Forschende
18 Treffer mit Thema „Begriffsgeschichte" in HU-Theologien, Juristische Fakultät, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Asper erforscht die Geschichte des antiken griechischen und römischen Wissens, insbesondere wie Gelehrte in der Antike ihre Erkenntnisse durch Texte, Kommentare und narrative Formen vermittelten.
Prof. Dr. Heinz Ohme erforscht die Theologie- und Religionsgeschichte des Christentums, insbesondere durch die Entwicklung von Fachressourcen für den internationalen wissenschaftlichen Austausch.
Prof. Dr. Ruth Conrad erforscht die Predigt als kulturelle und gesellschaftliche Praxis — insbesondere ihre Rhetorik, ihre Legitimierungsfunktionen und ihre Wirkung in Machtverhältnissen.
Prof. Lobsien erforscht literarische Sympathie als Grundphänomen ästhetischer Erfahrung und als Motor literarischer Wirkung.
Prof. Dr. Christine Gerber erforscht die frühe christliche Literatur, insbesondere die Paulusbriefe, aus kulturhistorischer und geschlechtertheoretischer Perspektive.
Prof. Greco erforscht gegenwärtig die grundlegenden Strukturen und Theorien des Strafrechts, insbesondere die Frage nach Verantwortung, Schuld und Identität in strafrechtlichen Verfahren — etwa bei der Verfolgung von Kriegsverbrechen oder der Legitimität von Strafen.
PD Dr. Urs Urban erforscht die Verbindung von Literatur, Ökonomie und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit sowie in zeitgenössischen Narrativen Lateinamerikas.
PD Dr. Chiara Thumiger erforscht die Physiologie und kulturelle Bedeutung des menschlichen Körpers in der griechisch-römischen Antike, insbesondere die Rolle innerer Organe in medizinischen und literarischen Texten.
Christian Neumeier forscht zur Verfassungsgeschichte und zum Verfassungsrecht der Europäischen Union, mit aktuellem Schwerpunkt auf die rechtliche Durchsetzung von Fiskalregeln und Rechtsstaatlichkeit in der EU sowie auf die historische Entstehung von Kompetenzkatalogen in modernen Verfassungsordnungen.
Prof. Dehrmann erforscht die Gattungsgeschichte des Epos in der Moderne und Gegenwart, insbesondere wie sich das Epos nach 1800 transformiert hat und in welchen Formen es in europäischen Literaturen weiterlebt.
Annika Nickenig erforscht die historische und theoretische Abgrenzung zwischen Haushalts- und Politischer Ökonomie — also die Frage, wer als wirtschaftliches Handlungssubjekt in verschiedenen ökonomischen Kontexten gilt und wie sich diese Rollen historisch verschoben haben.
Prof. Thiessen erforscht die deutsche Rechtsgeschichte mit Schwerpunkt auf Kontinuitäten und Brüche in Rechtsinstitutionen und Justizverwaltung — insbesondere die Aufarbeitung der NS-Justiz nach 1945, die Transformation von DDR-Recht nach der Wiedervereinigung und die historische Entwicklung von Wirtschaftsrecht (Aktienrecht, Konzernrecht).
Dr. Marsh erforscht die technische Terminologie in Aristoteles' Poetik, insbesondere die präzisen Definitionen von Schlüsselbegriffen wie mimesis, ēthos und mythos.
Lothar Willms erforscht die Geschichte des griechischen Freiheitsbegriffs (Eleutheria) als Archäologie einer europäischen Leitidee.
PD Dr. Gernot Kamecke erforscht die historische Philosophie der Literatur — wie sich das Verständnis von Literatur als eigenständiges Phänomen über Jahrhunderte entwickelt hat.
Dr. Christian Neumeier erforscht die Entstehungsgeschichte des deutschen Grundgesetzes, insbesondere die Arbeitsweise und Entscheidungsprozesse des Parlamentarischen Rats von 1948/49.
Michael Alexander von Landenberg-Roberg erforscht die verfassungsrechtliche Dogmatik der Elternverantwortung in Deutschland, insbesondere die Grundrechtsinterpretation des Artikels 6 Absatz 2 Grundgesetz.
Dr. Aleksandra Boss erforscht die politische und soziale Bedeutung von Literatur und dramatischen Darstellungen in der amerikanischen Kulturgeschichte des 18. und 19. Jahrhunderts.