Forschende
115 Treffer mit Thema „Empirische Forschung“ in HU-Theologien, Kultur-, Philosophische Fakultät, Juristische Fakultät, Lebenswissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Die Person forscht aktuell zur empirischen Untersuchung von Diskriminierung und Akzeptanz sexueller sowie geschlechtlicher Vielfalt im Schulalltag sowie zur Integration von Geflüchteten.
Die Forschung von Prof. Dr. Edna Hillmann konzentriert sich auf die Verbesserung des Tierwohls und die Optimierung von Haltungssystemen in der Nutztierhaltung, insbesondere bei Schweinen, Rindern und Ziegen.
Die Forschung konzentriert sich auf die molekularen Mechanismen von ECF-Transportern und Nickel/Cobalt-Permeasen in Prokaryoten, einschließlich ihrer Struktur, Dynamik und Funktion bei der Aufnahme von Vitaminen und Metallionen.
Die Forschung von Prof. Dr. Harald Grethe konzentriert sich auf die Schnittstelle von Agrarökonomie, Klimawandel und politischer Steuerung.
Die Forschung von Prof. Dr. Kai Matuschewski konzentriert sich auf die molekulare Parasitologie, insbesondere auf den Malaria-Erreger Plasmodium falciparum.
Marcel Robischon verbindet pflanzenbiologische Grundlagenforschung mit Bildungsforschung im Kontext der nachhaltigen Entwicklung.
Prof. Dr. Markus Hanisch forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Agrarökonomie, ländlicher Entwicklung und Governance.
Die Person erforscht aktuelle gesellschaftliche Transformationsprozesse durch postmigrantische und postkoloniale Perspektiven, mit Fokus auf die Rolle von Religion, Mobilität und Grenzdynamiken in Europa.
Prof. Dr. Marcel Brass erforscht die neurokognitiven Grundlagen sozialer Intelligenz, kollektiver Handlungsfähigkeit und Beobachtungslernen.
Die Forschung konzentriert sich auf die mikroökonomischen Auswirkungen gewalttätiger Konflikte und Klimawandels auf Entwicklungsländer, insbesondere auf Ernährungssicherheit, Haushaltswohlfahrt und soziale Resilienz.
Die Forschung von Dr. Thomas Aenis konzentriert sich auf transdisziplinäre Ansätze zur Klimaanpassung in der Landwirtschaft und Stadtentwicklung.
Die Forschung konzentriert sich auf die computergestützte Modellierung und empirische Analyse von Sprachprozessen, insbesondere im Kontext von Large Language Models (LLMs) und mehrsprachiger Kommunikation.
Prof. Dr. Jule Specht forscht als Persönlichkeitspsychologin an der Humboldt-Universität zu Berlin über Persönlichkeitsveränderungen im Lebensverlauf und deren Einfluss auf gesellschaftliches Engagement.
Die Forschung von Prof. Dr. Jens Krause konzentriert sich auf die Mechanismen kollektiven Verhaltens und Schwarmintelligenz in Tiergesellschaften, insbesondere bei Fischen und Vögeln.
Jörg Fingerhut erforscht an der Schnittstelle von Philosophie, Neurowissenschaft und Ästhetik, wie Kunst und urbane Umgebungen Wahrnehmung, Emotionen und kognitive Prozesse beeinflussen.
Die Forschungsprofile decken zwei Hauptbereiche ab: Pflanzenphysiologie und Molekularbiologie mit Fokus auf Zuckertransport, Genregulation und Proteinstruktur in Kartoffeln sowie klinische und soziale Forschung zu psychischer Gesundheit, Inklusion und Migrationsforschung.
Prof. Dr. Thomas Fydrich forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der klinischen Psychologie und Neurowissenschaften, mit einem Fokus auf die Behandlung von Angststörungen, Panikstörungen und Persönlichkeitsstörungen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf molekulare und zelluläre Mechanismen der Chromatinstruktur, Epigenetik und Genregulation, insbesondere am Modellorganismus Drosophila.
Die Forschung von Prof. Dr. Dagmar Mithöfer konzentriert sich auf die Analyse und Entwicklung nachhaltiger Wertschöpfungsketten in der Landwirtschaft, insbesondere im Globalen Süden.
Henrik Simojoki forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Religionspädagogik, Theologie und Bildungswissenschaft.
Die Forschung von Prof. Dr. Eckhard George konzentriert sich auf die Optimierung von Nährstoffkreisläufen in landwirtschaftlichen und ökologischen Systemen, insbesondere durch die Nutzung arbuskulärer Mykorrhizapilze.
Susanne Huyskens-Keil forscht interdisziplinär an der Optimierung von Wertschöpfungsketten für Gemüse und Obst, mit einem aktuellen Fokus auf afrikanische einheimische Gemüsesorten (AIVs) in Kenia.
Die Forschung konzentriert sich auf die Eignung von Ackerfutter und Grünland für die energetische Nutzung, insbesondere Biogasproduktion, unter brandenburgischen Bedingungen.
Prof. Dr. Lydia Fehm forscht auf dem Gebiet der personalisierten Psychotherapie, insbesondere bei Angststörungen und internalisierenden Erkrankungen.