Forschende
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Die Forschung von Prof. Dr. Dirk Engelmann konzentriert sich auf die Verhaltensökonomie und experimentelle Ökonomie, wobei er Präferenzen, Erwartungen und Entscheidungsverzerrungen untersucht.
Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die Förderung sexueller Selbstbestimmung und die palliative Begleitung von Menschen mit Behinderungen sowie Kindern mit lebensbedrohlichen Erkrankungen.
Die Forschung von Dr. Stephan Gauch konzentriert sich auf die Evaluation des gesellschaftlichen Werts von Wissenschaft und die Analyse quantifizierter Wertordnungen in der Wissenschaft.
Die Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Matthias Weiter konzentrieren sich auf Governance-Strukturen und nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Landwirtschaft und Wassermanagement.
Die Forschung von Dr. Corinna Hölzl-Verwiebe konzentriert sich auf die räumlichen Dimensionen von Reichtum und Ungleichheit, insbesondere im Kontext Lateinamerikas.
Prof. Dr. Hanna Schwander forscht im Bereich der vergleichenden Politikwissenschaft und politischen Ökonomie mit einem Schwerpunkt auf sozialen Ungleichheiten, Arbeitsmarktdualisierung und deren Auswirkungen auf Demokratien.
Prof. Dr. Aiga von Hippel forscht an der Humboldt-Universität zu Berlin schwerpunktmäßig in den Bereichen Erwachsenenbildung und Weiterbildung.
Die Forschung von Prof. Lutz Weinke konzentriert sich auf die mikrofundierte Theorie der Geldpolitik innerhalb des neukeynesianischen Rahmens.
Prof. Dr. Anselm Hager forscht auf dem Gebiet der empirischen Sozial- und Politikwissenschaft mit einem starken Fokus auf Feldexperimente und quantitative Methoden.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Machtdynamiken im Biodiversitätsschutz und deren Einfluss auf transformativen Wandel.
Claudia-Yvette Matthes forscht schwerpunktmäßig zur Erosion von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Ostmitteleuropa, insbesondere in Polen und den baltischen Staaten.
Die Forschung verbindet straf- und aufsichtsrechtliche Perspektiven mit kriminologischen Ansätzen, um KI-gestützte Lösungen zur Identifikation auffälliger Finanztransaktionen zu bewerten.
Prof. Dr. Uta Klusmann begleitet wissenschaftlich das Startchancen-Programm zur Förderung von Schulen in struktureller Benachteiligung.
Simon Schmiederer forscht schwerpunktmäßig im Bereich des Forschungsdatenmanagements, Open Access und der digitalen Forschungsinfrastruktur.
Die Forschung konzentriert sich auf empirische Sozialforschung im Wissenschaftssystem, insbesondere durch Längsschnittstudien zu Karrieren, Arbeitsbedingungen und Transferprozessen.
Die Forschung von Prof. Dr. Lars Klöhn konzentriert sich auf die Regulierung und Wohlfahrtseffekte von Crowdinvesting in Deutschland, England und den USA.
Die Forschungsprofile von Isko Steffan konzentrieren sich auf das Notarrecht, Vereinigungswesen und die damit verbundenen gesellschaftlichen Strukturen.
Gabriel Ahlfeldt forscht empirisch und modellbasiert zu urbaner Ökonomie, Standortentscheidungen und Agglomerationseffekten.
Die Forschung von Dr. Norma Osterberg-Kaufmann konzentriert sich auf die vergleichende Demokratieforschung und die Analyse politischer Systeme jenseits westlicher Hegemonie.
Henning Füller erforscht die Schnittstellen von Stadtentwicklung, Governance und Digitalisierung mit Fokus auf öffentliche Gesundheit und soziale Kontrolle.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung und Evaluation von Mentoring-Programmen zur Förderung von Schülerinnen und Studentinnen, insbesondere mit Migrationshintergrund, in naturwissenschaftlichen Fächern.
Das Projekt untersucht, wie Beschäftigte ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten im Kontext von KI-bedingter Automatisierung anpassen ('craften').
Die Forschung im Verbund De:link//Re:link untersucht lokale Perspektiven auf geokulturelle und geopolitische Konfigurationen im Zuge der chinesischen Belt-and-Road-Initiative.
Das Projekt entwickelt KI-gestützte statistische Methoden, insbesondere interpretierbares maschinelles Lernen, um sozioökonomische Indikatoren präziser zu schätzen.