Forschende
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Die Forschung von Prof. Dr. Dagmar Haase konzentriert sich auf die Entwicklung und Umsetzung naturbasierter Lösungen (NbS) zur Stärkung der Klimaresilienz und Biodiversität in urbanen Räumen.
Prof. Dr. Susanne Baer forscht schwerpunktmäßig im Bereich des Antidiskriminierungs- und Verfassungsrechts, mit besonderem Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit und Intersektionalität.
Prof. Dr. Susanne Baer forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Recht, Geschlechterforschung und Sozialwissenschaften.
Christoph Möllers forscht schwerpunktmäßig auf den Gebieten des Verfassungsrechts, des Europäischen Rechts und der politischen Theorie.
Wolfgang Kaschuba erforscht aktuell die Bedingungen und Infrastrukturen von Solidarität in der Migrationsgesellschaft, mit Fokus auf die Bereiche Arbeit, Wohnen und Gesundheit.
Prof. Dr. Beate Binder forscht kulturanthropologisch und ethnographisch an der Schnittstelle von Recht, Geschlecht und kollektiven Identitäten.
Prof. Dr. Tobias Krüger forscht transdisziplinär an den Wechselwirkungen von Klimawandel, Wassermanagement und sozialer Ungleichheit, mit einem Fokus auf Lateinamerika und Berlin-Brandenburg.
Die Forschung von Prof. Dr. Harald A.
Ingolf Pernice ist ein führender Experte für Verfassungsrecht, insbesondere im Kontext der Europäischen Union und des multilevel constitutionalism.
Rahel Jaeggi ist Professorin für Praktische Philosophie und Sozialphilosophie sowie Leiterin des Centre for Social Critique in Berlin.
Prof. Dr. Henning Nuissl forscht schwerpunktmäßig zu Stadtentwicklung, insbesondere zu Verdrängungsprozessen, migrantischer Ökonomie und Quartiersintegration.
Die Person erforscht aktuelle gesellschaftliche Transformationsprozesse durch postmigrantische und postkoloniale Perspektiven, mit Fokus auf die Rolle von Religion, Mobilität und Grenzdynamiken in Europa.
Georg Nolte forscht auf dem Gebiet des Völkerrechts mit Fokus auf Staatshaftung, Gemeinschaftsinteressen und die Auslegung internationaler Verträge.
Die Forschung von Prof. Dr. Martin Eifert konzentriert sich auf die dynamische Integrationsordnung Europas und das Wechselspiel zwischen Harmonisierung und Pluralisierung des Rechts.
Die Person erforscht die transnationale Geschichte der europäischen Integration, mit einem aktuellen Fokus auf die Rolle von Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) bei der Gestaltung von Wohlfahrts- und Ernährungssystemen.
Prof. Dr. Florian Jeßberger forscht an der Schnittstelle von Völkerstrafrecht, postkolonialen Studien und Rechtsgeschichte.
Die Forschung von Dr. Corinna Hölzl-Verwiebe konzentriert sich auf die räumlichen Dimensionen von Reichtum und Ungleichheit, insbesondere im Kontext Lateinamerikas.
Prof. Dr. Christian Waldhoff ist ein renommierter Experte für Verfassungsrecht und Rechtsgeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Entstehung und Entwicklung des deutschen Grundgesetzes.
Die Rechercheergebnisse beziehen sich auf das Institut für Notarrecht und die damit verbundene gemeinnützige Spendensammlung.
Die Forschungsprofile von Isko Steffan konzentrieren sich auf das Notarrecht, Vereinigungswesen und die damit verbundenen gesellschaftlichen Strukturen.
Henning Füller erforscht die Schnittstellen von Stadtentwicklung, Governance und Digitalisierung mit Fokus auf öffentliche Gesundheit und soziale Kontrolle.
Das Profil fokussiert sich auf die Verfassungsgeschichte, insbesondere die Entstehung des Grundgesetzes im Parlamentarischen Rat 1948/49.
Die Tätigkeit umfasst die Erstellung einer wissenschaftlichen Publikation zur Wanderausstellung über die Deportation der jüdischen Bevölkerung aus Ioannina.
Dr. Alice Rogalla von Bieberstein forscht im Bereich der Ethnographie mit Fokus auf die Entwicklung inklusiver, multimodaler und experimenteller Forschungsmethoden.