Forschende
188 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Philosophische Fakultät, HU-Theologien
Prof. Dr. Heinz Pampel forscht auf dem Gebiet der digitalen Wissenschaftsinfrastrukturen mit einem Schwerpunkt auf Open Access, Forschungsdatenmanagement und der Professionalisierung von Repositorien.
Prof. Waltereit erforscht aktuell, wie Sprecher:innen ihre Sprache situationsgerecht anpassen (Register) und wie sich sprachliche Strukturen wie logische Partikel historisch wandeln.
Arne Schirrmacher forscht auf dem Gebiet der Wissenschafts- und Kulturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Entwicklung der Wissenschaftskommunikation und der Rolle von Museen als Medien der Wissensvermittlung.
Die Forschungsprofile umfassen Korpuslinguistik und Computerlinguistik mit Fokus auf Semantik, Diskursanalyse und die Annotation von Sprachphänomenen wie Metaphern und Registern.
Die Forschung konzentriert sich auf die kultur- und wissenschaftshistorische Analyse von Literatur, Kunst und klassischen Wissenschaften, insbesondere im Kontext der Antike und der deutschen Klassik.
Alfrun Kliems forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Kulturwissenschaft mit Fokus auf Mitteleuropa, Osteuropa und transnationale Perspektiven.
Die Forschung konzentriert sich auf die historische Linguistik und Editionsphilologie, insbesondere im Bereich des Altlitauischen und Gallischen.
Claudia Tiersch erforscht die politischen, sozialen und religiösen Dynamiken der griechisch-römischen Antike und Spätantike.
Claudia Stockinger forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Romantik, dem 19. Jahrhundert und populären Erzählformen.
Jörg Fingerhut erforscht an der Schnittstelle von Philosophie, Neurowissenschaft und Ästhetik, wie Kunst und urbane Umgebungen Wahrnehmung, Emotionen und kognitive Prozesse beeinflussen.
Ruth Conrad forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Praktischer Theologie, Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Mediengeschichte Deutschlands nach 1945, insbesondere im Vergleich zwischen BRD und DDR sowie in transnationalen Perspektiven mit den USA.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, insbesondere zur Frühen Neuzeit und zum Zeitraum 1933–1945.
Die Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. Mohammad Gharaibeh umfassen zwei stark divergierende Bereiche: Einerseits die islamische Theologie, Ideengeschichte und Religionspädagogik mit Fokus auf Hermeneutik, Digitalisierung und den Aufbau akademischer Infrastrukturen.
Die Person erforscht aktuell die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen im Mittelalter und ihre Rolle bei der Organisation von Wissen und kulturellen Merkmalen.
Die Forschung von Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza konzentriert sich auf die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen sowie auf kulturtheoretische und ästhetische Fragestellungen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Wissenschaftsgeschichte und -philosophie, insbesondere im Bereich der Optik und Farbenlehre bei Newton und Goethe.
Henrik Simojoki forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Religionspädagogik, Theologie und Bildungswissenschaft.
Prof. Dr. Thomas Schmidt forscht auf dem Gebiet der theoretischen Philosophie mit einem Schwerpunkt auf Ethik und Normativität.
Die Forschung konzentriert sich auf die Literatur- und Kulturgeschichte der Antike und der Frühen Neuzeit, mit einem Schwerpunkt auf der Rezeption antiker Texte in der italienischen und französischen Renaissance.
Die Forschungsarbeiten von PD Dr. Anna Helene Feulner konzentrieren sich auf die historische Linguistik, insbesondere auf das Altlitauische und Altlettische sowie auf altgermanische Sprachen wie Altenglisch und Althochdeutsch.
Prof. Dr. Christine Gerber forscht schwerpunktmäßig zur Religionsgeschichte der Antike und des frühen Christentums, insbesondere zu paulinischen Briefen, Geschlechterkonstruktionen und narrativen Strategien.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung von Rap als Bildungsinstrument, insbesondere zur Verbindung von Sprach- und politischer Bildung für Jugendliche.
Die Publikationen befassen sich mit der mechanischen und thermischen Aktivierung von Aluminiumoxid- und Aluminiumhydroxid-Matrizen sowie der Charakterisierung von Eisen-dotierten Systemen.