Forschende
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Tobias Cheung forscht auf den Gebieten der Wissenschafts- und Philosophiegeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Begriffsgeschichte des 'Organismus' und der Systemtheorie in der Biologie des 18. und 19. Jahrhunderts.
Die Forschungsprofile von PD Dr. Britta Lange umfassen zwei deutlich getrennte Bereiche: Eine frühe Phase der analytischen Chemie mit Fokus auf elektrochemische Bestimmungsmethoden und eine langjährige, interdisziplinäre Phase in den Geisteswissenschaften.
Die Forschungsarbeiten von PD Dr. Anna Helene Feulner konzentrieren sich auf die historische Linguistik, insbesondere auf das Altlitauische und Altlettische sowie auf altgermanische Sprachen wie Altenglisch und Althochdeutsch.
Prof. Dr. Kai Kappel forscht an der Schnittstelle von Kunstgeschichte, Architekturgeschichte und Kulturwissenschaft.
Prof. Dr. Christine Gerber forscht schwerpunktmäßig zur Religionsgeschichte der Antike und des frühen Christentums, insbesondere zu paulinischen Briefen, Geschlechterkonstruktionen und narrativen Strategien.
Die Forschungsthemen konzentrieren sich auf die klassische Altertumswissenschaft, insbesondere auf die Analyse antiker Literatur, städtischer Räume und kultureller Transformationen in der griechischen und römischen Welt.
Die Forschung konzentriert sich auf die Kulturgeschichte und Bildwissenschaft des Mittelalters, der Spätantike und der Frühen Neuzeit.
Die Forschung von Prof. Dr. Wolfgang Rösler konzentriert sich auf die Wissenschaftsgeschichte der Klassischen Philologie an der Berliner Universität im Zeitraum von 1933 bis 1989.
Die Person erforscht aktuell die theoretischen Grundlagen von Demokratie, politischem Protest und Souveränität in einer transnationalen Welt, mit Fokus auf die Rolle der Zivilgesellschaft und digitaler Bewegungen.
Gesa Stedman forscht auf den Gebieten der Literaturwissenschaft, Kulturgeschichte und Kulturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf transnationalen kulturellen Austauschprozessen.
Dr. Jane Weiß forscht interdisziplinär an der Bildungsgeschichte und -gegenwart von Minderheiten, insbesondere Sinti und Roma, sowie an DDR-Bildungsmythen.
Die Forschung von Prof. Dr. Dorothea Weltecke konzentriert sich auf transnationale Ideengeschichte, Religionsgeschichte und Geschlechterforschung im Mittelalter und der Frühen Neuzeit.
Dr. Christian Hißnauer forscht auf den Gebieten der Medien- und Kulturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Analyse populärer Fernsehnarrative und deren Wechselwirkung mit medizinischen, ethischen und zeitlichen Vorstellungen.
Julia Kohne forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Wissenschaftsgeschichte, Kultur- und Filmwissenschaft.
Annette Schmiedchen forscht schwerpunktmäßig zur Religions- und Kulturgeschichte Indiens in der Spätantike und im Mittelalter.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Dokumentation bedrohter Sprachen in Nordeuropa sowie auf die Analyse von Energiesicherheit und religiöser Identität im Ostseeraum.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Bildungsmythen und Erinnerungskulturen der DDR, insbesondere im Kontext von Kindheitserfahrungen.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Kinder- und Jugendliteratur, insbesondere im Kontext von James Krüss und der visuellen Darstellung des Holocausts in Graphic Narratives.
Das Profil verbindet tiefgreifende Expertise in der Wissenschafts- und Kulturgeschichte, insbesondere im Bereich Museologie, Kunstgeschichte und Archäologie, mit aktueller Forschung in der Hochenergiephysik und Materialwissenschaft.
Die Forschungsprofile umfassen ein deutsch-südafrikanisches Graduiertenkolleg zur Rolle von Religion als situiertes Wissen in sozialen Transformationsprozessen sowie ein Archivforschungsprojekt zur deutsch-indischen Verflechtungsgeschichte.
Die Forschung von Diana Lange konzentriert sich auf die kultur- und wirtschaftshistorische Analyse Asiens, insbesondere Tibets und Bhutans.
Die Forschung konzentriert sich auf die Schnittstelle von Philosophie und Wissenschaft in der Antike, insbesondere im griechischen, römischen und arabischen Denken.
Die Forschungsprofile umfassen archäologische Feldarbeiten an bedeutenden Stätten der Antike, wie Musawwarat es-Sufra im Sudan und Pi-Ramesse in Ägypten, mit Fokus auf Tempelbau, Siedlungsstrukturen und materielle Kultur.
Die Forschung konzentriert sich auf die Zeitgeschichte Osteuropas, insbesondere auf den Holocaust, die Nachkriegstransformationen und die damit verbundenen Migrationsbewegungen.