Forschende
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Christian Möckel erforscht das Werk und die Nachlässe des Philosophen Ernst Cassirer, insbesondere dessen im Exil (1933–1945) entstandene Manuskripte und Texte.
Daniel Kubiak erforscht die Verflechtung von Raum, Migration und lokalen Lebensverhältnissen.
Katharina Obens erforscht die Professionalisierung und Gestaltung von Deutsch-als-Zweitsprache-Unterricht für geflüchtete Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Dr. Larissa Vetters erforscht, wie sich öffentliches Recht durch Migration und gesellschaftliche Transformationen verändert.
Prof. Sluhovsky erforscht die Geschichte von Jüdinnen und Juden in der homosexuellen Kultur und Emanzipationsbewegung der Weimarer Republik sowie deren Beitrag zum schwul-lesbischen Leben in Israel/Palästina nach 1933.
Tarik Abou-Chadi erforscht die Neuausrichtung europäischer Parteien und ihrer Wählerbasis in den letzten drei Jahrzehnten.
Sylvena Zöllner erforscht Menschenrechtsschutz für Migrant*innen und Flüchtlinge, insbesondere durch die Analyse internationaler und regionaler rechtlicher Verpflichtungen zur Untersuchung von Todesfällen.
Dr. Altenried erforscht Plattformarbeit und digitale Arbeitsmarktstrukturen, insbesondere die Bedingungen von Arbeitnehmenden auf digitalen Arbeitsplattformen in Deutschland und weltweit.
Dr. Katharina Weiland erforscht die Lebensqualität und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen mit Beeinträchtigungen — insbesondere im Kontext von Schule, Berufsübergang und psychosozialen Belastungen.
Prof. von Blumenthal forscht zu Fragen von Solidarität, Migration und Bildung im Kontext von Flucht und gesellschaftlichem Wandel.
Dr. Salla Sariola erforscht, wie Kriminalisierungspolitiken in Europa die demokratische Partizipation und Staatsbürgerschaft prägen.
Dr. Bernd Kasparek erforscht die Geschichte und Gegenwart von Arbeitsmigration, insbesondere die Folgen des Anwerbestopps von 1973 in Westdeutschland.
Dr. Nir Cohen erforscht, wie Nachbarschaftsorganisationen und lokale Netzwerke Migrant*innen in Krisenzeiten unterstützen — konkret untersucht sie die Rolle dieser Strukturen bei der Informations- und Ressourcenvermittlung während der Corona-Pandemie in städtischen Räumen.
Dr. Tatiana Fogelman erforscht, wie Nachbarschaftsorganisationen und lokale Netzwerke Migrant*innen in Krisenzeiten unterstützen — konkret untersucht sie, welche Rolle diese Strukturen beim Zugang zu Information und Ressourcen während der Corona-Pandemie spielten.
PD Dr. Beate Althammer erforscht die historischen Spannungen zwischen Wohlfahrtsstaatlichkeit und Migration in Europa (1850–1933).
Dr. Susanne Härtel erforscht die Geschichte jüdischer Gemeinschaften im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, mit aktuellem Fokus auf die Entstehung rabbinischer Autorität im Osmanischen Reich um 1500.
Heike Solga erforscht die Auswirkungen wachsender Bevölkerungsvielfalt auf soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten, mit Fokus auf sich verändernde Familienstrukturen und deren Grenzen.
Dr. Henrik Schultze erforscht sprachliche Vielfalt in urbanen Räumen, insbesondere in Berlin, wo Menschen aus über 180 Ländern leben.
Dr. Josef Hofman erforscht die emotionalen und beziehungsdynamischen Prozesse im Schulunterricht, insbesondere wie Lehrkräfte mit schwierigen Klassensituationen, Schüler*innen in psychosozialen Krisen und belastenden Unterrichtsthemen (wie Holocaust-Unterricht) umgehen.
Prof. Blanchard erforscht gegenwärtig die Herausforderungen von Identität und Migration in Europa, insbesondere im Kontext verstärkter Migration aus dem Mittleren Osten und Afrika nach Deutschland.
Mathilde Darley erforscht, wie Kriminalisierungspolitiken in Europa die demokratische Partizipation und Staatsbürgerschaft prägen.
Dr. Birgit Öttl organisiert und koordiniert interdisziplinäre Forschungsworkshops, die Nachwuchswissenschaftler_innen zusammenbringen und den Austausch zwischen akademischer Forschung und praktischer Anwendung fördern.
Prof. Sardoschau erforscht die Arbeitsmarktintegration und gesellschaftliche Assimilation von Migrantinnen und Migranten sowie Geflüchteten, mit aktuellem Fokus auf die Auswirkungen von lokaler Fremdenfeindlichkeit, medialer Aufmerksamkeit und Bedrohungswahrnehmung auf ihr Verhalten und ihre wirtschaftlichen Outcomes.
Damian Ghamlouche erforscht derzeit die transnationale Migration von Fachkräften im Gesundheitswesen.