Forschende
61 Treffer mit Thema „Wissensgeschichte“ in HU-Theologien, Philosophische Fakultät, Kultur-, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Die Person erforscht aktuell die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen im Mittelalter und ihre Rolle bei der Organisation von Wissen und kulturellen Merkmalen.
Die Forschung von Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza konzentriert sich auf die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen sowie auf kulturtheoretische und ästhetische Fragestellungen.
Die Forschung konzentriert sich auf die Literatur- und Kulturgeschichte der Antike und der Frühen Neuzeit, mit einem Schwerpunkt auf der Rezeption antiker Texte in der italienischen und französischen Renaissance.
Prof. Dr. Christine Gerber forscht schwerpunktmäßig zur Religionsgeschichte der Antike und des frühen Christentums, insbesondere zu paulinischen Briefen, Geschlechterkonstruktionen und narrativen Strategien.
Die Forschung von Prof. Dr. Wolfgang Rösler konzentriert sich auf die Wissenschaftsgeschichte der Klassischen Philologie an der Berliner Universität im Zeitraum von 1933 bis 1989.
Die Forschung von Prof. Dr. Dorothea Weltecke konzentriert sich auf transnationale Ideengeschichte, Religionsgeschichte und Geschlechterforschung im Mittelalter und der Frühen Neuzeit.
Dr. Hamid Taieb forscht auf dem Gebiet der Philosophiegeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Brentano-Schule, der frühen Phänomenologie und der mittelalterlichen Scholastik.
Martin Kleppers Forschung liegt im Schnittfeld von Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft und Narratologie.
Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie und Wissenschaft in der Antike, insbesondere im griechischen, römischen und arabischen Denken.
Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie, Wissenschaftsgeschichte und mathematischer Logik, insbesondere im Kontext der Antike.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Literaturwissenschaft des Hoch- und Spätmittelalters, mit einem Schwerpunkt auf Kommunikationsbarrieren, Rhetorik und Mystik.
Die Forschung von Prof. Dr. Theresa Maria Roth konzentriert sich auf die antike Kultur, insbesondere auf die Inszenierung religiöser Atmosphäre und die medizinische Fachsprache in den Texten Galens.
Prof. Dr. Rosemarie Lühr forscht auf den Gebieten der historischen Linguistik und Korpuslinguistik, mit einem Schwerpunkt auf der Analyse von Sprachvariation, Semantik und Morphosyntax.
Dr. Susanne Härtel erforscht die jüdische Religions- und Kulturgeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Verhandlung rabbinischer Autorität im Osmanischen Reich um 1500.
Das Projekt zielt auf eine vollständige linguistische Kommentierung der Septuaginta-Psalmen ab, indem es deren Sprache im Kontext der paganen griechischen Literatur analysiert.
Die Forschungsprojekte untersuchen vergleichend die Reformen päpstlicher Wahlverfahren und posttridentinischer Provinzialsynoden im Zeitraum vom späten Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit.
Die Forschungsprojekte befassen sich mit der digitalen Edition und wissenschaftlichen Erschließung der Korrespondenz des Naturphilosophen Henrik Steffens (1773–1845).
Chiara Thumiger erforscht die historische Entwicklung von Konzepten zu Körper, Geist und Krankheit in der antiken griechisch-römischen Welt, mit aktuellem Fokus auf die Schnittstelle von Medizin, Literatur und Philosophie.
Die Forschung konzentriert sich auf skandinavische Literatur mit einem Schwerpunkt auf Naturkonzepten.
Prof. Dr. Mark-Georg Dehrmann forscht auf dem Gebiet der Literaturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Literatur- und Kulturgeschichte der Moderne und des 19. Jahrhunderts.
Das Projekt untersucht die literarhistorische Entwicklung und die Verarbeitung ägyptischer Traditionen in den Ägyptenworten des Buches Ezechiel (Kapitel 29–32).
Das Forschungsprojekt analysiert die Verehrung des Jesuskindes in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen weiblichen Religiosität Europas.
Die Forschung von PD Dr. phil. Oliver Overwien konzentriert sich auf die Geschichte der antiken und spätantiken Wissenschaft, insbesondere der Medizin und Philosophie.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Wissensgeschichte des Mittelalters, insbesondere im spanischen Raum.