Forschende
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Uwe Pirr beschäftigt sich mit der Integration von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz in die Hochschulbildung.
Prof. Dr. Aiga von Hippel forscht an der Humboldt-Universität zu Berlin schwerpunktmäßig in den Bereichen Erwachsenenbildung und Weiterbildung.
Die Forschungsprofile umfassen historische Linguistik, Kultur- und Geschlechterforschung sowie bildungswissenschaftliche Modellentwicklung.
Die Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Klaus-B.
Die Person ist in der Verwaltung von Doktorandenstipendien aus dem arabischen Raum an der Humboldt-Universität tätig.
Die Forschungsprofile umfassen Wissenschaftskommunikation, Provenienzforschung und Museologie.
Die Forschung von Prof. Dr. Kirsten Meyer konzentriert sich auf normative Ethik, politische Philosophie und Gerechtigkeitstheorie.
Andrea Beyer forscht an der Schnittstelle von Klassischer Philologie, Digital Humanities und Bildungswissenschaften.
Die Rechercheergebnisse beziehen sich auf das Institut für Notarrecht und die damit verbundene gemeinnützige Spendensammlung.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Kunstgeschichte und Archäologie der Antike, insbesondere auf die Analyse von Porträts, Skulpturen und der Wiederverwendung antiker Materialien in nachantiken Epochen.
Prof. Dr. Marianne Grassmann forscht im Bereich der Bildungswissenschaften mit einem Schwerpunkt auf der Lehrkräftebildung und der Schulentwicklung.
Christina Riesenweber ist eine Expertin für Open Access und Open Science, mit einem Schwerpunkt auf der Entwicklung und Optimierung von Forschungsinfrastrukturen an Hochschulen.
Daniel Töpper forscht im Schnittfeld von historischer Bildungsforschung, Wissensgeschichte und Wissenschaftsgeschichte.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Didaktik und Linguistik des Deutschen als Fremdsprache, mit einem Schwerpunkt auf der Integration von Lexikon und Grammatik.
Die Forschung von Dr. phil. Fanny-Lynne Isensee verbindet historische Bildungsforschung mit Science and Technology Studies (STS) und analysiert die Institutionalisierung von Schulsystemen im 19. und frühen 20. Jahrhundert.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Machtdynamiken im Biodiversitätsschutz und deren Einfluss auf transformativen Wandel.
Claudia-Yvette Matthes forscht schwerpunktmäßig zur Erosion von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Ostmitteleuropa, insbesondere in Polen und den baltischen Staaten.
Die Forschung von Prof. Dr. Christian Rathmann konzentriert sich auf die Linguistik und Neurowissenschaften im Kontext von Gebärdensprachen und Mehrsprachigkeit.
Sigrid Schmitz forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Geschlechterforschung, Neurowissenschaften und Science & Technology Studies.
PD Dr. Natalia Gagarina erforscht aktuell die Echtzeit-Sprachverarbeitung und den Spracherwerb bei mehrsprachigen Kindern und Jugendlichen, insbesondere im Kontext von Deutsch als Zweitsprache.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung von Curricula für Corporate Citizenship und Corporate Responsibility in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen.
Die Forschung konzentriert sich auf die Integration digitaler Technologien, insbesondere Tablet-PCs, in die Pädagogik für Menschen mit geistigen und Mehrfachbehinderungen.
Die Forschung von Dr. Katharina Urbann konzentriert sich auf die inklusive Bildung von gehörlosen und schwerhörigen Menschen, insbesondere im Bereich des Englischunterrichts und der sexuellen Aufklärung.
Prof. Dr. Uta Klusmann begleitet wissenschaftlich das Startchancen-Programm zur Förderung von Schulen in struktureller Benachteiligung.