Forschende
22 Treffer mit Thema „Interdisziplinarität" in HU-Theologien, Lebenswissenschaftliche Fakultät, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Markschies erforscht die Geschichte des Wissenstransfers in antiken und frühmittelalterlichen Kulturen, insbesondere wie religiöses und apokryphes Wissen durch Übersetzung zwischen Judentum und Christentum zirkulierte.
Joseph Vogl erforscht die Wissensgeschichte und Kulturgeschichte von Textformen und Medien, insbesondere wie Wissen in kleinen, verdichteten Schreibformen organisiert und vermittelt wird.
Prof. Meireis erforscht derzeit die Rolle von Religion in gesellschaftlichen Transformationsprozessen sowie ethische Fragen zu Gerechtigkeit, Frieden und urbaner Gerechtigkeit.
Prof. Dr. Ruth Conrad erforscht die Predigt als kulturelle und gesellschaftliche Praxis — insbesondere ihre Rhetorik, ihre Legitimierungsfunktionen und ihre Wirkung in Machtverhältnissen.
Prof. Ringrose erforscht die epigenetische Genregulation durch Polycomb- und Trithorax-Proteinkomplexe, die Genexpression über viele Zellgenerationen stabil aufrechterhalten.
Prof. Filipponio forscht zu europäischen Kulturräumen, insbesondere zu Geschichte, Politik und Literatur Osteuropas (Republik Moldau) sowie zu Fragen von Autorschaft und Legitimation weiblichen Schreibens in der Frühen Neuzeit.
Prof. Simojoki erforscht gegenwärtig die gelebte Theologie und Praxis von Kirchen in Transformationsprozessen, mit Schwerpunkt auf Konfirmationsarbeit und religiöse Bildung im europäischen Kontext.
Dr. Nina Maria Hanning erforscht die neurokognitiven Prozesse, die der Blicksteuerung und visuellen Wahrnehmung während freier Augenbewegungen zugrunde liegen.
Dr. Clemens Wustmans erforscht aus theologisch-sozialethischer Perspektive aktuelle Fragen der Gerechtigkeit und des Zusammenlebens in modernen Gesellschaften.
Prof. Haschemi Yekani erforscht derzeit, wie visuelle Wahrnehmung und Darstellung soziale Kategorien wie Geschlecht, Rasse und andere Differenzmerkale prägen — mit Fokus auf die Frage, wie Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit in Medien, Kunst und Alltagskultur funktionieren.
Prof. Vogel forscht zur Wissenschafts- und Kulturgeschichte von Sammlungen und Museen, insbesondere zur Brandenburgisch-Preußischen Kunstkammer als historisches Wissenssystem.
Prof. Kurnaz erforscht die Anwendung islamischen Rechts auf moderne Herausforderungen, insbesondere auf technologische und gesellschaftliche Transformationen wie Transhumanismus und medizinische Innovationen.
Margret Brigitte Franke befasst sich mit der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, insbesondere damit, wie wissenschaftliche Forschung und ihre Methoden auf gesellschaftliche Prozesse und Wahrnehmungen einwirken.
Maria Krantz erforscht die Nutzung von Mikroalgen (Chlamydomonas) als CO₂-Speicher in Baustoffen wie Beton.
Prof. Dolan forscht an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Psychiatrie, mit aktuellem Fokus auf die Mechanismen psychischer Erkrankungen und deren Behandlung im Kontext des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit.
Prof. Markschies erforscht die Geschichte und Gegenwart des christlich-jüdischen Verhältnisses in Europa, mit Schwerpunkt auf die Frühe Neuzeit und die Wirkungen reformatorischer Kirchen und Theologien auf dieses Verhältnis.
Dr. Sarah Hackfort erforscht die Verflechtung von Biologie, Wirtschaft und Gesellschaft in der modernen Bioökonomie – konkret: wie lebende Organismen und biologische Prozesse in High-Tech-Produktionssystemen kommerzialisiert und politisch reguliert werden.
Dr. Florian Höhne erforscht die Veränderung politischer Öffentlichkeiten durch digitale Technologien und Strukturen.
Prof. Cabeza erforscht die kognitiven und neuronalen Grundlagen des Alterns und des Gedächtnisses.
Dr. Katrin Martens erforscht die Gestaltung von widerstandsfähigen Stadt-Umland-Regionen durch kokreative Prozesse — also die gemeinsame Entwicklung von Lösungen zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Dr. Eva Lisa Stubenrauch erforscht derzeit die kulturelle und epistemologische Bedeutung des Rätsels als moderne Reflexionsfigur in einem von der DFG geförderten Netzwerkprojekt (2026–2028).
Dr. Miriam Boyer erforscht die Materialität lebendiger Natur und ihre wirtschaftliche Nutzung in der High-Tech-Bioökonomie.