Forschende
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Prof. Dr. Marcel Brass erforscht die neurokognitiven Grundlagen sozialer Intelligenz, kollektiver Handlungsfähigkeit und Beobachtungslernen.
Die Forschung von Prof. Dr. Wolfgang Lamers konzentriert sich auf die Teilhabe und Förderung von Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung.
Arne Schirrmacher forscht auf dem Gebiet der Wissenschafts- und Kulturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Entwicklung der Wissenschaftskommunikation und der Rolle von Museen als Medien der Wissensvermittlung.
Prof. Dr. Reinhard Singer forscht auf den Gebieten der Rechtssoziologie und des Rechtsvergleichs, mit einem Schwerpunkt auf chinesisch-deutschen Kooperationen.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Hans-Peter Müller konzentriert sich auf die Analyse sozialer Transformationen, politischer Governance und sozialer Ungleichheit im 21. Jahrhundert.
Ignacio Farías forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Stadtentwicklung, Klimawandel und Sozialwissenschaften.
Claudia Tiersch erforscht die politischen, sozialen und religiösen Dynamiken der griechisch-römischen Antike und Spätantike.
Sarah Eaton forscht im Bereich der vergleichenden Politikwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf China, insbesondere zu Governance, politischer Ökonomie und der Rolle des Staates in der Wirtschaft.
Die Forschung von Prof. Dr. Christine Wimbauer konzentriert sich auf die soziologische Analyse von Paarbeziehungen, Familienstrukturen und geschlechtsspezifischen Ungleichheiten.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die empirische Analyse von Migration, Integration und deren Auswirkungen auf soziale Ungleichheit sowie Gesundheit.
Claudia Stockinger forscht auf dem Gebiet der Literatur- und Medienwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der deutschen Romantik, dem 19. Jahrhundert und populären Erzählformen.
Jörg Fingerhut erforscht an der Schnittstelle von Philosophie, Neurowissenschaft und Ästhetik, wie Kunst und urbane Umgebungen Wahrnehmung, Emotionen und kognitive Prozesse beeinflussen.
Prof. Dr. Anna-Bettina Kaiser forscht im Bereich der interdisziplinären Rechtsforschung und Rechtssoziologie, mit einem Schwerpunkt auf Verfassungsrecht und der Analyse konstitutioneller Demokratien in Europa und transnationalen Perspektiven.
Ruth Conrad forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Praktischer Theologie, Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte.
Die Forschung konzentriert sich auf die rechtlichen und ethischen Rahmenbedingungen der Digitalisierung kulturellen Erbes, insbesondere im Kontext von Urheberrecht und Open Access.
Die Forschung von Prof. Dr. Erwin Breitenbach konzentriert sich auf sonderpädagogische Kontexte, insbesondere die berufliche und schulische Förderung von Menschen mit Lernbeeinträchtigungen und Verhaltensauffälligkeiten.
Die Forschung von Prof. Dr. Magdalena Nowicka konzentriert sich auf die soziologischen und anthropologischen Dimensionen von Migration, insbesondere im deutsch-polnischen und europäischen Kontext.
Die Forschung von Prof. Dr. Ignacio Farías konzentriert sich auf die städtische Entwicklung und Klimaanpassung im Kontext des Anthropozäns.
Die Forschung von Prof. Dr. rer. nat. Barbara Lenz konzentriert sich auf die gesellschaftlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen von Automatisierung und autonomen Fahrzeugen.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf interdisziplinäre jüdische Studien mit Schwerpunkten in Kultur-, Religions- und Rechtsgeschichte.
Wolfgang Deicke forscht schwerpunktmäßig im Bereich der Hochschuldidaktik und Bildungsforschung, mit einem Fokus auf Forschendes Lernen und Kompetenzentwicklung.
Dr. Axel Klie forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Ernährungssystemen, Klimawandel und soziokulturellem Wandel.
Prof. Dr. Christine Gerber forscht schwerpunktmäßig zur Religionsgeschichte der Antike und des frühen Christentums, insbesondere zu paulinischen Briefen, Geschlechterkonstruktionen und narrativen Strategien.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Iris Därmmann verbindet Kulturwissenschaft, Philosophiegeschichte und Politische Theorie mit einem Fokus auf die historischen Transformationen von Natur-Kultur-Grenzen und ökonomischen Konzepten.