Forschende
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Die Forschung von Dr. Katharina Urbann konzentriert sich auf die inklusive Bildung von gehörlosen und schwerhörigen Menschen, insbesondere im Bereich des Englischunterrichts und der sexuellen Aufklärung.
Die Forschung von Prof. Dr. Gerd Schneider konzentriert sich auf die Entwicklung videounterstützter Systeme zur Artikulationsschulung und Sprachtherapie, insbesondere für gehörlose und schwerhörige Kinder sowie Menschen mit Sprachstörungen.
Die Forschung von Prof. i.
Dr. Maik Bierwirth arbeitet an der Schnittstelle von Digital Humanities, Linguistik und Informatik.
Prof. Dr. Uta Klusmann begleitet wissenschaftlich das Startchancen-Programm zur Förderung von Schulen in struktureller Benachteiligung.
Simon Schmiederer forscht schwerpunktmäßig im Bereich des Forschungsdatenmanagements, Open Access und der digitalen Forschungsinfrastruktur.
Die Forschung konzentriert sich auf empirische Sozialforschung im Wissenschaftssystem, insbesondere durch Längsschnittstudien zu Karrieren, Arbeitsbedingungen und Transferprozessen.
Ulf Brüggemann erforscht empirisch die wirtschaftlichen und regulatorischen Folgen der Einführung internationaler Rechnungslegungsstandards (IFRS) sowie die Determinanten von Offenlegungspflichten in der Finanzberichterstattung.
Dr. Judith Riegert forscht im Bereich der inklusiven Bildung und Hochschuldidaktik.
Die Forschungsprofile von Isko Steffan konzentrieren sich auf das Notarrecht, Vereinigungswesen und die damit verbundenen gesellschaftlichen Strukturen.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung und Evaluation von Mentoring-Programmen zur Förderung von Schülerinnen und Studentinnen, insbesondere mit Migrationshintergrund, in naturwissenschaftlichen Fächern.
Die Forschung von Dr. Henrike Simon konzentriert sich auf den Schutz des kulturellen Erbes vor Zerstörung und Verlust, wie an den Beispielen Palmyra, dem Nationalmuseum Rio de Janeiro und der Notre-Dame-Kathedrale deutlich wird.
Die Tätigkeit umfasst die Erstellung einer wissenschaftlichen Publikation zur Wanderausstellung über die Deportation der jüdischen Bevölkerung aus Ioannina.
Das Projekt verbindet Computerlinguistik mit partizipativen Forschungsmethoden, um Sprachvariationen und historische linguistische Entwicklungen zu analysieren.
Dr. Alice Rogalla von Bieberstein forscht im Bereich der Ethnographie mit Fokus auf die Entwicklung inklusiver, multimodaler und experimenteller Forschungsmethoden.
Das Projekt POWERSHIFT analysiert Machtdynamiken im Biodiversitätsschutz, um transformative Veränderungen in der Ökosystem-Wiederherstellung zu ermöglichen.
Dr. Frederik Ahlgrimm forscht im Bereich der Schulentwicklung und Begabtenförderung, mit einem Fokus auf die Etablierung leistungsfördernder Unterrichtskonzepte für alle Schülerinnen und Schüler.
Die Forschung von Dr. Rucha Kshirsagar konzentriert sich auf die molekularen Mechanismen der Chromosomensegregation und der meiotischen Rekombination, insbesondere am Modellorganismus Saccharomyces cerevisiae.
Dr. Julia Rueß engagiert sich im Projekt 'Berlin Center for Research-Based Learning', das die Weiterentwicklung des Student Research Opportunities Program (StuROPx) zum Ziel hat.
Prof. Dr. Robert Arlinghaus erforscht als Sozialökologe die komplexen Wechselwirkungen zwischen menschlichem Verhalten und ökologischen Systemen, mit einem Schwerpunkt auf nachhaltiger Freizeit- und Berufsfischerei.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Didaktik des Tschechischen als Fremdsprache an deutschsprachigen Universitäten, einschließlich der Organisation von Lehrkräfte-Seminaren und des Austauschs über Unterrichtsmethoden.
Prof. Nolting pflegt seit über zehn Jahren intensive Kontakte zur Yarmouk-Universität in Jordanien, initiiert durch einen DAAD-Austausch 1999.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Integration von Künstlicher Intelligenz, insbesondere Large Language Models, in die Lehrkräftebildung und Hochschuldidaktik.
Die Forschung von Annette Mehlhorn konzentriert sich auf die kritische Untersuchung akademischer Praktiken im Umgang mit indigenem Wissen und anderen historisch marginalisierten Wissensformen.