Forschende
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Die Forschung von Prof. Dr. Markus Asper konzentriert sich auf die Schnittstelle zwischen antiker Literatur, Philosophie und Wissenschaft.
Prof. Dr. Torsten Hiltmann verbindet historische Forschung, insbesondere zur Heraldik im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit, mit digitalen Methoden der Geisteswissenschaften.
Die Forschung konzentriert sich auf den Einsatz fortschrittlicher KI-Methoden, insbesondere Deep Learning und Large Language Models, zur Analyse komplexer Datenstrukturen wie Zeitreihen, Texten und Bildern.
Dr. Yong-Mi Rauch forscht an der Schnittstelle von Digital Humanities, Archivwissenschaft und Informatik.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die kultur- und wissenschaftshistorische Analyse von Wissensformen, Ästhetik und Begriffen von der Antike bis zur Frühen Neuzeit.
Die Forschung konzentriert sich auf die computergestützte Modellierung und empirische Analyse von Sprachprozessen, insbesondere im Kontext von Large Language Models (LLMs) und mehrsprachiger Kommunikation.
Die Forschungsprofile umfassen Korpuslinguistik und Computerlinguistik mit Fokus auf Semantik, Diskursanalyse und die Annotation von Sprachphänomenen wie Metaphern und Registern.
Die Forschung konzentriert sich auf die kultur- und wissenschaftshistorische Analyse von Literatur, Kunst und klassischen Wissenschaften, insbesondere im Kontext der Antike und der deutschen Klassik.
Die Forschung konzentriert sich auf die historische Linguistik und Editionsphilologie, insbesondere im Bereich des Altlitauischen und Gallischen.
Die Forschung von Prof. Dr. Daniel Klapper konzentriert sich auf die Schnittstelle von Marketing, Verhaltensökonomie und Datenwissenschaft.
Claudia Stockinger forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Romantik, dem 19. Jahrhundert und populären Erzählformen.
Ruth Conrad forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Praktischer Theologie, Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Mediengeschichte Deutschlands nach 1945, insbesondere im Vergleich zwischen BRD und DDR sowie in transnationalen Perspektiven mit den USA.
Die Forschungsaktivitäten von Prof. Dr. Mohammad Gharaibeh umfassen zwei stark divergierende Bereiche: Einerseits die islamische Theologie, Ideengeschichte und Religionspädagogik mit Fokus auf Hermeneutik, Digitalisierung und den Aufbau akademischer Infrastrukturen.
Prof. Dr. Philipp Felsch erforscht aktuell die historischen und gegenwärtigen Formen der Wissensorganisation, mit einem Schwerpunkt auf 'kleinen Formen' des Schreibens und digitalen Praktiken.
Die Person erforscht aktuell die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen im Mittelalter und ihre Rolle bei der Organisation von Wissen und kulturellen Merkmalen.
Die Forschung von Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza konzentriert sich auf die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen sowie auf kulturtheoretische und ästhetische Fragestellungen.
Prof. Dr. Thomas Schmidt forscht auf dem Gebiet der theoretischen Philosophie mit einem Schwerpunkt auf Ethik und Normativität.
Henning Klöter forscht schwerpunktmäßig auf den Gebieten der historischen Linguistik, insbesondere im Kontext des chinesischen Sprachraums, und der Kulturgeschichte.
Die Forschung konzentriert sich auf die Literatur- und Kulturgeschichte der Antike und der Frühen Neuzeit, mit einem Schwerpunkt auf der Rezeption antiker Texte in der italienischen und französischen Renaissance.
Tobias Cheung forscht auf den Gebieten der Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Begriffsgeschichte des 'Organismus' und der Systemtheorie in der Biologie des 18. und 19. Jahrhunderts.
Die Forschungsarbeiten von PD Dr. Anna Helene Feulner konzentrieren sich auf die historische Linguistik, insbesondere auf das Altlitauische und Altlettische sowie auf altgermanische Sprachen wie Altenglisch und Althochdeutsch.
Prof. Dr. Christine Gerber forscht schwerpunktmäßig zur Religionsgeschichte der Antike und des frühen Christentums, insbesondere zu paulinischen Briefen, Geschlechterkonstruktionen und narrativen Strategien.
Die Forschungsthemen konzentrieren sich auf die klassische Altertumswissenschaft, insbesondere auf die Analyse antiker Literatur, städtischer Räume und kultureller Transformationen in der griechischen und römischen Welt.