Forschende
17 Treffer mit Thema „Psychische Gesundheit" in Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Philosophische Fakultät, Lebenswissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Gerstorf erforscht die psychologischen und biologischen Veränderungen im Erwachsenenalter und im Alter — insbesondere wie ältere Menschen emotional reagieren, sich an Herausforderungen anpassen und welche Faktoren ihre Gesundheit und Lebensdauer beeinflussen.
Prof. Dziobek erforscht derzeit psychische Gesundheit und Wohlbefinden durch innovative, körperorientierte und psychotherapeutische Interventionen.
Prof. Hoppe erforscht aktuell, wie Technologien und Arbeitsgestaltung die Gesundheit und das Wohlbefinden von Beschäftigten beeinflussen — insbesondere in Kontexten von flexibler Arbeit, ständiger Erreichbarkeit und selbstbestimmter Arbeitsorganisation.
Prof. Lüken erforscht derzeit, wie psychische Störungen wie Angststörungen und Zwangsstörungen entstehen und wie man vorhersagen kann, welche Patient*innen von Psychotherapie profitieren und welche nicht.
Prof. Niewöhner erforscht gegenwärtig, wie Menschen in städtischen Räumen mit psychischen Erkrankungen, Wassermangel oder neuen Ernährungsformen leben und welche sozialen Ungleichheiten dabei entstehen — durch ethnografische Feldforschung, die Alltagserfahrungen, materielle Bedingungen und institutionelle Praktiken zusammendenkt.
Dr. Fingerhut erforscht derzeit, wie ästhetische Erfahrungen — insbesondere durch Kunstbetrachtung und urbane Umgebungen — auf Wohlbefinden, emotionale Reaktionen und gesellschaftliche Einstellungen wirken.
Prof. Fydrich erforscht die Wirkmechanismen von Expositionstherapie bei Angststörungen und entwickelt datengestützte Ansätze zur Vorhersage von Behandlungserfolgen.
Prof. Fehm erforscht derzeit, wie psychische Störungen – insbesondere Angststörungen und depressive Erkrankungen – individuell vorhersagbar und behandelbar werden.
Dr. Didino erforscht die kognitiven Grundlagen der Zahlenverarbeitung und des arithmetischen Gedächtnisses, insbesondere wie Menschen Zahlenfakten abrufen und wie unbewusste Prozesse dabei eine Rolle spielen.
Dr. Grützmann erforscht die neuronalen Grundlagen von Zwangsstörungen und deren Veränderung durch Therapie.
Prof. Dolan forscht an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Psychiatrie, mit aktuellem Fokus auf die Mechanismen psychischer Erkrankungen und deren Behandlung im Kontext des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit.
Dr. Annette Brose erforscht, wie Menschen auf kritische Lebensereignisse und Stress reagieren — insbesondere, welche psychologischen Mechanismen manche Menschen widerstandsfähig machen, während andere in Depression verfallen.
Dr. Mareike Bayer erforscht psychosoziale Risikofaktoren und Schutzfaktoren für psychische Gesundheit, mit aktuellem Fokus auf achtsamkeitsbasierte und naturgestützte Interventionen für Menschen mit Schizophrenie-Spektrum-Störungen sowie Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter.
Dr. Kevin Hilbert erforscht personalisierte Psychotherapie für Patient*innen, bei denen Standardbehandlungen nicht wirken.
Prof. Bister erforscht gegenwärtig, wie gesellschaftliche Entscheidungsprozesse — insbesondere zu Klimapolitik und psychischer Gesundheit — durch ethnographische Feldforschung und innovative Formate wie „Realfiktion" (performative Zusammenkünfte, die zukünftige Governance antizipieren) verstanden und gestaltet werden können.
Barbara Breitenstein erforscht psychosoziale Risikofaktoren und Schutzfaktoren für psychische Gesundheit in alltäglichen Lebenswelten.
Lara von Koch erforscht die kognitiven und emotionalen Mechanismen, die zu Rückfällen bei depressiven Störungen führen — speziell wie kognitive Verzerrungen und Impulskontrolle das Wiederauftreten von depressiven Episoden beeinflussen.