prof. Dr. Jonas Ostergaard Nielsen konzentriert sich auf die Analyse sozial-ökologischer Systeme im Kontext von nachhaltiger Landnutzung und Klimaanpassung.
Die Forschung von PD Dr. Annette Dorgerloh konzentriert sich auf die Schnittstelle von Filmwissenschaft, Bildwissenschaft und Kulturgeschichte.
Die Forschung von Dr. Inga Mewis konzentriert sich auf die Optimierung pflanzlicher Sekundärmetaboliten für pharmazeutische und ernährungsphysiologische Zwecke, insbesondere bei Weidenrinde und Gemüse.
Die Forschung von PD Dr. Darja Šterbenc Erker konzentriert sich auf die antike Literatur und Religion, insbesondere die Analyse von Ovids Fasti im Kontext der augusteischen Politik und Religionsverfassung.
Die Forschung konzentriert sich auf die mathematische Modellierung von Finanzmärkten, insbesondere auf die Quantifizierung und Absicherung von Risiken in unvollständigen Märkten.
Prof. Dr. Anselm Hager forscht auf dem Gebiet der empirischen Sozial- und Politikwissenschaft mit einem starken Fokus auf Feldexperimente und quantitative Methoden.
Die Forschung von Prof. Dr. Theresa Maria Roth konzentriert sich auf die antike Kultur, insbesondere auf die Inszenierung religiöser Atmosphäre und die medizinische Fachsprache in den Texten Galens.
Die Forschung von Prof. Dr. Miriam Bouzouita verbindet historische Linguistik mit computergestützten Methoden zur Analyse sprachlicher Variation, insbesondere im Spanischen und Ibero-Romanischen.
Daniel Töpper forscht im Schnittfeld von historischer Bildungsforschung, Wissensgeschichte und Wissenschaftsgeschichte.
Die Forschung von Prof. Dr. Viola Schmitt konzentriert sich auf formale Semantik und Syntax, insbesondere auf die Interpretation von Quantoren, Pluralausdrücken und kumulativen Lesarten in natürlichen Sprachen.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung und Anwendung von Workflows für die Erstellung von Korpora, Daten-Pipelines und statistische Analysemethoden.
Dr. Markus Scheidgen entwickelt und implementiert Forschungsinfrastrukturen für die Materialwissenschaft, mit einem Schwerpunkt auf FAIR-Prinzipien und Open Science.
Die Forschungsthemen konzentrieren sich auf die Entwicklung numerischer Methoden zur Lösung stochastischer differential-algebraischer Gleichungen, insbesondere im Kontext der Schaltungssimulation und der Analyse transienter Rauscheffekte.
Die Forschung von Prof. i.
Die Forschung von Dr. Alona Zharova konzentriert sich auf die Entwicklung KI-gestützter Empfehlungssysteme zur Steigerung der Energieeffizienz in Privathaushalten und Smart Homes.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Didaktik und Linguistik des Deutschen als Fremdsprache, mit einem Schwerpunkt auf der Integration von Lexikon und Grammatik.
Die Forschung von Dr. Lumnije Jusufi konzentriert sich auf die linguistischen und kulturellen Auswirkungen von Migration, insbesondere im Kontext albanischer Gemeinschaften in Deutschland, Kosovo und Nordmazedonien.