Forschende
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Die Forschung konzentriert sich auf die antike Philosophie, insbesondere auf die Ontologie, Epistemologie und Metaphysik bei Aristoteles und Platon.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Rekonstruktion der Musiklandschaft in der Mark Brandenburg während der Frühen Neuzeit sowie auf die begriffsgeschichtliche Analyse musikalischer Aufführungspraxis.
Prof. Dr. Jörg Dünne forscht an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft und Mediengeschichte mit einem starken Fokus auf Lateinamerika und transnationale Perspektiven.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf Kunstgeschichte, Bildwissenschaft und Ästhetik, eingebettet in interdisziplinäre Kontexte.
Die Forschung von Prof. Dr. Markus Asper konzentriert sich auf die Schnittstelle zwischen antiker Literatur, Philosophie und Wissenschaft.
Anke te Heesen forscht auf den Gebieten der Wissenschafts-, Wissens- und Kulturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Geschichte von Medien, Sammlungen und Ausstellungen.
Prof. Dr. Viktoria Tkaczyk forscht an der Schnittstelle von Wissenschafts-, Medien- und Wissensgeschichte mit Fokus auf die Frühe Neuzeit und die Moderne.
Die Forschungsprofile von Prof. Dr. Michael Mann und den im Kontext genannten Wissenschaftler:innen konzentrieren sich auf transnationale und globale Geschichte, insbesondere mit Fokus auf Indien, den Indischen Ozean und deutsch-indische Verflechtungen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die kultur- und wissenschaftshistorische Analyse von Wissensformen, Ästhetik und Begriffen von der Antike bis zur Frühen Neuzeit.
Prof. Dr. Claudia Blümle forscht an der Humboldt-Universität zu Berlin auf dem Gebiet der Kunst- und Bildgeschichte mit Schwerpunkt auf Formanalyse, Ästhetik und Materialität.
Die Forschung von Stijn van Tongeren konzentriert sich auf theoretische Physik, insbesondere auf Quantenfeldtheorie und Stringtheorie.
Arne Schirrmacher forscht auf dem Gebiet der Wissenschafts- und Kulturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Entwicklung der Wissenschaftskommunikation und der Rolle von Museen als Medien der Wissensvermittlung.
Sebastian Klotz forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Musikwissenschaft, Wissenschaftsgeschichte und Philosophie.
Florian Waldow forscht auf dem Gebiet der vergleichenden und internationalen Erziehungswissenschaft mit einem Fokus auf Bildungspolitik, Policy-Borrowing und die Rolle internationaler Großstudien wie PISA.
Die Forschung konzentriert sich auf die kultur- und wissenschaftshistorische Analyse von Literatur, Kunst und klassischen Wissenschaften, insbesondere im Kontext der Antike und der deutschen Klassik.
Claudia Stockinger forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Romantik, dem 19. Jahrhundert und populären Erzählformen.
Ruth Conrad forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Praktischer Theologie, Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, insbesondere zur Frühen Neuzeit und zum Zeitraum 1933–1945.
Prof. Dr. Philipp Felsch erforscht aktuell die historischen und gegenwärtigen Formen der Wissensorganisation, mit einem Schwerpunkt auf 'kleinen Formen' des Schreibens und digitalen Praktiken.
Die Person erforscht aktuell die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen im Mittelalter und ihre Rolle bei der Organisation von Wissen und kulturellen Merkmalen.
Die Forschung von Prof. Dr. Ethel Matala de Mazza konzentriert sich auf die Literatur- und Wissensgeschichte kleiner Textformen sowie auf kulturtheoretische und ästhetische Fragestellungen.
Die Forschung konzentriert sich auf die Literatur- und Kulturgeschichte der Antike und der Frühen Neuzeit, mit einem Schwerpunkt auf der Rezeption antiker Texte in der italienischen und französischen Renaissance.
Matthias Harbeck arbeitet als wissenschaftlicher Bibliothekar am Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie (FID SKA) an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Tobias Cheung forscht auf den Gebieten der Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Begriffsgeschichte des 'Organismus' und der Systemtheorie in der Biologie des 18. und 19. Jahrhunderts.