Forschende
50 Treffer mit Thema „Linguistik“ in Philosophische Fakultät, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Die Forschungsprofile umfassen historische Linguistik, Kultur- und Geschlechterforschung sowie bildungswissenschaftliche Modellentwicklung.
Die Forschung von Prof. Dr. Theresa Maria Roth konzentriert sich auf die antike Kultur, insbesondere auf die Inszenierung religiöser Atmosphäre und die medizinische Fachsprache in den Texten Galens.
Die Forschung von Prof. Dr. Miriam Bouzouita verbindet historische Linguistik mit computergestützten Methoden zur Analyse sprachlicher Variation, insbesondere im Spanischen und Ibero-Romanischen.
Die Forschung von Prof. Dr. Viola Schmitt konzentriert sich auf formale Semantik und Syntax, insbesondere auf die Interpretation von Quantoren, Pluralausdrücken und kumulativen Lesarten in natürlichen Sprachen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Didaktik und Linguistik des Deutschen als Fremdsprache, mit einem Schwerpunkt auf der Integration von Lexikon und Grammatik.
Die Forschung von Dr. Lumnije Jusufi konzentriert sich auf die linguistischen und kulturellen Auswirkungen von Migration, insbesondere im Kontext albanischer Gemeinschaften in Deutschland, Kosovo und Nordmazedonien.
Muriel Norde erforscht den Sprachwandel, insbesondere im Bereich der Morphologie und der Konstruktionsgrammatik.
Prof. Dr. Rosemarie Lühr forscht auf den Gebieten der historischen Linguistik und Korpuslinguistik, mit einem Schwerpunkt auf der Analyse von Sprachvariation, Semantik und Morphosyntax.
PD Dr. Lars Zeige erforscht aktuell die Entstehung und den Wandel von Sprachregistern in der frühen Neuzeit, insbesondere anhand der Texte von Martin Luther und Johannes Bretke.
Die Forschung von Prof. Dr. Gabriele Knauer konzentriert sich auf die Romanistik, insbesondere auf die syntaktische Variation im Spanischen.
Die Forschung von Dr. Jana Brunner konzentriert sich auf die empirische Analyse der Sprechmotorik und phonetischen Adaptation unter akustischen und artikulatorischen Perturbationen.
Dr. Antje Sauermann erforscht die linguistische Variation und den Spracherwerb in mehrsprachigen Kontexten, mit einem Schwerpunkt auf Namibian German und türkischen Heritage-Sprechern.
Die Forschungsprofile umfassen zwei klar getrennte Domänen: Linguistik und Physik/Materialwissenschaften.
Die Forschung verbindet linguistische Analyse mit datengetriebenen Arbeitsmarktstudien.
Die Forschungsthemen konzentrieren sich auf den Einsatz von Italienisch und Sardisch im schulischen Curriculum, was auf bildungswissenschaftliche und sprachdidaktische Fragestellungen hindeutet.
Die Forschung von Dr. Malte Belz konzentriert sich auf die Phonetik und Korpuslinguistik, insbesondere auf Sprachvariation, Disfluenz und Filler-Partikel im Deutschen.
Die Forschungsprofile umfassen die Digitalisierung der Hochschuldidaktik und Open-Science-Initiativen im Kontext von Sprach- und Kulturwissenschaften.
Die Forschung konzentriert sich auf den Erwerb akademischer Sprachregister bei jungen Erwachsenen, insbesondere im Vergleich von Muttersprachlern und Deutschlernenden.
Dr. Machicao y Priemer entwickelt formelle Grammatikmodelle, die sprachliche Variation je nach Nutzungskontext (Register) präzise abbilden können.
Das Projekt verbindet Computerlinguistik mit partizipativen Forschungsmethoden, um Sprachvariationen und historische linguistische Entwicklungen zu analysieren.
Die Forschung von PD Dr. phil. Oliver Overwien konzentriert sich auf die Geschichte der antiken und spätantiken Wissenschaft, insbesondere der Medizin und Philosophie.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Didaktik des Tschechischen als Fremdsprache an deutschsprachigen Universitäten, einschließlich der Organisation von Lehrkräfte-Seminaren und des Austauschs über Unterrichtsmethoden.
Die Forschung konzentriert sich auf die Rekonstruktion der griechischen Philosophie in der Spätantike sowie im griechischen und arabischen Mittelalter.
Die Forschung von Dr. Laura Margarita Merino Hernández konzentriert sich auf die soziolinguistische Analyse des Spanischen, insbesondere im kanarischen und lateinamerikanischen Raum, mit Fokus auf Sprachvariation, Morphosyntax und Registervariation.