Forschende
819 Personen aus dem HU-FIS-Bestand
Die Forschung konzentriert sich auf enantioselektive und stereoselektive organische Synthesen, insbesondere unter Verwendung von Organokatalyse und metallbasierten Katalysatoren wie Titan(IV)-Alkoxiden.
Die Forschung konzentriert sich auf die antike Philosophie, insbesondere auf die Ontologie, Epistemologie und Metaphysik bei Aristoteles und Platon.
Prof. Dr. Jens Schröter forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Religionsgeschichte, Literaturwissenschaft und Medienkultur.
Die Forschung konzentriert sich auf die Synthese und Charakterisierung von Nanomaterialien, insbesondere metallischen Clustern und Übergangsmetalloxiden, sowie deren Anwendung in der Thermoelektrik und Photonik.
Die Forschungsaktivitäten umfassen die empirische Analyse von Inklusion und Digitalisierung in der Schulentwicklung sowie neurowissenschaftliche Studien zur Mehrsprachigkeit und Gebärdensprache.
Prof. Dr. Anette Eva Fasang forscht empirisch zu sozialen Ungleichheiten, Geschlechterdynamiken und Lebensverläufen in westlichen Gesellschaften.
Die Forschung von Prof. Ronacher konzentriert sich auf die neurophysiologischen und verhaltensbiologischen Grundlagen der akustischen Kommunikation bei Insekten, insbesondere Heuschrecken.
Prof. Dr. Gerhard Werle forscht schwerpunktmäßig im Bereich des Völkerstrafrechts und der Transitional Justice.
Prof. Dr. Gudrun Wansing forscht interdisziplinär an der sozialen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, insbesondere im Übergang von der Schule in den Beruf.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die kulturwissenschaftliche und historische Analyse von Synchronisationstechniken, insbesondere Kalendern, sowie auf die Verschränkung von Bild, Schrift und Zahl.
Prof. Dr. Sharon Macdonald forscht als Sozialanthropologin schwerpunktmäßig zu Museen, Kulturerbe und Gedächtniskultur.
Arno Rauschenbeutel forscht auf dem Gebiet der Quantenoptik und Nanophotonik, mit einem Schwerpunkt auf der Kopplung von Atomen an Licht in nanophotonischen Wellleitern.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Rekonstruktion der Musiklandschaft in der Mark Brandenburg während der Frühen Neuzeit sowie auf die begriffsgeschichtliche Analyse musikalischer Aufführungspraxis.
Die Person forscht aktuell zur empirischen Untersuchung von Diskriminierung und Akzeptanz sexueller sowie geschlechtlicher Vielfalt im Schulalltag sowie zur Integration von Geflüchteten.
Die Person ist Expertin für Forschungsdatenmanagement (FDM) und Open Science, mit einem Schwerpunkt auf der Implementierung von FAIR-Prinzipien in der wissenschaftlichen Praxis.
Die Forschungsgruppe Prof. Dr. Michael Römelt konzentriert sich auf die Entwicklung und Anwendung moderner quantenchemischer Methoden, insbesondere Multireferenzverfahren, zur Beschreibung komplexer molekularer Systeme mit stark korrelierten Elektronen.
Die Forschung konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen und epigenetischen Mechanismen der Thermoregulation und neuronalen Plastizität bei Vögeln, insbesondere Hühnern.
Die Forschung von Prof. Dr. Christine Mooshammer konzentriert sich auf die physiologischen, kognitiven und neuronalen Grundlagen der menschlichen Konversation.
Prof. Dr. Jörg Dünne forscht an der Schnittstelle von Literaturwissenschaft, Kulturwissenschaft und Mediengeschichte mit einem starken Fokus auf Lateinamerika und transnationale Perspektiven.
Nikolaus Wolf forscht auf dem Gebiet der Wirtschaftsgeschichte und Politischen Ökonomie mit einem starken Fokus auf empirische Methoden und quantitative Datenanalyse.
Martin Reinhart erforscht die Governance und Selbststeuerung der Wissenschaft, mit einem Schwerpunkt auf Peer-Review-Verfahren als Mechanismen der Qualitätssicherung und Ressourcenverteilung.
Die Forschung konzentriert sich auf die Mechanismen kollektiver Kognition und Entscheidungsprozesse in Tiergruppen, insbesondere bei Fischen, sowie auf die Übertragung dieser Prinzipien auf robotische Schwärme.
Prof. Veit-Wild forscht aktuell an der Verbindung von linguistischen und literaturwissenschaftlichen Analysemethoden am Beispiel afrikanischer Literaturen, insbesondere der Shona-Romane.
Prof. Dr. Elisabeth Verhoeven forscht auf dem Gebiet der vergleichenden Linguistik und Sprachtypologie mit einem Schwerpunkt auf der Interaktion zwischen Syntax, Semantik und Informationsstruktur.