Forschende
24 Treffer mit Thema „Kognitive Neurowissenschaft" in HU-Theologien, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Lebenswissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Brecht erforscht derzeit die Neurobiologie großer Gehirne am Beispiel von Elefanten sowie die neuronalen Grundlagen von Sinneswahrnehmung, Verhalten und Kommunikation bei Nagetieren.
Prof. Larkum erforscht derzeit die zelluläre und Schaltkreis-Mechanismen von Gedächtnisbildung, Aufmerksamkeit und flexiblem Lernen im Neokortex.
Prof. Rolfs erforscht, wie das menschliche Auge und Gehirn während aktiver Sehbewegungen stabile Wahrnehmung aufrechterhalten – trotz ständiger, schneller Augenbewegungen, die das Netzhautbild massiv verschieben.
Prof. Sommer (i.R.) hat sich in seiner Forschung auf die neurokognitive Grundlagen von Wahrnehmungs- und Erkennungsprozessen konzentriert — insbesondere wie das Gehirn Gesichter, Objekte und Wörter verarbeitet und wie individuelle Unterschiede in diesen kognitiven Fähigkeiten entstehen.
Prof. York Winter entwickelt automatisierte Systeme und Softwarelösungen zur Erfassung und Analyse von Tierverhalten unter realistischen Bedingungen – insbesondere in der Heimkäfig-basierten Phänotypisierung von Nagetieren.
Prof. Abdel Rahman erforscht, wie das menschliche Gehirn Sprache produziert und wie Wissen dabei Wahrnehmung und Bewusstsein beeinflusst.
Prof. Kempter erforscht die theoretischen Grundlagen von Lernprozessen und Gedächtnisbildung im Gehirn, insbesondere wie neuronale Netzwerke Informationen speichern und abrufen.
Prof. Schreiber erforscht die mathematischen und biophysikalischen Grundlagen der Signalverarbeitung in Nervenzellen und Netzwerken.
Prof. Mooshammer erforscht, wie Menschen in Gesprächen ihre Sprache und ihren Atem aufeinander abstimmen — etwa Sprechgeschwindigkeit, Tonhöhe und Atemrhythmus.
Prof. Knoeferle erforscht, wie Menschen Sprache in Echtzeit verstehen – insbesondere wie sie dabei Wissen über die Welt, visuelle Kontexte und soziale Signale (wie Blickrichtung oder Gesten) nutzen.
Dr. Nina Maria Hanning erforscht die neurokognitiven Prozesse, die der Blicksteuerung und visuellen Wahrnehmung während freier Augenbewegungen zugrunde liegen.
Dr. Torben Ott erforscht die neuronalen Grundlagen von Entscheidungsfindung unter Unsicherheit, insbesondere wie das Gehirn den Wert von Zeit und zukünftigen Ergebnissen bewertet.
Dr. Friedrich erforscht die neurobiologischen Grundlagen der frühen Gedächtnisbildung bei Säuglingen und Kleinkindern, insbesondere wie Schlaf die Konsolidierung von Erinnerungen unterstützt.
Dr. Anna Heuer erforscht, wie das visuelle Arbeitsgedächtnis räumliche und zeitliche Informationen nutzt, um sich an visuelle Details wie Farben zu merken.
Dr. Katja Maquate erforscht, wie Menschen Sprache in Echtzeit verstehen, wenn soziale Kontextinformationen — etwa Formalität, Register oder emotionale Signale — mit dem Gesagten übereinstimmen oder nicht.
Dr. Didino erforscht die kognitiven Grundlagen der Zahlenverarbeitung und des arithmetischen Gedächtnisses, insbesondere wie Menschen Zahlenfakten abrufen und wie unbewusste Prozesse dabei eine Rolle spielen.
Prof. Markett erforscht die biologischen und genetischen Grundlagen von Gehirnalterung und kognitiven Funktionen durch Integration von Neuroimaging, Genomdaten und Transkriptomik.
Dr. Grützmann erforscht die neuronalen Grundlagen von Zwangsstörungen und deren Veränderung durch Therapie.
Prof. Dolan forscht an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Psychiatrie, mit aktuellem Fokus auf die Mechanismen psychischer Erkrankungen und deren Behandlung im Kontext des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit.
Dr. Mareike Bayer erforscht psychosoziale Risikofaktoren und Schutzfaktoren für psychische Gesundheit, mit aktuellem Fokus auf achtsamkeitsbasierte und naturgestützte Interventionen für Menschen mit Schizophrenie-Spektrum-Störungen sowie Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter.
Prof. Cabeza erforscht die kognitiven und neuronalen Grundlagen des Alterns und des Gedächtnisses.
Dr. Farkhooi erforscht die Dynamik kortikaler Netzwerke und die Mechanismen, die zu stabiler, aber flexibler Hirnaktivität führen.
Dr. Christophel erforscht, wie das menschliche Gehirn visuelle Informationen im Arbeitsgedächtnis speichert und verarbeitet.
Lara von Koch erforscht die kognitiven und emotionalen Mechanismen, die zu Rückfällen bei depressiven Störungen führen — speziell wie kognitive Verzerrungen und Impulskontrolle das Wiederauftreten von depressiven Episoden beeinflussen.