Forschende
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Prof. Dr. Bernd Wolfarth forscht im Schnittfeld von Sportmedizin, Rehabilitation und Präventivmedizin.
Die Forschung konzentriert sich auf die empirische Leistungsdiagnostik und Optimierung im Elite-Sport, insbesondere im Bahnradsport und Schwimmen, unter Verwendung biomechanischer Analysen und Datenintegration.
Die Forschungsprofile umfassen zwei stark divergierende Domänen: einerseits die pädagogische Begleitung geflüchteter Menschen mit Behinderungen und Lernschwierigkeiten, mit Fokus auf Traumapädagogik, Deutsch als Zweitsprache und inklusive Lehrkräftebildung.
Prof. Dr. Ulrike Burrmann forscht empirisch zu den gesellschaftlichen Funktionen von Sportvereinen, insbesondere im Kontext von Integration, Migration und ländlicher Entwicklung.
Prof. Dr. Philipp Lersch erforscht die intergenerationale Reproduktion von Vermögensungleichheit und deren sozio-demographische Bedingungen, insbesondere im Kontext von Paarbeziehungen und demografischem Wandel.
Prof. Dr. Herbert Brücker forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der empirischen Migrations- und Integrationsforschung.
Die Forschung konzentriert sich auf die mikroökonomischen Auswirkungen gewalttätiger Konflikte und Klimawandels auf Entwicklungsländer, insbesondere auf Ernährungssicherheit, Haushaltswohlfahrt und soziale Resilienz.
Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die Entwicklung und Evaluation von Interventionsprogrammen zur Gesundheitsförderung, Unfall- und Alkoholprävention bei Jugendlichen in Schulen und Sportvereinen.
Prof. Dr. Jule Specht forscht als Persönlichkeitspsychologin an der Humboldt-Universität zu Berlin über Persönlichkeitsveränderungen im Lebensverlauf und deren Einfluss auf gesellschaftliches Engagement.
Die Forschung von Prof. Dr. Christine Wimbauer konzentriert sich auf die soziologische Analyse von Paarbeziehungen, Familienstrukturen und geschlechtsspezifischen Ungleichheiten.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die empirische Analyse von Migration, Integration und deren Auswirkungen auf soziale Ungleichheit sowie Gesundheit.
Prof. Dr. Thomas Fydrich forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der klinischen Psychologie und Neurowissenschaften, mit einem Fokus auf die Behandlung von Angststörungen, Panikstörungen und Persönlichkeitsstörungen.
Die Forschung von Prof. Dr. Magdalena Nowicka konzentriert sich auf die soziologischen und anthropologischen Dimensionen von Migration, insbesondere im deutsch-polnischen und europäischen Kontext.
Die Publikationen befassen sich primär mit der Diagnose, Klassifizierung und Behandlung von hereditärem Angioödem (HAE), einer seltenen genetischen Erkrankung.
Dr. Kathlin Schweitzer forscht im Bereich der nachhaltigen Landwirtschaft mit Fokus auf Unterbodenmanagement und Nährstoffkreisläufe, insbesondere Phosphor.
Prof. Dr. Katja Eilerts forscht im Bereich der Lehrkräftebildung, mit einem Schwerpunkt auf Mathematikdidaktik, Digitalisierung und Inklusion.
Die Forschung konzentriert sich auf die Eignung von Ackerfutter und Grünland für die energetische Nutzung, insbesondere Biogasproduktion, unter brandenburgischen Bedingungen.
Prof. Dr. Lydia Fehm forscht auf dem Gebiet der personalisierten Psychotherapie, insbesondere bei Angststörungen und internalisierenden Erkrankungen.
Die Forschung von Prof. Dr. Stefan Hornbostel konzentriert sich auf Wissenschafts- und Innovationspolitik, insbesondere die Analyse der Wirkung von Förderinstrumenten wie den ERC Starting Grants.
Prof. Dr. Aileen Edele forscht empirisch an den Schnittstellen von Migration, Bildung und sozialer Integration.
Die Forschungsprofile umfassen zwei stark divergierende Domänen: empirische Linguistik und biomedizinische Forschung.
Die Forschung von Johanna Porst untersucht empirisch die neurokognitiven und psychosozialen Auswirkungen körperlicher Aktivität und digitaler Interventionen, insbesondere bei älteren Erwachsenen und Krebsüberlebenden.
Die Forschung von Prof. Dr. Timo Kautz konzentriert sich auf nachhaltige Agrarsysteme, insbesondere die Rolle von Bodenbioporen, Wurzelwachstum und Nährstoffmanagement unter Klimastress.
Prof. Dr. Hanna Schwander forscht im Bereich der vergleichenden Politikwissenschaft und politischen Ökonomie mit einem Schwerpunkt auf sozialen Ungleichheiten, Arbeitsmarktdualisierung und deren Auswirkungen auf Demokratien.