Forschende
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Dr. Neubert forscht zu nachhaltiger Entwicklung und Ernährungssicherung in Afrika und Asien, mit aktuellem Fokus auf die Verknüpfung von Landwirtschaft, Wasser und Klimaanpassung sowie auf berufliche Qualifizierung im Agrarsektor.
Prof. Hostert erforscht derzeit die großflächige Kartierung und Überwachung von Landnutzungsveränderungen mittels Satellitenfernerkundung und künstlicher Intelligenz.
Prof. Bokelmann erforscht die Ökonomie und Organisationsstrukturen von Agrar- und Gartenbauunternehmen, insbesondere entlang von Wertschöpfungsketten und unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeits- und Klimaaspekten.
Prof. Zeitz erforscht die Kohlenstoffspeicherung in Böden unter verschiedenen Landnutzungsformen — insbesondere in Moorböden, städtischen Böden und landwirtschaftlichen Ökosystemen.
Prof. Brockmann erforscht die genetischen Grundlagen von Leistungs- und Gesundheitsmerkmalen in Nutztieren sowie in Modellorganismen, mit aktuellem Schwerpunkt auf genomische Selektion und Biodiversitätsmanagement gefährdeter Rassen.
Frank Ellmer erforscht die Bodenfruchtbarkeit und Bodengesundheit in der Landwirtschaft, insbesondere auf sandigen Standorten.
Prof. Kirschke erforscht die ökonomischen Dimensionen von Landwirtschaft, Klimapolitik und ländlicher Entwicklung — insbesondere wie Agrarbetriebe auf Umwelt- und Klimavorgaben reagieren und welche Kosten und Potenziale damit verbunden sind.
Prof. Lakes erforscht die räumlichen Wechselwirkungen zwischen Umweltbelastungen, Landnutzung und menschlicher Gesundheit in urbanen und ländlichen Räumen.
Prof. Kaufmann hat sich in seiner Forschung auf die sensorgestützte Überwachung von Nutztieren konzentriert, um deren Gesundheit, Verhalten und Wohlbefinden zu erfassen und zu bewerten.
Prof. Feindt erforscht die Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen hin zu Nachhaltigkeit, mit aktuellem Fokus auf Politikgestaltung und Co-Design-Prozesse.
Dr. Zander erforscht die vegetative Vermehrung und genetische Charakterisierung von Gehölzen und Wildpflanzen, insbesondere Weiden, Nussbäume und Eschen, um klonidentische, hochwertige Pflanzenmaterialien für Forstwirtschaft, Biomasse-Produktion und Naturschutz bereitzustellen.
Prof. Hoppe erforscht aktuell, wie Technologien und Arbeitsgestaltung die Gesundheit und das Wohlbefinden von Beschäftigten beeinflussen — insbesondere in Kontexten von flexibler Arbeit, ständiger Erreichbarkeit und selbstbestimmter Arbeitsorganisation.
Prof. Eisenack erforscht, wie Institutionen und Governance-Strukturen Klimaanpassung und nachhaltige Ressourcennutzung in ländlichen Räumen — besonders in Zentralasien — gestalten und behindern.
Prof. Engels erforscht die nachhaltige Verwertung organischer Reststoffe in der Landwirtschaft, insbesondere von Gärresten aus der Biogasproduktion.
Prof. Kaufmann erforscht die molekulare Steuerung der Pflanzenentwicklung, insbesondere wie Transkriptionsfaktoren und epigenetische Prozesse die Bildung von Blütenorganen, Gefäßgewebe und die Anpassung an Umweltstress regulieren.
Prof. Rueß erforscht die Struktur und Funktion von Bodennahrungsnetzen, insbesondere die Rolle von Nematoden und Mikroorganismen bei Stoffflüssen und Ökosystemleistungen.
Prof. Bauhardt erforscht die Verflechtung von Geschlecht, Ökologie und Wirtschaft — insbesondere wie Geschlechterhierarchien mit der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und unbezahlter Sorgearbeit zusammenhängen.
Prof. Hillmann erforscht das Wohlbefinden von Nutztieren durch systematische Verhaltensbeobachtung und sensorische Überwachung.
Prof. Niewöhner erforscht gegenwärtig, wie Menschen in städtischen Räumen mit psychischen Erkrankungen, Wassermangel oder neuen Ernährungsformen leben und welche sozialen Ungleichheiten dabei entstehen — durch ethnografische Feldforschung, die Alltagserfahrungen, materielle Bedingungen und institutionelle Praktiken zusammendenkt.
Prof. Grethe erforscht die Wechselwirkungen zwischen Landwirtschaft, Ernährungssystemen und Klimawandel, insbesondere in Subsahara-Afrika und Deutschland.
Prof. Robischon erforscht derzeit die Schnittstellen zwischen nachhaltiger Landwirtschaft, Ernährungssicherheit und Umweltschutz in Ländern des Globalen Südens — mit Fokus auf Energiewende in Haushalten (Kochenergie-Übergänge in Tansania), Bodenbelastung durch Monokulturen (Kassava in Thailand) und die Auswirkungen traditioneller Biomasse-Nutzung auf Entwaldung und CO₂-Emissionen.
Dr. Aenis erforscht, wie Landwirtschaft und ländliche Gemeinschaften sich an den Klimawandel anpassen können – mit Fokus auf die Verbindung von wissenschaftlichen Erkenntnissen mit praktischem Handeln vor Ort.
Dr. Schweitzer erforscht, wie landwirtschaftliche Managementpraktiken – insbesondere Unterbodenbearbeitung, Düngung und Kalkung – die Bodenfruchtbarkeit, Nährstoffverfügbarkeit und Kohlenstoffspeicherung beeinflussen.
Prof. Wicke erforscht die genetischen und molekularen Mechanismen, die parasitische Pflanzen — insbesondere der Sommerwurzfamilie — befähigen, vollständig von Wirtspflanzen zu leben.