Forschende
248 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Philosophische Fakultät, HU-Theologien, Lebenswissenschaftliche Fakultät, Juristische Fakultät
Ruth Conrad forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Praktischer Theologie, Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte.
Prof. Dr. Thomas Fydrich forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der klinischen Psychologie und Neurowissenschaften, mit einem Fokus auf die Behandlung von Angststörungen, Panikstörungen und Persönlichkeitsstörungen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf molekulare und zelluläre Mechanismen der Chromatinstruktur, Epigenetik und Genregulation, insbesondere am Modellorganismus Drosophila.
Die Forschung von Prof. Dr. Dagmar Mithöfer konzentriert sich auf die Analyse und Entwicklung nachhaltiger Wertschöpfungsketten in der Landwirtschaft, insbesondere im Globalen Süden.
Die Forschung konzentriert sich auf die Struktur, Assemblierung und Regulation bakterieller Nanomaschinen, insbesondere des Flagellums und verwandter Typ-III-Sekretionssysteme.
Die Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. Mohammad Gharaibeh umfassen zwei stark divergierende Bereiche: Einerseits die islamische Theologie, Ideengeschichte und Religionspädagogik mit Fokus auf Hermeneutik, Digitalisierung und den Aufbau akademischer Infrastrukturen.
Dr. Kathlin Schweitzer forscht im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft mit Fokus auf Unterbodenmanagement und Nährstoffkreisläufe, insbesondere Phosphor.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Wissenschaftsgeschichte und -philosophie, insbesondere im Bereich der Optik und Farbenlehre bei Newton und Goethe.
Henrik Simojoki forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Religionspädagogik, Theologie und Bildungswissenschaft.
Prof. Dr. Thomas Schmidt forscht auf dem Gebiet der theoretischen Philosophie mit einem Schwerpunkt auf Ethik und Normativität.
Georg Nolte forscht auf dem Gebiet des Völkerrechts mit Fokus auf Staatshaftung, Gemeinschaftsinteressen und die Auslegung internationaler Verträge.
Die Forschung von Prof. Dr. Matthias König konzentriert sich auf die Entwicklung mathematischer Modelle und Computersimulationen zur Verbesserung der Leberchirurgie und Transplantationsmedizin.
Die Forschung von Prof. Dr. Eckhard George konzentriert sich auf die Optimierung von Nährstoffkreisläufen in landwirtschaftlichen und ökologischen Systemen, insbesondere durch die Nutzung arbuskulärer Mykorrhizapilze.
Prof. Dr. Uwe Ohler entwickelt aktuell bioinformatische Methoden und Deep-Learning-Modelle, um komplexe Genexpressionsdaten aus Einzelzellanalysen und Hochdurchsatz-Sequenzierung zu interpretieren.
Prof. Dr. Christine Gerber forscht schwerpunktmäßig zur Religionsgeschichte der Antike und des frühen Christentums, insbesondere zu paulinischen Briefen, Geschlechterkonstruktionen und narrativen Strategien.
Susanne Huyskens-Keil forscht interdisziplinär an der Optimierung von Wertschöpfungsketten für Gemüse und Obst, mit einem aktuellen Fokus auf afrikanische einheimische Gemüsesorten (AIVs) in Kenia.
Die Forschung konzentriert sich auf die Eignung von Ackerfutter und Grünland für die energetische Nutzung, insbesondere Biogasproduktion, unter brandenburgischen Bedingungen.
Prof. Dr. Lydia Fehm forscht auf dem Gebiet der personalisierten Psychotherapie, insbesondere bei Angststörungen und internalisierenden Erkrankungen.
Die Publikationen befassen sich mit der mechanischen und thermischen Aktivierung von Aluminiumoxid- und Aluminiumhydroxid-Matrizen sowie der Charakterisierung von Eisen-dotierten Systemen.
Die Forschung von Prof. Dr. Martin Eifert konzentriert sich auf die dynamische Integrationsordnung Europas und das Wechselspiel zwischen Harmonisierung und Pluralisierung des Rechts.
Dr. Jonas Luckmann forscht auf dem Gebiet der Agrar- und Ressourcenökonomie mit einem starken Fokus auf die Anwendung von Computable General Equilibrium (CGE) Modellen.
Die Forschung von Prof. Dr. Rüdiger Krahe konzentriert sich auf die Neurobiologie und das Verhalten schwach elektrischer Fische, insbesondere im Kontext von Kommunikation und räumlicher Kognition.
Die Forschung von Dr. Matteo Roggero konzentriert sich auf die institutionellen und sozialen Mechanismen der Klimaanpassung, insbesondere im Kontext urbaner und ländlicher Sozial-ökologischer Systeme.
Die Person erforscht die transnationale Geschichte der europäischen Integration, mit einem aktuellen Fokus auf die Rolle von Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) bei der Gestaltung von Wohlfahrts- und Ernährungssystemen.