Forschende
257 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
Dr. Florian Bischoff forscht auf dem Gebiet der Quantenchemie und entwickelt hochpräzise numerische Methoden zur Berechnung molekularer Eigenschaften, insbesondere unter Verwendung der Multiresolutionsanalyse und explizit korrelierter Ansätze.
Dr. Jakob Nordin forscht auf den Gebieten der Astrophysik und Kosmologie, mit einem Schwerpunkt auf der Analyse von Supernovae vom Typ Ia zur Untersuchung der Dunklen Energie und der Expansion des Universums.
Prof. Dr. Falk Hante forscht auf dem Gebiet der mathematischen Optimierung und Steuerungstheorie, mit einem Schwerpunkt auf hybriden dynamischen Systemen, die durch partielle Differentialgleichungen beschrieben werden.
Martin Kleppers Forschung liegt im Schnittfeld von Kulturwissenschaft, Literaturwissenschaft und Narratologie.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung und Charakterisierung von 2D-Materialien, insbesondere Graphen und Nanoröhren, für elektrochemische Sensoren und Biosensoren.
Prof. Chris Wendl forscht aktuell an den mathematischen Grundlagen der symplektischen und Kontaktgeometrie, insbesondere an der Theorie holomorpher Kurven.
Die Forschungsprofile umfassen historische Linguistik, Kultur- und Geschlechterforschung sowie bildungswissenschaftliche Modellentwicklung.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Literaturwissenschaft des Hoch- und Spätmittelalters, mit einem Schwerpunkt auf Kommunikationsbarrieren, Rhetorik und Mystik.
Dr. Katja Maquate erforscht aktuell, wie Menschen Sprache in Echtzeit verarbeiten, insbesondere wenn soziale Kontexte (wie Formalität) oder sprachliche Register nicht übereinstimmen.
Prof. Dr.-Ing. Eckhard Graß forscht aktuell an der Maximierung der spektralen Effizienz in drahtlosen Kommunikationssystemen, insbesondere für 5G-Netze.
Die Forschung von Dr. Gudrun Scholz konzentriert sich auf die Synthese, Strukturanalyse und katalytische Anwendung von Fluorid-basierten Materialien, insbesondere Aluminium-Chlor-Fluoride und Koordinationspolymere.
Die Forschung von PD Dr. rer. nat. Andreas Opitz konzentriert sich auf die physikalisch-chemischen Eigenschaften organischer Halbleiter, insbesondere auf Ladungstransferprozesse an Heterogrenzflächen und molekulare Dotierung.
Die Forschung von Prof. Dr. Jonas Ostergaard Nielsen konzentriert sich auf die Analyse sozial-ökologischer Systeme im Kontext von nachhaltiger Landnutzung und Klimaanpassung.
Die Forschung von PD Dr. Darja Šterbenc Erker konzentriert sich auf die antike Literatur und Religion, insbesondere die Analyse von Ovids Fasti im Kontext der augusteischen Politik und Religionsverfassung.
Die Forschung von Prof. Dr. Theresa Maria Roth konzentriert sich auf die antike Kultur, insbesondere auf die Inszenierung religiöser Atmosphäre und die medizinische Fachsprache in den Texten Galens.
Die Forschung von Prof. Dr. Miriam Bouzouita verbindet historische Linguistik mit computergestützten Methoden zur Analyse sprachlicher Variation, insbesondere im Spanischen und Ibero-Romanischen.
Die Forschung von Prof. Dr. Viola Schmitt konzentriert sich auf formale Semantik und Syntax, insbesondere auf die Interpretation von Quantoren, Pluralausdrücken und kumulativen Lesarten in natürlichen Sprachen.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung und Anwendung von Workflows für die Erstellung von Korpora, Daten-Pipelines und statistische Analysemethoden.
Dr. Markus Scheidgen entwickelt und implementiert Forschungsinfrastrukturen für die Materialwissenschaft, mit einem Schwerpunkt auf FAIR-Prinzipien und Open Science.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Didaktik und Linguistik des Deutschen als Fremdsprache, mit einem Schwerpunkt auf der Integration von Lexikon und Grammatik.
Die Forschung von Dr. Lumnije Jusufi konzentriert sich auf die linguistischen und kulturellen Auswirkungen von Migration, insbesondere im Kontext albanischer Gemeinschaften in Deutschland, Kosovo und Nordmazedonien.
Ph.
Muriel Norde erforscht den Sprachwandel, insbesondere im Bereich der Morphologie und der Konstruktionsgrammatik.
Die Forschung von PD Dr. phil. Reinhard Isensee konzentriert sich auf transatlantische und transkulturelle Studien, insbesondere die Analyse von Identitätskonstruktionen in Bildern und Texten.