Forschende
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Henning Klöter forscht schwerpunktmäßig auf den Gebieten der historischen Linguistik, insbesondere im Kontext des chinesischen Sprachraums, und der Kulturgeschichte.
Die Forschungsarbeiten von PD Dr. Anna Helene Feulner konzentrieren sich auf die historische Linguistik, insbesondere auf das Altlitauische und Altlettische sowie auf altgermanische Sprachen wie Altenglisch und Althochdeutsch.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung von Rap als Bildungsinstrument, insbesondere zur Verbindung von Sprach- und politischer Bildung für Jugendliche.
Prof. Dr. Aileen Edele forscht empirisch an den Schnittstellen von Migration, Bildung und sozialer Integration.
Prof. Dr. Stefan Müller forscht aktuell an der formalen Modellierung von sprachlicher Variation, insbesondere wie sich Register (z.
Die Forschungsprofile umfassen zwei stark divergierende Domänen: empirische Linguistik und biomedizinische Forschung.
Die Forschung konzentriert sich auf die historische Linguistik und den Sprachkontakt, insbesondere im Bereich der Mande-Gurunsi-Sprachen in Afrika.
Die Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Klaus-B.
Dr. Katja Maquate erforscht aktuell, wie Menschen Sprache in Echtzeit verarbeiten, insbesondere wenn soziale Kontexte (wie Formalität) oder sprachliche Register nicht übereinstimmen.
Die Forschung von Prof. Dr. Miriam Bouzouita verbindet historische Linguistik mit computergestützten Methoden zur Analyse sprachlicher Variation, insbesondere im Spanischen und Ibero-Romanischen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Didaktik und Linguistik des Deutschen als Fremdsprache, mit einem Schwerpunkt auf der Integration von Lexikon und Grammatik.
Die Forschung von Dr. Lumnije Jusufi konzentriert sich auf die linguistischen und kulturellen Auswirkungen von Migration, insbesondere im Kontext albanischer Gemeinschaften in Deutschland, Kosovo und Nordmazedonien.
Muriel Norde erforscht den Sprachwandel, insbesondere im Bereich der Morphologie und der Konstruktionsgrammatik.
Prof. Dr. Rosemarie Lühr forscht auf den Gebieten der historischen Linguistik und Korpuslinguistik, mit einem Schwerpunkt auf der Analyse von Sprachvariation, Semantik und Morphosyntax.
Das Projekt zielt auf eine vollständige linguistische Kommentierung der Septuaginta-Psalmen ab, indem es deren Sprache im Kontext der paganen griechischen Literatur analysiert.
Die Forschung von Prof. Dr. Christian Rathmann konzentriert sich auf die Linguistik und Neurowissenschaften im Kontext von Gebärdensprachen und Mehrsprachigkeit.
PD Dr. Natalia Gagarina erforscht aktuell die Echtzeit-Sprachverarbeitung und den Spracherwerb bei mehrsprachigen Kindern und Jugendlichen, insbesondere im Kontext von Deutsch als Zweitsprache.
Die Forschung von Prof. Dr. Gabriele Knauer konzentriert sich auf die Romanistik, insbesondere auf die syntaktische Variation im Spanischen.
Prof. Dr. Silvia Kutscher forscht auf dem Gebiet der historischen und vergleichenden Linguistik mit einem Schwerpunkt auf dem Altägyptischen, der Deutschen Gebärdensprache und dem Laz.
Die Forschung von Prof. i.
Dr. Antje Sauermann erforscht die linguistische Variation und den Spracherwerb in mehrsprachigen Kontexten, mit einem Schwerpunkt auf Namibian German und türkischen Heritage-Sprechern.
Die Forschungsprofile umfassen zwei klar getrennte Domänen: Linguistik und Physik/Materialwissenschaften.
Die Forschungsthemen konzentrieren sich auf den Einsatz von Italienisch und Sardisch im schulischen Curriculum, was auf bildungswissenschaftliche und sprachdidaktische Fragestellungen hindeutet.
Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp forscht und lehrt auf dem Gebiet der Mathematikdidaktik, mit einem Schwerpunkt auf der Integration digitaler Medien und Technologien im Unterricht.