Forschende
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Die Forschung von Dr. Norma Osterberg-Kaufmann konzentriert sich auf die vergleichende Demokratieforschung und die Analyse politischer Systeme jenseits westlicher Hegemonie.
Die Forschung von Prof. Dr. Tomáš Kos konzentriert sich auf den Fremdsprachenunterricht, insbesondere in altersgemischten Klassen und im Kontext von Content and Language Integrated Learning (CLIL).
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung und Evaluation von Mentoring-Programmen zur Förderung von Schülerinnen und Studentinnen, insbesondere mit Migrationshintergrund, in naturwissenschaftlichen Fächern.
Die Forschung von Sylvena Zöllner konzentriert sich auf den menschenrechtlichen Schutz von Migrant*innen und Flüchtlingen im europäischen Kontext.
Dr. Ulrike Fickler-Stang forscht und lehrt am Institut für Rehabilitationswissenschaften im Bereich Pädagogik bei psychosozialen Beeinträchtigungen.
Prof. Dr. Robert Stock forscht an der Schnittstelle von Kulturwissenschaft, Mediengeschichte und Disability Studies.
Dr. Katharina Weiland forscht im Bereich der Rehabilitationswissenschaften mit Fokus auf Inklusion, psychische Gesundheit und soziale Ungleichheit bei Jugendlichen und Menschen mit Beeinträchtigungen.
Die Forschung von Prof. Dr. Julia von Blumenthal konzentriert sich auf Demokratieforschung, Governance und Vergleichende Politikwissenschaft.
Das Projekt 'Seen and Heard' untersucht die Rolle junger Menschen in sozialen Bewegungen mit Fokus auf das Recht auf freie Meinungsäußerung.
Dr. Alice Rogalla von Bieberstein forscht im Bereich der Ethnographie mit Fokus auf die Entwicklung inklusiver, multimodaler und experimenteller Forschungsmethoden.
Das Projekt POWERSHIFT analysiert Machtdynamiken im Biodiversitätsschutz, um transformative Veränderungen in der Ökosystem-Wiederherstellung zu ermöglichen.
Dr. Frederik Ahlgrimm forscht im Bereich der Schulentwicklung und Begabtenförderung, mit einem Fokus auf die Etablierung leistungsfördernder Unterrichtskonzepte für alle Schülerinnen und Schüler.
Dr. Julia Rueß engagiert sich im Projekt 'Berlin Center for Research-Based Learning', das die Weiterentwicklung des Student Research Opportunities Program (StuROPx) zum Ziel hat.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf postkoloniale und dekoloniale Studien, die darauf abzielen, eurozentrische Strukturen in der globalen Wissenschaft und Wissensproduktion zu überwinden.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Integration von Künstlicher Intelligenz, insbesondere Large Language Models, in die Lehrkräftebildung und Hochschuldidaktik.
Die Forschung konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen psychischer Gesundheit, insbesondere bei Schizophrenie-Spektrum-Störungen und Autismus.
Dr. Constanze Saunders forscht im Bereich der Lehrkräftebildung mit Fokus auf Hochschuldidaktik, inklusive Bildung und Mehrsprachigkeit.
Die Forschung von Prof. Dr. Anastasia Danov konzentriert sich auf die empirische Analyse von Führungsstilen, Arbeitsorganisation und Verhaltensökonomie.
Shintaro Miyazaki forscht an der Schnittstelle von Medienwissenschaft, Digital Humanities und kritischer Technologieanalyse.
Marion Fleige forscht im Bereich der Erwachsenenbildung und Weiterbildung mit Schwerpunkten auf Programmplanung, Lernkulturen und Bildungsteilhabe.
Die Forschung von Dr. phil. Josef Hof konzentriert sich auf empirische Schulforschung mit einem Schwerpunkt auf inklusive Didaktik, Classroom Management und die emotionale Regulation von Lehrkräften und Schüler:innen.
Das Projekt MINT-HUB zielt auf die systematische Rekrutierung und Begleitung internationaler Masterstudierender und Promovierender an der Humboldt-Universität zu Berlin ab.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Katja Schmitt konzentriert sich auf den Schnittbereich von Sport und Bildung, insbesondere im Kontext von Schülerkongressen.
Dr. Jochen O.